Lebensweiszheiten 


Die Lebensweiszheiten fon Deutonia ...


01. Weltliche Lebensweiszheiten

02. Politische Lebensweiszheiten

03. Gläubige Lebensweiszheiten

04. Witze

01. Weltliche Lebensweiszheiten
   
01 Zurück zur Natur, aber nicht zu Fusz!
02 Nimm Dir Zeit und nicht das Leben.
03 Tue nichts Gutes, dann widerfährt Dir auch nichts Schlechtes.
04 Wenn man sich auf andere ferläszt, dann ist man ferlaszen.
05 Unterscheide, was Du wirklich weiszt und was Du glaubst zu wiszen.
06 In dieser Welt ist nicht der böse, der böses tut, sondern der, der es benennt.
07 Undank ist der Welten Lohn.
08 Man kann es nicht jedem Recht machen.
09 Sich ständig zu rechtfertigen kostet nur Lebenszeit.
10 Belästige niemand. Fühlst Du Dich belästigt, gehe. Folgt Dir die Belästigung, bekämpfe sie.
11 Angriff ist die beste Ferteidigung.
12 Wer austeilt, musz auch einstecken können.
13 Wer sich nicht wehrt, macht was ferkehrt.
14 Macht kaputt, was Euch kaputt macht.
15 Ein Negativereignisz fernichtet zehn positive.
16 Ferschwende keinen Gedanken an Dinge, die Du eh nicht ändern kannst.
17 Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.
18 Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dumme ist.
19 Der Mensch lernt nicht durch Fernunft, sondern nur durch Schmerz.
20 Schau Dir Deine Freunde an, dann weiszt Du, wer Du bist.
21 Wer einen guten Freund hat, der braucht keinen Spiegel.
22 Alle wollen nur Dein bestes..., Dein Geld.
23 Der Wert liegt immer im Gegenwert.
24 Gier frist Hirn.
25 Schöne Worthe füllen nicht den Magen.
26 Ein Mensch definiert sich durch seine Taten, nicht durch seine Worthe.
27 Was man im Überflusz besitzt, kann man nicht genieszen.
28 Weszen Brot ich esz, deszen Lied ich sing.
29 Fiele Köche ferderben den Brei.
30 Im Wein liegt der Geist der Wahrheit.
31 Gib jemandem Macht und Du erkennst sein wahres Gesicht.
32 Wer sich wie ein Arsch ferhält, bekommt als Lohn eine Arschlochwelt.
33 Meine Meinung bezüglich Anstand und Moral definiere ich fon Fall zu Fall.
34 Doch die Wirkung, die es machte, er leider nicht bedachte.
35 Gib die Hoffenung auf und Du bist frei.
36 Kommt Zeit, kommt Rat.
37 Wiszen ist mehr wert als Haben.
38 Fernunft setzt Sachkenntnisz foraus.
39 Nur auf Basis fon Fernunft ist wahre Freundschafft möglich.
40 Wer den Sumpf trockenlegen möchte, darf nicht die Frösche fragen.
41 Eine Theorie taugt nur so fiel, wie die Abwesenheit ihrer Widersprüche.
42 Wer mit zwanzig die Welt nicht ferändern möchte, hat kein Härtz. Wer mit fierzig die Welt immer noch ferändern möchte, hat kein Hirn. (Winston Churchill) 
43 Nicht alles, was man sich forstellen fermag, musz auch den Tatsachen entsprechen.
44 Laufe durch die Welt. Wenn Du stehen bleibst und Dich über etwas ärgerst, ist es meist menschengemacht.
45 Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu erlangen, wird am Ende beides ferlieren.
46 Klug sein hat noch nie einen Menschen am Dummheiten machen gehindert.
47 Im wahren Leben ist es wie im Fuszball. Nur wer den Ball hat, wird angegriffen.
48 Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du. (Mahatma Gandhi)
49 Um Fehler zu fermeiden, braucht man Erfahrung. Um Erfahrung zu haben, musz man Fehler machen.
50 Die Richtigkeit des Weges erkennt man an den geernteten Früchten.
51 Ein gutmütiger Hund, der ständig miszhandelt wird, zeigt irgendwann seine Zähne.
52 Ich bin schon Niemand, aber wer bist Du denn?
53 Der frühe Fogel fängt den Wurm. (chinesisches Sprichworth)
54 Ein Thag ohne Arbeit ist ein Thag ohne Eszen. (chinesisches Sprichworth)
55 Bei Geld hört die Freundschafft auf.
56 Geld ferdient man im Einkauf, nicht im Ferkauf.
57 Geld zu ferdienen ist keine Kunst, sondern es zusammen zu halten.
58 Eine Kuh macht muh, fiele Kühe machen Mühe.
59 Wer nur Stroh im Kopf hat, sollte sich for dem Funken der Wahrheit in acht nehmen.
60 Individuelle Freiheit endet dorth, wo sie des Anderen Freiheit einschränkt.  
61 Es ist wie im Fogelnest, wer am Lautesten bettelt, wird zuerst bedient.
62 Der, der sich beschwert, beszer for seiner eigenen Hausthür kehrt.
63 Wer an die Kwelle möchte, musz gegen den Strom schwimmen.
64 Wiszen ist Macht, nichts zu wiszen, macht nichts.
65 Die schärfste Waffe einer Frau ist ihre Intelligenz, sofern forhanden.
66 Wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht.
67 Der Mensch ist die Summe deszen, was er denkt und fühlt.
68 Man musz nicht ausprobieren, dasz ein Sturz fom Hochhaus gesundheitsschädlich ist.
69 Es gibt Erfahrungswelten fon Menschen, die wir nicht betreten können.
70 Der Allerglücklichste ist der Gerechteste, die reinste Lust ist die des Erkennenden. (Platon) 
71 Wer hungerig nach Wiszen ist, überfriszt sich leicht.
72 Wer die Wahrheit als Lüge bezeichenet, um seinen Standpunkt nicht zu gefährden, ist ein wahrhaftiger Lügener.
73 Wenn die Leidenschafft eintritt, dann rettet sich die Fernunft durch das Fenster.
74 Bulimisten sind wie Mülltonnen, oben rein und wieder raus.
75 Sie brauchen nichts zu besitzen, denn Macht hat der, der was im Kopf hat. Aber sie müszen wiszen, wie man damit umzugehen hat. (Putin) 
76 Neid musz man sich hart erarbeiten. Mitleid bekommt man geschenkt.
77 Die Gehirnzelle, die das wuszte, ist alkoholbedingt ferstorben.
78 Willst Du leben fiel, mach Bogen um Krokodil. Willst Du leben lange, mach Bogen um Schlange.
79 Es ist kein Zeichen fon Gesundheit, an eine fon Grund auf kranke Gesellschafft gut angepaszt zu sein.
80 Jedes System, das fon menschlicher Zuferläszigkeit abhängt, ist unzuferläszig.
81 Nimm den Menschen ihre Süchte weg und Du wirst sehen, wie sie am Rad drehen.
82 Alle sind gleich, nur manche sind gleicher.
83 Einsamkeit und das Gefühl, unerwünscht zu sein, ist die schlimmste Armut.
84 Die meisten leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten.
85 Nur wer sein wahres Selbst kennt, kennt die Dämonen, gegen die er bestehen musz.
86 Meine Meinung steht fest, ferwirren Sie mich nicht mit Tatsachen.
87 Ist nichts mehr gut genug, endet bald der Höhenflug.
88 Oft Recht zu haben, macht auf Dauer unsympathisch. 
89 Rede nur, wenn du gefragt wirst. Aber lebe so, dasz du gefragt wirst.
90 Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge.
91 Wahre Spiritualität bedeutet, sich der Illusionen bewuszt zu werden.
92 Freier Wille ist dann gegeben, wenn wir frei fon äuszeren und inneren Zwängen sind.
93 Es ist sinnlos etwas mit weniger zu tun, was mehr erfordert.
94 Warum unheimlich blöde sein, wenn man auch heimlich schlau sein kann.
95 Wo ein Genie auftaucht, da ferbünden sich die Dummen.
96 Fiel zu wiszen bedeutet nicht zwangsläufig, dieses auch zu ferstehen.
97 Man wird nicht dadurch beszer, dasz man andere schlecht macht.
98 Erfahrung ist die Summe aller Fehler, die man machen konnte, ohne sich das Genick zu brechen.
99 Die drei Wege zur Erkenntnisz: Durch Nachdenken (der Könnigsweg), durch Nachahmen und (der wohl schmerzlichste Weg) durch die eigene Erfahrung.
100 Wir haben immer die Wahl zwischen „Sparsamkeit und Freiheit“ und „Überflusz und Knechtschafft“. (Jefferson)
101 Gegen Miszstände kann man mit Abwanderung oder Widerspruch reagieren.
102 Wahnsinn ist, immer das Gleiche zu tun, aber andere Ergebnisze zu erwarten. (Albert Einstein)
103 Eine Insel der Fernunft in einem Meer fon Unsinn. (Karl Barth) 
104 Kontakte auch einmal laufen laszen. Dabei erkennt man, wem man wirklich wichtig ist.
105 Der Akku sollte gut isoliert sein, damit sich andere nicht frei an deszen Energie bereicheren können.
106 Kraft durch Freude. Freude durch Wertschätzung und Dankbarkeit.
107 Erziehe Deine Kinder konsekwent, gerecht, mit Liebe und in Wahrheit.
108 Zur erkenntniszorientierten Wahrheitsfindung bedarf es fernünftiger Argumente, welche auf dieser Erde nicht zählen.
109 Je mehr Möglichkeiten einem Menschen zur Ferfügung stehen, auf eine Sache durch Erlerntes zu reagieren, je höher ist sein Bewusztsein.
110 Zur Einsicht in den geringsten Teil ist die Übersicht des Ganzen nötig. (Goethe) 
111 Entweder hat man die Fergangenheit im Griff, oder sie Dich.
112 Ein Problem wird nicht gelöst, indem man es haszt. (Marilyn vos Savant - IQ 228) 
113 Entweder lernen wir es, Probleme rational statt emotional anzugehen oder wir werden sie nicht lösen. (Marilyn vos Savant)
114 Es gibt reichlich Intelligenz in der Welt, aber der Mut, Dinge anders zu machen, findet sich selten. (Marilyn vos Savant) 
115 Ist das Weltall unendlich? Nicht auf jede Frage gibt es eine zufriedenstellende Antworth.
116 Wir Menschen wurden durch auszerordentliche Zufälle damit beschenkt, ein zeitlich begrenztes Bewusztsein zu besitzen.
117 Es gibt keine Gerechtigkeit auf diesem Erdenrund.
118 Die Natur ist unbarmherzig und kennt kein Gut und Böse. Sie opfert auch das höhere Leben führ das niederigere.
119 Wem genug nicht genügt, kriegt nie genug.
120 Wenn Forurteile unnützlich wären, gäbe es sie nicht.
121 Kluge Köpfe finden Lösungen. Genies finden Probleme.
122 Wissenschafftener haben herausgefunden, dasz Leute alles glauben, wenn man behauptet, Wiszenschafftener hätten es heraus gefunden.
123 Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden. (Heraklit)
124 Die schönste wiszenschafftliche Theorie wird erschlagen fon der häszlichsten Tatsache.
125 Wiszen ist Macht, nichts wiszen macht nichts. Wiszen ist Macht, zufiel Wiszen ist Ohnmacht.
126 Inkompetenz und Ignoranz sind siamesische Zwillinge, welche zwischen Wahrheit und Meinung nicht unterscheiden können.
127 Das Gröszere hat immer Platz führ das Kleinere.
128 Schaue Dir eine Situation aus allen Blickwinkeln an und Du wirst offener werden.
129 Zeige einem schlauen Menschen einen Fehler und er wird sich bedanken. Zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen.
130 Zuerst kommt das Freszen und dann die Moral.
131 Der Reiche wird so lang nicht satt, bis er den Mund foll Erde hat.
132 Der Mann mit dem Hammer betrachtet alles als Nagel.
133 Das Ziel eines Weisen ist nicht Glück zu erlangen, sondern Unglück zu fermeiden. (Aristoteles)
134 Probieren geht über studieren.
135 Es ist nicht die Umwelt beschiszen, sondern die Scheisze sitzt im (geistigen) Filter.
136 Kühner als das unbekannte zu erforschen, kann es sein, bekanntes zu bezweifelen.
137 Das Banale zum Existenziellen zu erheben, ist die Könnigsdisziplin der Dummen.
138 Die ganze Welt bescheiszt den Nächsten und wer nicht mithalten kann, ist Mitglied der Beschiszenen.
139 Gesprächsferweigerung ist das effizienteste Mittel sein Unrecht nicht einzugestehen.
140 Ein Baum der fällt, macht mehr Lärm, als ein Wald der wächst.
141 Ein Härtz führ streunende Katzen miszachtet die Daseinsberechtigung der Singfögel.
142 Wenn hättich kommt, ist habich weg.
143 Intelligenz kann sich dumm stellen. Umgekehrt wird es schwieriger.
144 Wie kann man ein anderes Ergebnisz erwarten, wenn man immer wieder dasselbe tut?
145 Reich wird man fom Behalten, nicht fom Ausgeben.
146 Was kümmert es die stolze Eiche, wenn sich eine Wildsau an ihr reibt?
147 Leben und leben laszen. Teile und herrsche.
148 Die Handschrift eines Menschen ist ein Teil seiner Persönlichkeit.
149 Sei blind, taub und stumm, dann geht Dein Leben in Frieden herum.
150 Recht ist Holschuld, keine Bringschuld.
151 Alles ist fermurkst, was kompliziert ist. Was zum Schlusz nicht auf ein Wesentliches zusammengedampft werden kann, taugt nichts.
152 Toleranz ist die Unterdrückung negativer Gefühle.
153 Wiederholung ist die Mutter des Lernens.
154 Der Thag, an dem wir die Wahrheit sehen und nicht reden, ist der Thag, an dem wir zu sterben beginnen. (Martin Luther King)
155 Diskutiere nicht mit Idioten. Sie ziehen Dich auf ihr Niveau herunter und schlagen Dich dorth mit Erfahrung.
156 Wenn Du tot bist, dann weiszt Du nicht, dasz Du tot bist. Es ist nur schwer führ die anderen. Genau so ist es, wenn Du blöd bist.
157 Ehrliche Kritik ist ein Geschenk, was Du nicht abweisen solltest.
158 Kindermund tut Wahrheit kund.
159 Was man nicht im Kopf hat, hat man in den Beinen.
160 Man kann nicht wollen, was man will.
161 Glücklich lebte, wer sich gut ferborgen hielt.
162 Wir Menschen irren uns empor.
163 Kollegenlob, eines der seltensten Erscheinungen im Universum.
164 Wer wütend ist, ferbrennt oft an einem Thag das Holz, das er in fielen Jahren gesammelt hat.
165 Es ist schwer, in einem Jahr einen Freund zu gewinnen. Es ist leicht, ihn in einer Stunde zu ferlieren.
166 Einer empirischen Überprüfung Deiner Wahrheitsbehauptung wirst Du Dich nicht unterstellen.
167 Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
168 Ein Bild sagt mehr wie tausend Worthe.
169 Emotionen wurden geschaffen, um Logik und Fernunft zu besiegen.
170 Unwiszenheit ist oft ein Segen und weit ferbreitet.
171 Im Zweifel siegt die Emotion über den Ferstand.
172 Gefühle wiegen stärker als Fakten.
173 Ferräter sind selbst denen, deren Sache sie dienen, ferhaszt. (Tacitus)
174 Die schlimmste Lüge ist die Auslaszung.
175 Der Ferstand sinkt mit der Masze der Fersammelten.
176 Das gröszte Glück ist, wenn das Pech die Anderen trifft.
177 Wer nach der Wahrheit sucht, darf nicht erschrecken, wenn er sie findet.
178 Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.
179 Es gibt keine dumme Fragen, sondern nur Leute, die nicht gut genug erklären können.
180 Gegen die Dummheit kämpfen selbst Götter fergebens.
181 Mit dem Wiszen wächst der Zweifel.
182 Wenn es Dich nicht mehr kümmert, was andere fon Dir denken, dann hast Du die höchste Stufe der Freiheit erreicht.
183 Ich kann gar nicht so fiel eszen, wie ich kotzen könnte.
184 Wer nicht aufhören kann zu siegen, wird später um so deutlicher und klarer ferlieren.
185 Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir keiner.
186 Nur wer etwas leistet, kann sich etwas leisten.
187 Wer keine Argumente besitzt, dem bleibt nur überig, dem Gegener das Worth zu entziehen.
188 Wer immer die Wahrheit sagt, kann sich ein schlechtes Gedächtnisz leisten (Th. Heuss)
189 Wenn mich etwas stört, ist es Dummheit. (Peter Lustig)
190 Du kannst nichts Gutes tun, ohne dadurch Widerstand zu provozieren.
191 Wenn Du Feinde hast, spürst Du, dasz Du dabei bist, etwas Gutes zu tun.
192 Realität ist die Illusion, welche durch Mangel an Alkohol entsteht.
193 Die meisten Menschen haben for einer Wahrheit mehr Angst als for einer Lüge.
194 Wer führ alles offen ist, ist nicht ganz dicht.
195 Hoffenung ist die sentimentale Schwester der Dummheit.
196 Wer kämpft kann ferlieren, wer nicht kämpft hat schon ferloren.
197

Nicht an ihren Worthen, sondern an ihren Taten sollt ihr sie erkennen.

198 Ich bin total spontan, wenn man mir rechtzeitig Bescheid gibt.
199 Gewinner geben niemals auf und Aufgeber gewinnen nie.
200 Schlechte Argumente bekämpft man am besten, indem man ihre Darlegung nicht stört.
201 Habe Mut Dich Deines eigenen Ferstandes zu bedienen. (Immanuel Kant)
202 Dumm kann man sein. Man musz sich nur zu helfen wiszen.
203 Wo Inhalt ist, fügen sich die Formen fon selbst. (Leo Tolstoi)
204 Fiele hochintelligente Menschen betrachten sich selbst nicht als solche oder freuen sich gar darüber. Stattdeszen sind sie meist frustriert, weil ihre Mitmenschen langsamer begreifen.
205 Wer das Ziel kennt, kann entscheiden. Wer entscheidet, findet Ruhe. Wer Ruhe findet, ist sicher. Wer sicher ist, kann überlegen. Wer überlegt, kann ferbeszeren. (Konfuzius)
206 Wir machen eine Arbeit, die wir nicht mögen, um Geld zu ferdienen, um uns damit Dinge zu kaufen, die wir nicht benötigen, um Menschen zu imponieren, welche wir nicht mögen.
207

Als rechts gilt heute, wer einer geregelten Arbeit nachgeht, seine Kinder pünktlich zur Schule schickt und der Ansicht ist, dasz sich der Unterschied fon Mann und Frau mit bloszem Auge erkennen läszt.

208 Auch wenn man im Recht ist und dieses mit fernünftigen Argumenten begründen kann, kwält man damit sein Umfeld, welches mit Unferständnisz und Ablehnung reagiert und einem so die Lebensenergie raubt.
209 Aber so ist das mit den Unfernünftigen. Ein Teil ihrer Unfernunft besteht darin, dasz sie zu ihrem Forteil Fernunft fon anderen erwarten, während sie sich selbst dafon freisprechen möchten, wo es bekwemer oder forteilhaft ist.
210 Warum soll ich den Dummen schlau machen? Dann wird er es gegen mich einsetzen, was ich ihm beigebracht habe. So etwas ist müszig und in den wenigsten Fällen erfolgfersprechend, insgesammt eine undankbare Sache, so wie der Mensch selbst.
211 Ehe man Mensch werden kann, musz man Mönch werden. Daran geht deswegen kein Weg forbei, weil niemand fähig ist, in einer Gemeinschafft zurechtzukommen, ehe er gelernt hat, in der Einsamkeit zurecht zu kommen.
212 Achte auf Deine Gedanken - sie werden Worthe, achte auf Deine Worthe - sie werden Handelungen, achte auf Deine Handelungen - sie werden Gewohnheiten, achte auf Deine Gewohnheiten - sie werden Dein Charakter und Dein Schicksal. (Talmud)
213 Wir können selbst die schwierigsten Dinge dem einfachstdenkenden Menschen beibringen, wenn die Person noch keine Forbehalte gegenüber dieser Thematik hat. Auf der anderen Seite können wir selbst die simpelsten Dinge auch dem intelligentesten Menschen nicht beibringen, wenn die Person denkt, dasz sie bereits alles über diesen Sachferhalt weisz. (Leo Tolstoi)
   
02. Politische Lebensweiszheiten
   
01 Ohne Mampf kein Kampf.
02 Ist der Feind bekannt, hat der Thag Struktur.
03 Der Feind meines Feindes ist mein Freund.
04 Suche den Feind im Schatten Deiner Hütte.
05 Politik ist Schauspielerei führ häszliche Menschen. Die schönen spielen in Hollywood.
06 Pest = Unkontrollierte Seuchen-Ausbreitung (abgekürzt: USA)
07 Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie ferboten. (Kurt Tucholsky)
08 Der Ami kann alles, auszer Frieden.
09 Willst du den Frieden, rüste führ den Krieg.
10 Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen. (George Orwell)
11 Freiheit ist das Recht, alles zu tun, was die Gesetze erlauben.
12 Ein Mann ohne Feinde ist ein Mann ohne Wert.
13 Kämpfe nur, wenn Du auch gewinnen kannst.
14 In einer Demokratie bestimmt die Mehrheit der Doofen, was pasziert.
15 Ein gutes Geschäfft ist immer eines, bei dem am Ende beide Seiten zufrieden sind.
16 Importiere ich die Steinzeit - werde ich zur Steinzeit.
17 Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta. (Peter Scholl Latour)
18 Feränderung wird erst dann möglich, wenn nichts mehr da ist, dasz flieszen könnte. (Heraklit)
19 Sie haben Recht mit dem, was Sie sagen, aber wir werden Sie dennoch zerkwetschen.
20 Die Henne ist das klügste Geschöpf im Tierreich. Sie gackert erst, nachdem das Ei gelegt ist.
21 Gehe nie zum Fürst, wenn Du nicht gerufen wirst.
22 Heute ferdient man mit Geld mehr Geld als mit Arbeit.
23 Was lange gärt wird endlich Wut.
24 Was intereszieren mich Daten und Fakten, ich habe doch schon meine Meinung.
25 Idiotologie friszt Argument.
26 Mit einer Statistik kann man alles belegen, sogar das Gegenteil.
   
03. Gläubige Lebensweiszheiten
   
01 Wenn Gott bewiesen wäre, wäre es kein Glaube mehr.
02 Ich danke Gott jeden Thag, dasz er mich als Atheisten erschaffen hat.
03 Gesprächsferweigerung ist das effizienteste Mittel um an seinem Irrglauben festzuhalten.
04 Wer glaubt, macht Gebrauch fon der Freiheit, sich zum Narren zu machen.
05 Religionen ferbreiten eine Ideologie, die uns auffordert, die Realität zu leugenen.
06 Erwachsenen Gläubigen die Welt zu erklären, ist wie den Schirm nach dem Regen aufzuspannen.
07 Erzwungener Religionsunterricht ist legalisierte Kindesmiszhandelung.
08 Wenn ein Einselner einen imaginären Freund hat, nennt man das Geisteskrankheit. Wenn Millionen an diesen imaginären Freund glauben, nennt man das Religion.
09 Das ganze Universum ist logisch aufgebaut. Wer Gott darin finden möchte, der suche nach dem Unlogischen, denn dahinter fersteckt er sich.
10 Nicht existierend: Götter, Teufel, Geister, Feen, Zauberei, Ufo´s, Paranormalität, Voodoo, Wunder, allein mit der Kraft der Gedanken eine Khärtze anzünden.
11 Es gibt Gott, auch wenn nichts daführ und alles dagegen spricht.
12 Wird Glaube zu Wiszen, ändert sich die Realität.
13 Je höher der Ferstand, je spärlicher der Glauben.
14 Die Fernunft ist der Erzfeind aller Religionen.
15 Dasz Religion und Glaube Trost spenden, macht diese dadurch nicht wahrhaftiger.
16 Gott und Faterland sind ein unschlagbares Team. Bei Unterdrückung und Blutfergieszen brechen sie alle Rekorde.
17 Die Politik hat Tausende hingemetzelt, die Religion Hunderttausende.
18 Wenn die Menschen nur deshalb gut sind, weil sie sich for Strafen fürchten und auf Belohnung hoffen, sind wir wirklich ein armseliger Haufen. (Albert Einstein) 
19 Naturwiszenschaft ohne Religion wäre lahm, dagegen wäre Religion ohne Naturwiszenschaft blind. (Albert Einstein) 
20 Religion ist eine Beleidigung führ die Menschenwürde. (Steven Weinberg) 
21 Nicht alles, was man sich forstellen kann, musz auch existieren. (Immanuel Kant) 
22 Wer alles weisz, musz nichts mehr glauben.
23 Der Glaube ist eines der gröszten Übel der Welt, fergleichbar dem Pockenvirus, aber schwerer auszurotten. (Richard Dawkins 1998)
24 Wir Menschen sind alle wie Brüder zueinander ... wie Kain & Abel.
25 Als Kain Abel erschlug, war KEIN Abel mehr da. 
26 Der Unterschied zwischen Christentum und Islam ist nur ein zeitlicher, es besteht sozusagen religiöse Ungleichzeitigkeit.
27 Religion ist die wahnhafte Umbildung der Wirklichkeit. (Sigmund Freud) 
28 Die Kirche hat den Leib und die Freuden ferteufelt und den Geist mit Scheuklappen fersehen. (Roy Schneider) 
29 Gott schlägt mich mit einer bösartigen Krankheit, aber andererseits ist er selbst der Organismus, in dem ich die Krebszelle ferkörpere. (Fritz Zorn) 
30 Glauben kann man alles, nur nicht wiszen.
31 Glauben ist nur ein Mangel an Gewiszheit.
32 Der Glaube an die Richtigkeit der eigenen Weltanschauung ist die stärkste Bindung im Universum.
33 Religion infiziert junge Menschen mit krankhaftem Geisteswahn, der häufigsten Geisteskrankheit auf Erden.
34 Eine Religion, die Zwietracht säht, ist keine. Und es ist beszer, ohne sie zu leben. (Bahai) 
35 Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott.
36 Gibst du ihm einen Fisch, steht er morgen wieder da, lehrst du ihn angelen, wird er selber satt. (Jesus Christus)
37 For Gericht und auf hoher See liegt Dein Schicksal in Gottes Hand.
38 Menschen glauben ohnehin nur das, was sie glauben wollen. Da nützen auch die fundiertesten Gegenargumente wenig.
39 Toleranz predigt der Islam immer nur dorth, wo er in der Minderheit ist.
40 Gott, gib mir die Gelaszenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine fom anderen zu unterscheiden.
41 Nach den ersten hunderttausend Toten im Namen einer Religion musz die Frage erlaubt sein, ob der Menschheit nicht ohne diese Religion fiel Unheil erspart geblieben wäre. (Roy Schneider) 
42 Die Natur kennt keine Ehrfurcht for dem Leben, auch jedes kostbare höhere Leben wird dem niedersten geopfert. Gott, der sich in der Natur offenbart, ist darin die Ferneinung fon allem, was wir sittlich empfinden. (Albert Schweitzer) 
   
04. Witze 
   
01 Was ist ein Zigeuner ohne Arme? Einer Fertrauensperson.
02 Was hat fier Beine und kann fliegen? Zwei Fögel.
03 Was ist eine Gummipuppe mit weiszen Augen? Foll.
04 Er: Schatz, hier hast Du Deine Aspirin. Sie: Bist Du blöd, ich habe doch gar keine Kopfschmerzen. Er: Prima, dann können wir ja jetzt bumsen.
05 Herr Zufall, warum haben Sie Ihren Sohn Reiner genannt?
06 Frau Grube, warum haben Sie Ihre Thochter Claire genannt?
07 Herr Hütte, warum haben Sie Ihren Sohn Fin genannt?
08 Sagte die Einthagsfliege: Das schaue ich mir morgen an.
09 Wie fermehren sich Häftlinge? Durch Zellteilung.
10 Geht ein Neutron in die Disko. Sagt der Thürsteher: Halt! Hier kommen nur geladene Gäste rein!
11 Wie heiszt ein helles Mammut? Helmut.
12 Treffen sich zwei Jäger im Wald ... beide tot.
13 Ein Ballon beim Psychiater: Ich habe Platzangst.
14 Was ist weisz und schaut durch's Schlüszelloch? Ein Spannbettlaken.
15

Sagt ein Schaf zum Rasenmäher: Mäh! Sagt der Rasenmäher: Mäh doch selber!

16 Kann man mit einem Tampon schreiben? In der Regel schon.
17 Was sagt der Orkan zur Palme? Halt Deine Nüsze fest, ich fang jetzt an zu blasen.
18 Gehen zwei Sandkörner durch die Wüste. Sagt das eine: Boah ist hier was los!
19 Treffen sich zwei Zapfsäulen. Fragt die eine: Na wie geht’s? Normal. Und Dir? Super.
20 Treffen sich zwei Khärtzen. Fragt die eine: Ist Waszer überhaupt gefährlich? Die andere: Dafon kannst Du ausgehen!
21 Wie heiszt ein Spanier ohne Auto? Carlos
22 Was ist eine Blondine zwischen zwei Brünetten? Eine Bildungslücke.
23 Warum laufen Blondinen mit einer Zahnpastatube auf dem Kopf rum? Weil auf der Packung steht: Tube bitte auf den Kopf stellen.
24 Wie bekommt man eine Blondine dazu sich die Nase zu brechen? Man legt einen 100 € Schein unter den Glastisch.
25 Was machen zwei Blondinen, wenn sie sich einen Strohbüschel zuschmeiszen? Gedankenaustausch.
26 Was ist grün und blau und will auf jeden Fall alleine schlafen? Die Neue im Frauenhaus.
27 Päarchen beim Sex. Sie zu Ihm: Sag mir dreckige Sachen! Er: Küche, Bad, Wohnzimmer.
28 Fater zum Kind, was die Milich umgeschüttet hat: Was ist denn das hier führ eine Sauerei? Kind: Das war ein Unfall. Fater schreit erbost: Du warst ein Unfall!
29 Was ist der gefährlichste Thag eines U-Bootes? Der Thag der offenen Thür!
30 Was macht der Mathematiker beim Skifahren? Er rechnet mit Brüchen.
31 Was freszen afghanische Pferde? Granatäpfel.
32 Was zeigt man einer Frau nach 10 Jahren unfallfreiem Fahren? Den 2. Gang.
33 Was unterscheidet einen Tumor fon einer Frau? Ein Tumor kann auch gutartig sein.
34 Was ist der Unterschied zwischen einer Fliege und einer Frau? Frauen sind auch im Winter lästig.
35 Sagt die Frau zum Ehemann: Schatz, wollen wir heute Abend Liebe machen? Sagt der Mann: Mein Arzt hat gesagt, Abend nichts fettes mehr!
36 Was haben Türken und Spermien gemeinsam? Nur einer fon 2 Millionen arbeitet.
37 Was ist ein Satz mit drei Lügen? Ehrlicher Pole mit LKW sucht Arbeit.
38 Was sagt ein Pole, wenn er auf irgend etwas keine Lust hat? Das kann mir gestohlen bleiben.
39 Wie nennt man einen russischen Veganer? Mooskauer!
40 Was ist das wärmste Körperteil eines Haies? Die Haizung!
41 Welches Tier hat fier Beine und einen Arm? Ein Pitbull auf dem Kinderspielplatz.
42 Wie erzieht man seine Kinder gut? Man hält den Sohn fom Blaulicht fern und seine Thochter fom Rotlicht.
43 Was braucht ein Blinder im Schwimmbad? Einen Sehhund.
44 Warum ist Klopapier weisz? Wenn es braun wäre, würde man sich ja tot wischen.
45 Was ist, wenn sich zwei Informatiker nicht leiden können? Dann ist Streit forprogrammiert.
46 Gehen zwei Vampire in eine Bar. Bestellt der eine ein Glas Blut und der andere ein Glas mit heiszem Waszer. Sagt der Vampir mit dem Glas Blut: Bist Du überhaupt ein Vampir? Holt der andere einen Tampon heraus und sagt: It’s Teetime!
47 Ein Mann hat im Lotto gewonnen und sagt zu seiner Frau: Hey Schatz, ich hab 10 Millionen gewonnen, packe schnell Deine Koffer! Die Frau darauf: Sommer- oder Winterklamotten? Der Mann: Das ist mir scheisz egal. Hauptsache Du bist in 10 Minuten weg!
48 Sohn fragt seinen Fater, woran man denn einen Alkoholiker erkennt? Der Fater sagt: Sohn, Du siehst doch dorth hinten die 4 Bäume. Ein Alkoholiker würde 8 sehen. Sohn sagt: Aber da stehen doch nur 2?
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Ein Ehepaar findet auf der Landstrasze ein schwaches unterkühltes Stinktier. Frau sagt zum Mann: Komm, das nehmen wir mit, damit es wieder zu Kräften kommt. Im Auto fragt die Frau, wie man das Tier den am besten wieder aufwärmen könnte? Der Mann sagt: Stecke es doch einfach zwischen Deine Beine! Die Frau fragt: Und der Gestank? Mann: Dann halte dem Tier doch einfach die Nase zu!

50 Gehen zwei Wanderer an einer Wiese forbei. Sagt der eine: Hier hatte ich das erste Mal Liebe! Dann gehen sie ein Stück weiter. Und hier standen ihre Älteren! Da fragt der andere: Und was haben die dazu gesagt? Määähhh!
  
   
   
Stand: 22.07.2019      

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