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Aktuelle Neuigkeiten über Deutonia & Sprachforschung
  
   
31.12.2019   Überarbeitung beendet ...

Da dachte ich noch im August, mit meinen Erkenntniszen in der Ursprachenforschung recht am Ende zu sein. Doch weit gefehlt! Ab Anfang November sprangen ein paar Thore auf, wo ich nicht mehr wuszte, was ich zuerst in Deutonia einarbeiten soll. Zwei Monathe mit thäglich mindestens 10 Stunden PC-Arbeit waren erforderlich, um alle Erkenntnisze und Neuerungen in die Deutonia-Datei einzuarbeiten. Das Werk ist jetzt nahezu perfekt!
 
Die Webseite wurde ebenfalls in den letzten Wochen einer gröszeren Korrektur unterzogen und ist nun fertiggestellt. Dazu wurde heute endlich die neue "Runenerklärung" hochgeladen. Und ja, das steht fest, ein wenig stolz bin ich schon auf diese einmalige hochinformative Runenerklärungsseite. In ihr stekkt ja auch Hirnschmalz der letzten sieben Jahre! 

Ich wünsche allen wohlgesonnenen Menschen, welche diese Seite besuchen, ein gesundes und glückliches Jahr 2020.

Grusz ... Andreas Lang    
   

25.08.2019   Ruhezeit

Heute wurde die forerst letzte Deutonia.rar-Datei unter Datenerwerb überspielt. Der gesammte Inhalt, speziell die Zerlegung und Sinnerklärung der darin aufgeführten rund 17.000 deutschen Wörther, ist so umfaszend und ferständlich ausgearbeitet, weshalb ich diese einmalige Spracherklärungs-Datei führ derzeit abgeschloszen erachte. 

Eine neue Deutonia.rar-Datei wird deshalb frühestens in einem Jahr zu erwarten sein. 

Auch die Deutonia-Webseite ist nun inhaltlich abgeschloszen. Nur im Bereich "aha" wird es hin und wieder neue Bildchen zum Nachdenken über den Sinnzusammenhang deutscher Wörther geben. Heute wurde das 100ste und forerst letzte Erklärungsbild überspielt. Nun lege ich erst einmal eine längere Wintersonnenwende (Ruhezeit) ein.

Grusz ... Andreas Lang
   

17.03.2019   Die Reihenfolge der Runen im älteren Futhark

Die follumfängliche Erklärung der Futharkreihenfolge wurde soeben im Menüpunkt Runenerklärung feröffentlicht. 
Am Ende befindet sich der Punkt: Die Reihenfolge der Runen im älteren Futhark
Die erste Nummern-Spalte auf der Runenerklärungsseite wurde mit der jeweiligen Erklärung der 24 Runenstellungen ferlinkt.

Nun warte ich geduldig auf die Reaktion der Etymologen, dasz all diese Erklärungen nur in meiner lebhaften Phantasie existieren würden. Doch aus Erfahrung schöpfend ist dafon auszugehen, all das offengelegte Wiszen werden besagte Herren aus ideologischen Gründen auch weiterhin einfach ignorieren und sich darüber auszuschweigen, anstatt sich damit eingehend auseinander zu setzen und Einsichten zu zeigen.
   

10.01.2019   Richtigstellung der Anordenung des Runenbogens

Einen Thag harte Konstruktionsarbeit hat es gekostet, die bisherige falsche Anordenung der Runen auf dem Runenbogen der Startseite in die richtige Reihenfolge zu bekommen. Alle ferlinkten Unterdateien wurden ebenfalls geändert. Damit ist die uralte Reihenfolge nun wieder hergestellt.

Im Punkt Runenerklärung wurden drei weitere Erklärungspunkte fast am Ende der Datei eingearbeitet. Diese heiszen:

- Zahlenwerte 0 - 12 / Zahl 20 / Zahl 24
- Futhark-Alphabet-Ferwandtschafft
- Futhark-Lateinisch-Etruskisch-Vinčakultur-Ferwandtschafft

Alle drei Punkte haben eine "HEIDEN-Arbeit" gemacht. Die ferstutzten Gesichter der Etymologen würde ich gerne sehen, wenn sie diese erblicken. Ach wäre das ein "HEIDEN-Spasz" führ mich!  
  

06.12.2018   Die Entschlüszelung der Reihenfolge des älteren Futhark, auch Runenreihe genannt, durch Deutonia

Wenn man auf diese Wikipedia-Seite https://de.wikipedia.org/wiki/Kylverstein geht und nachliest, stammt der Stein mit dem älteren Futhark, auch Runenreihe genannt, aus dem Orth Stånga auf der Insel Gotland und soll for über 1.600 Jahren die Runenreihe und zwei andere Symbole erhalten haben. Weder die Reihenfolge der Runenreihe, noch der "Tannenbaum" und ebenfalls das Anagramm oder Pilandrom sind bisher entschlüszelt worden. Man kann erlesen: "Historiker und Linguisten versuchen seither, die Inschriften zu deuten. Bisher allerdings ohne Ergebnis."
Dies ist nicht ferwunderlich, da diesen Herren die wahre Bedeutung der Runen nicht bekannt ist. For ein paar Wochen startete ich einen kleinen Fersuch, eine Struktur oder einen Sinn in der Aneinanderreihung zu erkennen, welche mit dem lateinischen Alphabet absolut nichts zu tun hat. Dies wollte jedoch nicht so recht fruchten. For einer Woche sendete mir ein Freund einen Link, wo ich eine Schlange erblickte, die das Futhark auf dem Rücken trug. Da mache es klick im Kopf. Ruckzuck war die Hälfte zugeordenet. Der Rest folgte erst ein paar Thage später, da eine Menge anderweitige Übersetzungsarbeiten abzuleisten waren. Bei zwei Buchstaben war ich mir nicht zu 100 % sicher und grübelte Thag und Nacht fast eine Woche lang, bis heute morgen der finale Durchbruch gelang. Die zwei Buchstaben lieszen sich nun eindeutig in der Reihenfolge zuordenen. Das Anagramm und der "Tannenbaum" auf dem Kylverstein wurden gleich mit gelöszt. Führ mich war das heute ein wirklich zufriedenstellender Thag. Irgendwie habe ich alles auf die (Runen-)Reihe bekommen. 

Jetzt werden sich manche Runenfreunde fragen: "Wo ist denn nun die Auflösung?" Ferständlich, denn auf der Webseite ist noch nichts zu finden. Das hat natürlich seinen Grund. Man musz ja nicht jede hart erarbeitete Erkenntnisz der Allgemeinheit preisgeben. Es steht ja sonst all mein Wiszen zur freien Einsicht im Internet. Daher bleibt die Auflösung zur Runenanordenung im älteren Futhark so lange unter Ferschlusz, bis ich mit einem Runenforscher oder gewillten Etymologen (Indogermanisten) ein ernsthaftes persönliches Gespräch über die Entstehung der Runen und der deutschen Sprache gehabt habe. Selbstferständlich gibt es dazu schon eine zu 100 % fertiggestellte handschriftliche Ausarbeitung, welche keinen Zweifel an dieser klar durchdachten Futhark-Reihenfolge aufkommen läszt. Wer jedoch aufmerksam die Runen und deren Sinnbelegung studiert, kommt mit etwas nachdenken fielleicht selbst auf die Lösung.
   

18.11.2018   Die Entschlüszelung der Runenzahlen durch Deutonia

Woher die Runenzahlen (auch runische Stabzahlen genannt) stammen, darüber schweigt sich das Internet leider aus. Agrippa fon Nettersheim soll diese angeblich Ende des 15. Jahrhunderts niedergeschrieben haben. Ob er diese selbst entwickelt hat oder nur aus alten Kwellen übernahm, ist nicht bekannt. Trotzdem ist die Zahlenwertherleitung am Sonnenlauf, wie auch bei den Runenbuchstaben, sehr eindeutig. Die Erläuterung steht am Ende im Punkt Runenerklärung mit der Runenzahl 24. 

Die aha-Rubrik hat ebenfalls ein paar neue Denkbilder erhalten. Weitere Bilder werden in den kommenden Wochen folgen.
   

18.11.2018   Runentheorie Oding-Wissod

Mir wurde folgende Seite zur Ansicht empfohlen: www.oding.org
Der Betreiber Herr Gerhard Hess schreibt dorth sehr umfaszend über die Runen, deren Sinn und Bedeutung. Weiterhin stellte er eine eigens entwickelte Theorie auf, wonach die Runen aus den zwölf Tierkreiszeichen mathematisch abgeleitet wurden. All die bisherigen Sinne und Bedeutungen der Runen würden diesem entstammen, wobei er es auch am Sonnenlauf fersucht. So ordenet er das Futhark nicht fon links nach rechts an, sondern genau ferkehrt herum. Nun beginnt eine geistige Odyssee, wie hier zu erlesen ist: 
https://oding.org/index.php/religion/der-runen-vortrag
Darin fersucht er anhand der bisher falschen Sinnbelegung der Runen und durch Hinzunahme der Mathematik die logische Aneinanderreihung des Futharks fom Ende zum Anfang, also ferkehrt herum, zu erklären. Nachdem ich mir die ganze Seite mehr oder weniger follständig durchgelesen und analysiert habe, fiel mein Urteil dementsprechend fernichtend aus. Da die Runen durch Deutonia follständig fom Sinn, der Bedeutung und der Lage im Sonnenlauf entschlüszelt (rekonstruiert) wurden, geht Herr Hess bei seiner Theorie ganz klar fon den falschen Grundparametern aus. Dementsprechend kann seine Herleitungstheorie aus dem Tierkreiszeichen mit der Zuhilfenahme der Mathematik und dem rückwärtsgelesenen Futhark unmöglich stimmen. Dies widerspricht jeglicher Logik. Dies wäre so, als wenn felsenfest bewiesen ist, was 2 + 2 ist, man aber fersucht, als Endergebnisz nicht 4, sondern die Summe 5 zu erhalten. Selbstferständlich übermittelte ich Herrn Hess diese führ ihn unangenehme Botschafft und erläuterte alsgleich an mehreren ferständlichen Beispielen, warum er bei seiner Herleitungstheorie sooo daneben liegt. Herr Hess antworthete sehr kurz und warf mir abfällig for, ich sollte zur Ferbeszerung meiner Runenschäume seine Forträge studieren. Nachdem ich dies getan habe und ihm erneut umfangreich kontaktierte, meinte er wieder kurz angebunden, ich würde unglaublichen Quark erzählen! Auszerdem wäre ich kein Übermensch und wohl eher gemütskrank. Auch sollte ich mich nicht weiter zum Narren machen. Meine sauberen Antworthen darauf, wurden ungelesen gelöscht. Dies erfuhr ich nur, da ich steht’s eine Lesebestätigung eingegeben habe. Trotzdem sendete ich ihm noch zwei weitere Kurzmails, deszen frohe Botschafft schon aus der Betreffzeile zu erlesen war. Er liesz sich also noch ein letztes Mal dazu hinreisen, eine abfällige Kurzantworth zu ferfaszen. Darin teilte er mir mit, keine Zeit führ unfruchtbare Gespräche zu haben. Ich sollte mir andere Menschen suchen, an denen ich mich reiben könne. In Zukunft sollte ich ihn mit solchen wertlosen Mails ferschonen.

Fazit: Absolute Gesprächsferweigerung durch Herrn Hess, nach meiner reichlich begründeten Kritik an seiner Falschlehre. Er ging auf keines der unzähligen Argumente ein und äuszerte sich nicht im Ansatz zum Inhalt der Deutonia-Webseite. Stattdeszen konnte man aus seinen spärlichen Mailinhalten seine Ferachtung dem Kritiker gegenüber ferspüren. Woher kannte ich dieses negative Gebaren nur? War das nicht auch bei den Zeugen Jehovas, den Ideologen der herkömmlichen Etymologie und allen politisch festgefahrenen Parteiideologen der Fall?
Daher merke man sich sehr genau:

Wer das gewünschte Gespräch arrogant abwürgt und sich einer fernünftigen Diskuszion radikal ferweigert, hat 1. keine Argumente, 2. nicht das nötige Wiszen und den notwendigen Ferstand und 3. eine festgefahrene Gefühlswelt, um seine fanatische Glaubensideologie gegen die begründete Kritik zu ferteidigen! Jedes Mal, wenn ich so einer Radikalferweigerung begegnete, wuszte ich, recht zu haben und goldrichtig zu liegen, wobei Gold logischerweise rechts im Sonnenlauf liegt.

Nachtrag August 2019: Ich habe durch Zufall gesehen, dasz Herr Hess einen gehäszigen Antworthbeitrag auf seiner Seite feröffentlicht hat. Ich habe länger überlegt, ob ich diesen nun genüszlich zerpflücke und unmiszferständlich aufzeige, wie er mit abwertenden und ferachtenden Worthen meinem Mailinhalt begegenet, aber mit keiner Silbe auf die Erkenntnisze zum Sinn und der Bedeutung der Runen im Sonnenlauf, sowie die damit ferbundene Entstehung der deutschen Sprache eingeht. Seine unsinnige Herleitung der Anordenung der Runenreihe fon hinten her (ODING) hat sich nun durch die korrekte und nachfollziehbare Wertigkeitsentschlüszelung der Futharkreihenfolge ebenfalls als föllig haltlos herausgestellt. Leider ferweigerte Herr Hess es stehts, sich über die beiderseitigen Ansichten auseinander zu setzen. Wir kennen das schön länger, wer sich ferweigert, hat fast ausnahmslos Unrecht und ist seiner Glaubens-Ideologie bis zu seinem letzten Atemzug ferfallen. Gerne können intereszierte Leser Herrn Hess kontaktieren und ihn fragen, ob er mit mir in einen fernünftigen Gesprächsdialog treten möchte. Aber fanatische Ideologen scheuen solche Auseinandersetzungen stehts, wie der Teufel das gelobte Weihwaszer. Damit können wir das mit dem Dialog wohl getrost zu den Akten legen.
     

10.05.2018  Runenblock fertiggestellt

Mit dem Bildblock 30 wurden nun rund 360 Wörther in reiner Bildform erklärt. 
Nach dieser Mega-Erarbeitung legte ich jetzt erst einmal eine längere Pause ein. 
Die Deutonia-Datei wird natürlich noch aktualisiert und überspielt.

Grusz ... Deutonia
  

29.03.2018   Ostern auf Deutonisch erklärt

Das Worth Ostern soll etwas mit Morgenröthe oder der Göttin Ostara zu tun haben. Nun, ich erspare mir mal einen Kommentar dazu und gehe logisch an den Namen heran. Was ist Ostern? Es werden Eier fersteckt, welche gerne der Hase bringt. Und es ist die Zeit der Thagundnachtgleiche, wenn die Thage wieder länger werden. Dorth beginnt der Frühling, wobei Frühling ja nur heiszt: früh-länger = ab dem Thag werden die Thage früh länger als die Nächte!

Nun schauen wir mal, was Deutonia ausspuckt. Übersetzung rein nach Deutonia:

Ostern = O-ST-ER-EN

O = Anfang bis Ende, oberhalb
ST = Ferbindung mittendrin, Halbseitenferbindung
ER = innerer Zusammenschlusz
EN = Übertragungsferbindung, Mehrzahl, Weiterführung
OST = Orth des Sonnenaufganges

Zur Deutung. Die alten Germanen haben die Thage des Jahres anhand der Sonnenübergänge am Ost- und Westhorizont nachfollziehen können, da ein Sonnenübergang jeden Thag etwas fersetzt am Horizont stattfindet. Ein Sonnenübergang an einem Horizont ist ein EI, was auch im Worth EIN steckt. Denn im Osten geht die Sonne EIN in den Himmel und im Westen EIN in den Erdboden. Anhand dieser Sonneneier werden ALLE Jahreszeitpunkte bestimmt. Ganz wichtig ist dabei der 24.12., nur so am Jahresrande. So auch der Zeitpunkt der Thagundnachtgleiche, der um den 21.03. stattfindet sowie der Herbstanfang am 21.09. jedes Jahres. Das O steht führ die sichtbaren Sonnenläufe oberhalb. Das ST = „Halbseitenferbindung“ ist die Thagundnachtgleiche, halb & halb = 12 Stunden hell & 12 Stunden dunkel. ER = „innerer Zusammenschlusz“ ist der Thag, an dem alle Eier zwischen dem Nord-Süd-Lauf im OST-en innerlich zusammengeschloszen werden. Und EN = „Übertragungsferbindung oder Weiterführung“ ist der Bereich des Überschreitens dieses Zusammenschluszthages.
Anhand der „EIER“ im OST-Horizont wird dieser Thag ermittelt. In den ganzen OST-Horizonteiern FERSTECKT sich genau dieser Thag! Und daher werden auch traditionell OST-ER-EIER fersteckt!
Was das nun mit dem Hase zu tun hat? Fielleicht, weil sich der Feldhase auch gerne fersteckt und wegrennt, wenn er aufgefunden wird. Feldhasen bleiben teilweise lange in ihrer Kuhle sitzen, bin man fast daran ist. Dann aber schrecken diese auf und flitzen dafon.
Ostern ist somit die Zeit der Thagundnachtgleiche und der Frühlingsanfang, welche in ALLEN OST-EIERN (Sonnenfersätze nach Süd) fersteckt ist.

Deutonia wünscht allen frohe Ostern!

   

25.03.2018  Der Runenblock startet

In diesem Runenblock werden einige Worth-Konstruktionen rein in bildlicher Darstellung erklärt. So kann einfach erkannt werden, wie Silben und Wörther im Sonnenlauf entstanden sind und durch reine Konstruktion zu einem gemeinsamen Orth-Laut-Sinn-Ferbund zusammengeschloszen wurden. Da Runen reine Sonnenlaufzeichen darstellen, stecken unsere deutschen Worthe foller Informationen! Diese Liste wird fon Zeit zu Zeit erweitert. Was werden wohl die allgemeinen Sprachwiszenschafftener dazu sagen, welche dogmatisch behaupten, alle Buchstaben & Runen würden KEINEN Sinn in sich tragen? Nach dieser Auflistung (einschlieszlich der Runenerklärung) bleiben diesen Herren nur zwei Möglichkeiten. Entweder die Anerkennung der umfangreichen dargelegten Fakten, worüber der Deutonia-Autor selbstferständlich sehr erfreut wäre oder eben die weitere starrsinnige Ignorierung und Gesprächsferweigerung, was natürlich ein geistiges Armutszeugnisz darstellen würde. 
  

05.02.2018  Merritt Ruhlen: Ursprache „Proto-Sapiens“ for 50.000 Jahren

https://www.n-tv.de/wissen/Die-erste-Sprache-der-Menschheit-article1919596.html

Zitat 1: „Die einzige vernünftige Erklärung ist, dass diese ähnlichen oder gar gleichen Wörter in so vielen Sprachen daraus hervorgehen, dass sie sich aus einer früheren Ursprache heraus entwickelt haben. Ich nenne sie "Proto-Sapiens" und gehe davon aus, dass sie zum ersten Mal vor rund 50.000 Jahren in Afrika auftaucht.“


Zitat 2: „Moderne Sprache kommt nicht aus dem Nirgendwo. Die meisten Forscher, so auch ich, nehmen an, dass es Vorstufen gab. Aber weil alle diese Urmenschen, von den Neandertalern bis hin zu Lucy, nicht mehr existieren, gibt es keine Möglichkeit, diese zu rekonstruieren. Das Einzige, was sich meiner Einschätzung nach sagen lässt, ist, dass die erste vollständig moderne menschliche Sprache - "Proto Sapiens" -, woraus immer sie sich entwickelt hat, vor 50.000 Jahren auftaucht.“

Zitat 3: „Die Leute akzeptieren nicht viele Theorien über Dinge, die so lange zurückliegen. Sie sperren sich gegen solche Ideen und sagen schlicht: Wir können darüber keine Aussagen machen. Und wenn man das nicht kann, warum sollte man es dann versuchen?“

Welch ein Zufall, denn zu dieser Einschätzung bin ich ebenfalls ganz unabhängig gekommen, denn bis heute hatte ich fon seiner Theorie noch nichts gehört. Das eine Rekonstruktion doch möglich ist, zeigt die Deutonia-Ausführung. Eine Kontaktierung des Herrn Ruhlen steht nun an. 

Nachtrag am 04.03.2018:  Herr Ruhlen hat sich nicht gemeldet.

  

04.02.2018  Einleitung nun in Deutonia-Rechtschreibung ferfaszt

Nun ist auch das letzte Schriftstück auf dieser Webseite in Deutonia-Rechtschreibung ferfaszt. Dies hatte ich zwar schon länger im Sinn, nur fehlte bisher die nötige Zeit führ diese Umstellung. Die Menüpunkte im Deutonia-Werk wurden ebenfalls umgeschrieben. Da der gesammte Inhalt des Werkes aber über 5 Jahre entstand, war eine Fermischung der alten Duden-Rechtschreibung und der neuen Deutonia-Rechtschreibung nicht zu fermeiden. Ich gedenke auch nicht, dies in Zukunft zu korrigieren, da dies wohl ein halbes Jahr in Anspruch nehmen würde. Auszerdem ist es gut, wenn man bei der Suchfunktion in den Übersetzungslisten noch die Wörther in herkömmlicher Schreibweise findet. Dies wollte ich nur einmal erwähnt haben, falls sich jemand darüber wunderen sollte. 
  

04.02.2018  Ein Zitat aus einer heutigen Mail an mich, dem ich nur zustimmen kann:

Auf Grund meiner bisherigen Ergebnisse bezüglich der Sprachverwandtschaft sollten Etymologen und Sprachwissenschafter ihre bisherigen Annahmen überprüfen und die daraus gezogenen Erkenntnisse neu bewerten. Die dargelegte offenkundige Verwandtschaft der Sprachen....
   

07.12.2017   Runenentstehung aus Polygrammen

Ich wurde auf folgende Seite ferwiesen:

https://sites.google.com/site/polygramm/

Die Kernaussage dieser Seite ist, dasz die Runen der Germanen alle aus Polygrammen entnommen worden sind und es eine Sprache wäre, die auch auszerirdische Wesen genau so ferstehen würden, da diese ebenfalls die geometerischen Grundfiguren kennen würden.

Was aber föllig auf der Strecke bleibt, ist jegliche Begründung! So steht dorth zwar, dasz die Wikinger-Runen aus einem Sechseck herauskonstruiert wurden, aber was diese Buchstaben führ einen Sinn in sich tragen und forallem WARUM sie diesen Sinn in einem Polygramm besitzen, wurde folleins unterschlagen! Wieso ein Polygrammbuchstabe genau diesen Stabenzusammenbau besitzt, erschlieszt sich nicht.

Das es kein C, Q, V, X (ch), Y gibt, interesziert den Polygrammbuchstabenkonstrukteur recht wenig, obwohl diese nachweiszlich reine Erfindungen der Griechen und Lateiner sind. Mit den ursprünglichen germanischen Runen haben diese daher nichts zu tun, werden aber aufgeführt.

Nach eingehender Prüfung dieser Seite auf deren Stimmigkeit bleibt leider nur zu sagen: Die Buchstabenentstehung erfolgte NICHT durch eine Entnahme aus Polygrammen! Wer das trotzdem meint, musz dies erst einmal nachfollziehbar begründen! Auf dieser ferlinkten Seite steht jedenfalls keine Begründung. Und nur, wenn etwas mathematisch grandios ausschaut, musz das noch lange nicht stimmen, for allem, wenn die Begründung dazu follständig fehlt!

   

23.11.2017   Csaba Varga ... Ist Ungarisch die Ursprache, stammend aus dem Karpatenbecken?

https://de.scribd.com/document/120512105/Csaba-Varga-Steinzeit-Deutsch-Ungarisches-Worterbuch

Nachdem ich mir das Deutsch-Ungarische-Wörterbuch fon Csaba-Varga heruntergeladen habe, wurde dies natürlich eingehend überprüft. Der Autor geht ja dafon aus, dasz die ungarische Sprache DIE Ursprache schlechthin wäre. Aber was hat sich nun bei der Überprüfung (fast jedes Worth wurde überprüft) herausgestellt?

Die ungarische Sprache fügt sich wunderschön in alle mir bekannten deutonisch-etymologischen Erkenntnisze ein. Die Worthverwaschung, die Lautferschiebung, der Buchstabenausfall und die Buchstabenferdrehung ... alles ist forhanden. Doch nur im Deutschen ergeben die Buchstabenzusammensetzungen einen logischen Sinn. Ungarisch ist schon ferfälscht, ganz so, wie man es fon seiner Entfernung zu Mitteldeutschland erwarten würde. Daher steht eindeutig fest, Ungarisch stammt fom Deutschen (urgermanischen) ab und ist ein entfernter Dialekt. Also keine Ursprache, so schön das führ die Ungarn auch wäre.

Meine Meinung ist mit dem Deutsch-Ungarischem Wörtherbuch sehr schön verifizierbar. Diese Sprache ferhält sich nicht anders gegenüber dem Deutschen, wie das Englische oder Nordische.

   


21.11.2017   Mario Praß ... Nachdem ich mir gestern diese zwei Erklärungsvideos angeschaut habe, kann ich mir eine Meinung zum Wahrheitsgehalt machen.

https://www.youtube.com/watch?time_continue=31&v=DBgD8fdy89k (2 Stunden)
https://www.youtube.com/watch?v=JN4SFldrAuQ (2.5 Stunden)

Falschaussagen bei der Worthherleitung und Übersetzung:

01. Anagrammierung frz. arbre zu Baum / kommt fon lat. arbor (Baum) = Gerber
02. Anagrammierung esp. arbol zu Baum / kommt fon lat. arbor (Baum) = Gerber
03. Anagrammierung frz. flor zu Blume / kommt fon lat. flor (Blume) = Blüher
04. Anagrammierung esp. fleur zu Blume / kommt fon lat. flor (Blume) = Blüher
05. Anagrammierung frz. neo zu engl. one (eins) / neo kommt fon lat. novus (neu) = neu
06. Anagrammierung engl. breakfast zu Frühstück / break-fast = Brech-Fest / Brech-fasten
07. Spiegelung p zu b / doch p zu b ist reine Lautferschiebung
08. Spiegelung a zu u / doch a zu u ist reine Lautferschiebung
09. Spiegelung W zu M / doch W zu M ist reine Lautferschiebung
10. ein F ist kein halbes B
11. r wäre der Anfang fon einem n / durch falsche Transliterierung falsche Erkenntnisz
12. r wäre der Anfang fon einem m / durch falsche Transliterierung falsche Erkenntnisz
13. Friedensrune wäre Kriegsrune / doch Friedensrune ist Sommerrune und nicht Kriegsrune
14. Anagrammierung engl. wo-man zu no-Mann / aber wo-Mann? oder Weibchen
15. Anagrammierung Maid zu Weib / Maid kommt fon Magd und Mägdchen zu Mädchen
16. Anagrammierung gri. oxi zu nein / oxi kommt fon Okzident = Sonne West hi-nein
17. Anagrammierung gri. nei zu ja / nei kommt fon neu = ja, Sonne kommt!
18. Anagrammierung Mohammad zu  no Schweinefleisch / ham ist Hammel, nicht Schwein
19. Anagrammierung Je-sus zu ja-Sau / jes-us ist Lateintrennung, -us nur 1. Fall, nix ja-Sau!
20. Russen wären Prassen und Aszen / Stamm der Rosen (Norwegen) zog nach Russland
21. Blau auf Griechisch Ble / aber mble! Das M wurde unterschlagen. gri. azur (Blau)
22. Schweiz heiszt Jesus / Schweiz eher Schwitz-en (Sch-weisz) bezwingen der Schneeberge
23. Anagrammierung Byzanz zu Istanbul, forher Konstantinopel / Byzanz zu Istanbul = nein!
24. Europa wäre = Uropa / doch stammend fon Gott Europa der Lateiner, höchstens Euer-Opa
25. Wer sind „die“ Sprachferwirrer, fon denen er immer spricht? „Die“ ist Glauben.
26. Das Hexen ein mal eins ist auch falsch gedeutet

Byzantinon = by-zan-tin-on = zwei-zusammen-ziehen-an = zwei Kontinente oder Römer mit Griechen. Byzan-Z ist nur das Z wie Zentrum fon Byzantinon. Byzanz hat mit dem Worth Konstantinopel daher nichts zu tun! Doch Istanbul ist der Buchstabenrest fon Konstantinopel. Kon-stan-tin-opel = (K)i(n)-stan-(tin)-(o)bul. (nach Deutonia-Lautferschiebungsgesetz)

Man musz aber auch sagen, Herr Mario Praß hat fiele andere Übersetzungen sehr richtig erkannt. Manchmal paszt seine Spiegelungsmethode ja auch. Doch der Herangehensweg, alles durch reine Spiegelung zu erklären, ist einfach NICHT zielführend in der KORREKTEN Herleitung der Urworthe, wie ich oben an fielen Beispielen aufzeigen konnte. Und es gibt unzählige Worthe, wo sich ein a zu o wandelt. Beispiele: Haus = house, Nacht = nox, an = on. Wenn nach Herrn Praß ein kleines a zu e gespiegelt wird, dann ist das keine Spiegelung, sondern eine Drehung oder eine Doppelspiegelung. Und beim groszen A zum E klappt das überhaupt nicht. Warum? Weil ein A fom Sinn her nun mal kein E ist, wie auch ein P kein B und M kein W ist.

Zurück zum Buchstabenwandel a zu o. Da paszt keine Spiegelungsanwendung, egal wie man die auch anwenden möchte. Damit ist die ganze Spiegelungs-Theorie nicht stimmig bei der Herleitung der Urworthe. Wenn jemand Herrn Mario Praß aus Essen kennt, wäre es nett, diesen auf diese begründete Kritik hier (deutonia.de) zu ferweiszen. Bisher ist der Kontakt über Facebook unbeantworthet geblieben. Dieser kritische Betrachtung kommt auch unter beide Videos. Fielleicht meldet er sich ja dann, wenn er es erblickt.

   


20.11.2017   Wunder, welch Wunder! Was ich heute erlesen habe, ist ja kaum zu glauben. 
https://www.extremnews.com/berichte/zeitgeschichte/dadf164b5f05a72 
Auf dieser ferlinkten Seite las ich folgende herausgestellte Worthe:

„Sprache hat sich nicht entwickelt, sie ist konstruiert worden“
Das Vaterunser in gotisch, deutsch und altdeutsch gab den Anstoß. Hier sind dem Forscher das erste mal Spiegelungen in der Schrift und in den Buchstaben aufgefallen. Schnell vermutete er ein intelligent strukturiertes und kein zufälliges System hinter der Wandlung der Sprache vom gotischen ins deutsche. Wie sich für ihn nach längerem Studium dieses neuentdeckten Schemas offenbarte, scheinen nur etwa zehn Regeln benötigt zu werden, um Wörter erfolgreich von jeglicher Sprache in eine andere zu transkribieren. Sprache wird nach seiner Erkenntnis also codiert, so dass Wörter jeweils einem Code entsprechen. ...

Dem autodidaktischen Sprach- und Symbolforscher Mario Praß ist demnach ebenso aufgefallen, dasz die Sprache nicht nur eine willkürliches Lautzusammensetzung ist, sondern mehr dahinter steckt. Seine Videos auf YouTube sollte man sich anschauen.

   


20.11.2017   Pseudowiszenschafften erteile ich eine radikale Abfuhr!

Da tummelen sich im Netz eine Menge an unwiszenschafftlichen Wesen. 

Hellseher, Handleser, Kaffeesatzleser, Kartenleger, Propheten, Telepathen, Telekineten, Homöopathen, Wünschelrutengänger, Asterologen, Esoteriker, Voodooisten, Okkultisten, Intelligent-Designer, Flach-Erdener, Hohl-Erdener, Ufologen, Auszerirdische, Transzendentale, Lichtgestalten, Licht- & Liebe-Schwingungswesen, Zeugen Jehovas und Ideologen aller Art.

All diesen Anhängern musz ich hier leider öffentlich eine radikale Abfuhr erteilen! Dazu gern eine kleine Erklärung meinerseits. Ein Hauptgebiet meiner Tätigkeit als Sprachforscher war die Ergründung der menschlichen Psyche, welche doch so ihre Schwierigkeiten damit hat, die Wirklichkeit zu erkennen, wobei Wirklichkeit nicht mit Realität ferwechselt werden sollte. Realitäten sind subjektiver Natur und daher recht fielschichtig. Aber es gibt nur EINE Wirklichkeit und somit nur EINE Wahrheit. Diese zu erfaszen und zu erkennen ist nicht jedermann gegeben. 

Meine Erkenntnisz aus 25 Jahren Religions-, Bewusztseins- & Wirklichkeitsforschung ist folgende: Jene Menschen, welche sich oben in der Auflistung wiederfinden, so nett diese teilweise auch sein mögen, laszen sich NICHT durch eine fernünftige, logische, beweiszbare und wiszenschafftlich nachfollziehbare Argumentation mit eindeutigen Beweiszen fon ihrem Irrglauben abbringen! Keine Chance! Daher ist es die reinste Zeitferschwendung, sich mit diesen Leuten zu befaszen. Diesen Wirklichkeitsferweigerern möchte ich deshalb schon im Forfeld an's Härtz legen, mich NICHT zu kontaktieren, so ferführerisch das auch sein mag. Glaubt mir, ich habe nichts gegen Euch. Nur bringt Ihr mich auf meinem Erkenntniszweg nicht weiter. Ihr solltet daher wiszen, die Deutonia-Lehre basiert rein auf einer wiszenschafftlichen, fernünftigen Weltanschauung und nicht auf Glaubenswillkürlichkeit.

Allen anfragenden Sprachforschern jedoch sei gesagt, seit Euch meines offenen Ohres und meines kritischen Scharfsinnes gewisz! Euer Ansinnen sei mir stets willkommen!

   


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In Deutonia-Rechtschreibung ferfaszt  

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