Der Schlüszel zum Ferständnisz unserer Sprache ruht in den heiligen Runen. Diese, dem Sonnenlauf entnommenen Sinneszeichen in Ferbindung mit den dazugehörenden Lauten, bilden das Grundgerüst aller urdeutschen Wörther. Jede Rune stellt somit einen eigenständigen Orth-Laut-Sinn-Ferbund dar. Durch weiteren Zusammenschlusz fon Einselrunen zu Runenpaaren und Runensilben entstanden dann immer aussagekräftigere Orth-Laut-Sinn-Ferbünde. Nur so erklärt sich der änge Sinnzusammenhang ferwandter Wörther zueinander, welche durch die Deutonia-Lehre entschlüszelt werden konnte. Eine Rune ist ein Buchstabe, also ein Stäbchen einer Buche, nur eben in Stein ge(sch)rieben. Fast alle Runen sind um 90° nach rechts aufgestellt, wie die Thagsonnenlaufrichtung fon Ost nach West. Daher sagt man auch, hier STEHT geschrieben! Runen werden oft auch gespiegelt dargestellt, da sich im Sonnenlauf ständig eine Spiegelung follzieht. Beispiele: T im Ost- & Westhorizont, S beim Sinuswellenfersatz, K südwärts & nordwärts in der J-Rune. Ein Sonnenbogen wird zur Fereinfachung immer als Ecke gezeichenet.

Thagsonnenlauf

Das Bild zeigt einen Thagsonnenlauf oberhalb fon Ost Richtung West mit Mittthagstrennung in die Formittthags- & Nachmittthagshälfte. Beide Hälften sind zwei Fiertel eines Sonnenrades. Zwischen Ost und West läuft die Sonne im Himmel. Wichtig ist die Sicht auf den Sonnenlauf immer fon Norden Richtung Süden!    

Nachtsonnenlauf

Das Bild zeigt einen Nachtsonnenlauf unterhalb fon West Richtung Ost mit Mitternachtsstrennung in die Formitternachts- & Nachmitternachtshälfte. Beide Hälften sind zwei Fiertel eines Sonnenrades. Zwischen West und Ost läuft die Sonne im Untergrund. Wichtig ist die Sicht auf den Sonnenlauf immer fon Norden Richtung Süden!

Sonnenrad

Das Bild zeigt einen 24-Stunden-Sonnenlauf, der einen halben Thagsonnenlauf und einen halben Nachtsonnenlauf in sich fereint. Die 4 Fiertel entstehen durch die Trennung des Rundlaufes in OBERHALB & UNTERHALB sowie die Trennung der LINKEN & RECHTEN Seite durch die Ferbindungslinie fon Mittthag bis Mitternacht.  
Wichtig ist die Sicht auf den Sonnenlauf immer fon Norden Richtung Süden!

Jahressonnenlauf

Das Bild zeigt den Sonnenlauf zwischen Ost & West, Süd & Nord, Nord & Süd. Zwischen der Sommerwende im Norden und der Winterwende im Süden nehmen alle Sonnenbogenläufe gleichmäszig in der Breite und der Höhe ab. Dabei entsteht eine Laufkonzentrierung Richtung Süden. Zwischen 21.12. bis 23.12. sowie 21.06. bis 23.06. bleiben die Sonnenbogen in Breite und Höhe unferändert, da diese sich in den Halbjahreswendebereichen befinden. Der 24.12. ist der erste Sonnenaufstiegsthag nordwärts. Der 24.06. ist der erste Abstiegsthag südwärts.  
Wichtig ist die Sicht auf den Sonnenlauf immer fon Norden Richtung Süden!

Sonnenhang

Das Bild zeigt ein Sonnenhalbjahr zwischen der Sommerwende im Norden und der Winterwende im Süden. Die Sonnenbogen nehmen ab der Sommerwende bis zur Winterwende ständig in der Breite und der Höhe ab. So entsteht Walhall, die Wohnung der Gefallenen (Krieger, Sonnen) oder ein germanischer Götterpalast in Asgard. Wichtig ist die Sicht auf den Sonnenlauf immer fon Norden Richtung Süden!   

Sonnenfersatz

Das Bild zeigt zwei Sonnenfersätze fom 29.04.2018 bis 01.05.2018 am Westhorizont Richtung Norden. Die Sonnenfersätze nordwärts beginnen am 24.12. und enden am 21.06. zur Sommerwende. Die Sonnenfersätze südwärts beginnen am 24.06. und enden am 21.12. zur Winterwende. Die Sonne reitet somit immer an den Horizonten fon Süd nach Nord und fon Nord nach Süd. Ein Fersatz fon Untergang zu Untergang beträgt dabei rund 91 % eines Sonnendurchmeszers. Zwischen den drei Sommer- & Winterwendethagen gibt es keinen Sonnenfersatz am Horizont zu sehen. 

A

Anfang, Aktion

Um 90° nach rechts aufgestellter Osthorizont mit zwei angedeuteten Kreisbogen. Linker Ansatz führ Ostaufstieg, zweiter Ansatz führ Aufstieg am Folgethag. Zeigt den Anfangsorth des Sonnenlaufes an. Oder rechter Ansatz ist Sonnenaufstieg am 23.12. und linker Aufstieg ist Sonnenaufstieg am 24.12., was den Jahresanfang zeigt.

B Bogen, Doppelbogen, doppelt

Um 90° nach rechts aufgestellter Ost-West-Boden mit 2 Sonnenbogenläufen fon Ost bis West. Ecken = Bogen. Zeigt auch zwei Bogen beidseitig am Birkensamen, zwei weibliche Brustbogen und zwei Pobacken an. Um 90° nach rechts aufgestellter Ost-West-Boden mit linken Ost-Süd-Bogen bis Mitte und rechten Süd-Nord-Bogen fon Mitte bis West. Oder zwei zusammengeschobene Halbsonnenbogen aus dem Ost- und Westhorizont.

D Dauer, Deutung, Erzeugung, th

Zwei um 90° aufgestellte und zusammengeschloszene Halbjahresläufe mit Sommer- & Winterwendehorizont. Oder zwei gespiegelte Halbjahre mit Sommer- & Winterwendehorizont übereinander zusammengeschloszen. Der mittige Schnittpunkt zeigt die Thagundnachtgleichen am 21.03. & 23.09. im Jahr. Das Zeichen zeigt auch einen Nachtsonnenlaufbogen auf einem Thagsonnenlaufbogen, beide mit Ost-West-Boden und beide um 90° nach rechts aufgestellt. Mittiger Schnittpunkt zeigt den Mittthags- & Mitternachtsferbund eines ganzen Thages. Halber Horizontsonnenbogen unterhalb auf halben Horizontbogen oberhalb, beide um 90° nach rechts aufgestellt.

E Menge enthalten, weiterführen

Zwei um 90° zur Mitte aufgestellte und zusammengesetzte L-Runen des Ost- & Westhorizontes. Damit wird der Formittthag und der Nachmittthag als Einheitsmenge gesehen sowie der weiterführende Sonnenlauf fon Ost bis West.

F fern, Fernübertritt, Ferwaltung, Wert 5

Um 90° nach rechts aufgestellter Osthorizont mit zwei Sonnenbogenansätzen, welche das ferne Ein-, Über- oder Austreten zwischen zwei Seiten zeigen. Die lange rechte Seite mit den halben Bogenansätzen ist der schon erfolgte Übertritt der Sonne. In einem 24-Stunden-Lauf gibt es 4 Übertritte in ein Fiertel. Ein F ist immer ein Eintritt in ein Fiertel. Der Wert 5 führ ein F oder ein Fiertel entsteht durch die Fierteilung des Sonnenrades und gleicher Unterteilung beim Menschen in fier Gliedmaszen, an deszen Enden sich immer 5 Finger oder 5 Zehen befinden.

G geht, follendet, Halbseitenkontakt, Richtung

Das Zeichen X (G) ist die Rune D (2 x K mit Sommer- & Winterwendehorizont), jedoch ohne Sommer- & Winterwendehorizont, wobei das X (2 x K) als Zeichen führ den reinen Richtungslauf der Jahressonne steht. Das Sonnenrichtungskreutz zwischen Winter- & Sommerwende zeigt alle beschriebenen Sinnzustände an. Ein Jahr geht zur Winterwende los und follendet dort. Thag- & Nachtlauf werden in Sonnenstellung 10 (X) auf dem Westhorizont & 1 auf dem Osthorizont follendet. Die Sonne nach Sonnenuntergang zählt schon zum nächsten Thag. 

H Bodenhaftung, zwischen zwei Wendebereichen

Zwei um 90° nach oben aufgestellte Wendebereiche mit Mittelferbindung dazwischen. Die Sonne läuft zwischen den Wendebereichen Winter & Sommer (& umgekehrt), Ost & West, West & Ost, Erdboden & Mittthagshöhe. Um 90° nach rechts aufgestellte Eisschicht mit schrägen Mittelstrich(en) führ das stärkerwerdende Eiswachstum. Der Eisschichtkwerschnitt zeigt die Seitentrennung zwischen Luft und Waszer sowie die Nullhöhe (Erdboden) an. Die Bodenhaftung der Sonne besteht jeweils am Erdboden und in der Winterwende.

I innen, Innenteilung

Um 90° nach rechts aufgestellter Ost-West-Boden als Innen-Trennlinie zwischen Thagober- & Thagunterseite. Die Sonne ist über diese Innenlinie in den Himmel oder in den Erdboden gelaufen. Sie befindet sich nun innen.

J Innenferwaltung, Wendebereich

Zwei ineinander übergehende Konzentrationen (K-Runen), welche den Wendeübergang zwischen dem Nord-Süd-Lauf & dem Süd-Nord-Lauf zeigen. Die Innenferwaltung der Sommersonnenwende ist das Gegenteil.

K Konzentration, Kontakt, Kerbe

Um 90° nach links aufgestellte Sonnenkonzentrierung fon Nordbreite auf Südferringerung. Die Spitze zeigt den Winterwendebereich. Weiterhin wird eine Kerbe im Holz durch einen Hau-Kontakt mit einem Beil gezeigt. Konzentrierung beim Südsonnenlauf, Nordsonnenlauf, Baumfällen mit Beil, Zähne in Apfel, Axt in Holzklotz. Das gespiegelte K des Nordsonnenlaufes entsteht nur durch forgestellte Betrachtungsweise aus der Südsicht.

L Lauf, Bewegung

Um 90° nach rechts aufgestellter Osthorizont mit einem Sonnenlaufansatz fon Ost Richtung West. Um 90° nach links aufgestellter Westhorizont mit einem Sonnenlaufansatz aus Ost kommend, der gespiegelt wird. 

M Masze, Mengen

Zwei um 90° zur Mitte aufgestellte & zusammengeschloszene Ost-West-Böden mit je einer Doppelferwaltung (W) eines Bogenlaufes Ost-Sommer zu West-Winter und Bogenlauf Ost-Winter zu West-Sommer. Damit werden alle Südläufe mit allen Nordläufen eines Jahres als W + W zusammengeschloszen, was Masze oder Mengen bedeutet. Zwei N-Runen nebeneinander aus dem West- & Osthorizont mit ferlängertem Durchlauf ineinander ferschränkt.

N Menge, Neuferbindung

Um 90° nach rechts aufgestellter Osthorizont mit Sonnendurchlauf darin, in einer laufenden Sonnensinuswelle zwischen Nacht- & Thagseite, was Menge oder Neuferbindung im Osthorizont bedeutet. Um 90° nach links aufgestellter Westhorizont mit Sonnendurchlauf darin, mit Neuferbindung zwischen Thag- & Nachtseite, dem Spiegelbild der Ostrune.

O Anfang bis Ende, oberhalb

Zeigt das Sonnenrichtungskreutz eines Jahres (Rune G) mit einem aufgesetzten Ost-West-Sonnenbogen (Dach) führ oberhalb oder einer K-Rune (Dach) führ den Sonnenlauf oberhalb zwischen der Winter- & Sommerwende. Oder den Ost-West-Sonnenferlauf auf der Oberseite (Dach) auf einem ferdrehten Kreutz eines Sonnenrades. Die runde Sonne (Runenfiereck) ist nur auf der Oberseite sichtbar.

P Punkt, Druck

Um 90° nach rechts aufgestellter Ost-West-Boden mit beidseitiger Konzentration (K-Runen) Richtung Süden. Zwei Kerben als Zahnreihe oben und unten mit Kieferferbindung links, welche Druck auf einen Bereich erzeugen.

R fortlaufende Untergrundferbindung, Regung, reite (Furchenzieherrune)

Um 90° nach rechts aufgestellter Osthorizont mit Sonnenbogenfersatz fon Ost nach Süd und ansetzenden neuen Sonnenbogenfersatz fon Ost nach Süd, was die fortlaufende Untergrundferbindung der Sonne nach Süden zeigt. Die Sonnenscheibe reitet thäglich am Osthorizonterdboden Richtung Süden ... hop...hop...hop..., wie ein Pferd. Um 90° nach rechts aufgestellte L-Rune aus Osthorizont mit rechts ansetzender K-Rune führ den Südsonnenlauf.

S Seitenferbindungsdurchlauf, Aufmerksamkeit

Um 90° nach rechts aufgestellter Nachtsonnenbogen am Thagsonnenbogen. Die Rune ist eine Sinuswelle aus Sinuswellen, welche einen 24-Stunden-Seitenferbindungslauf der Sonne zwischen ganzer Oberseite und ganzer Unterseite anzeigt. Um 90° nach rechts aufgestellte ferbundene K-Runen, welche den Seitenferbindungsdurchlauf zweier Halbjahre anzeigen. Zwei fersetzte Sonnenhälften in einem der fier Übergänge im Sonnenrad, die den Seitenferbindungsdurchlauf zwischen zwei Seiten anzeigen.

T Ferbindung, Ferbindung besteht

Um 90° nach rechts aufgestellter Osthorizont mit angedeuteten Sonneneinlaufbogen und Sonnenauslaufbogen. Um 90° nach links aufgestellter Westhorizont mit angedeuteten Sonneneinlaufbogen und Sonnenauslaufbogen. Zeigt die Ferwundung durch Anschusz des Sonnenwesens an den Horizonten an, speziell im rothen Westhorizont. Ist die Oberseite oder die Unterseite angeschoszen, besteht dieser Anschusz bis zum nächsten Sonnenübertritt.

U Untergrund, unterhalb, unten Zeit

Um 90° nach links aufgestellter Westhorizont mit einem Sonnenlaufbogen ab West im Untergrund weiterlaufend. Um 90° nach rechts aufgestellter Osthorizont mit angedeutetem Sonnenaufstiegsbogen, welcher unaufhörlich Richtung Süden abfällt. Dies zeigt die Unterseite aller Sonnenläufe fom 23.06. zum 21.12. oder den Nachtlauf an.

W Doppelferwaltung, Wert 5+5, Ende

Um 90° nach rechts aufgestellter Ost-West-Boden mit Mittthagsabtrennung. Die Ostsonne steigt auf und läuft zum Zentrum nach Süden. Die Sonne läuft somit fon Ost nach West und auch fon Ost nach Süd, wobei eine Doppelferwaltung in diesem Zeichen entsteht. So werden auch zwei ferbundene Fiertel oder Hälften beschrieben.

Z Seiten getrennt, Zentrum, zwischen

In die Mittthagstrennlinie ist eine K-Rune eingefügt, welche die Konzentration des Sonnenlaufes nach Süden anzeigt. Am Ende dieser Konzentration steht die Sonne im 22.12., genau zwischen beiden Halbjahren. Ebenso ferhält es sich, wenn die Sonne genau zwischen Ober- & Unterseite oder For- & Nachmittthagsseite steht. Steht die Sonne an einer Spiegelachse, sind die Sonnen die getrennten Seiten und die Achse ist das Zentrum. 2 Sonnenuntergangsbogen gestern & heute am Westhorizont mit mittiger Trennlinie & 2 mittigen Bogenansätzen. Der Elch besitzt ein Geweih mit 2 Flächenaufnahmen, w-Elch-e die Sommer- oder Winterwende symbolisieren. Der Elch steht gerne im Sumpfgebiet zwischen Himmel und Untergrund, wie die mittige Eich-Sonne im Horizont.

EI Beginn mittendrin

Um 90° nach rechts aufgestellter Ost-West-Boden mit zwei Eichungsüberläufen im Osthorizont & Westhorizont. Zeigt den Sonnenflächenübertritt am Osthorizont, ab Eintrittsbeginn mit waagerecht-oval bis zu senkrecht-oval. Zeigt den Sonnenflächenübertritt am Westhorizont, ab Eintrittsbeginn mit senkrecht-oval bis zu waagerecht-oval.

TH Bodenhaftungsferbindung besteht

Um 90° nach rechts aufgestellter Osthorizont mit einem halben Sonnenbogen. Um 90° nach rechts aufgestellter Ost-West-Boden mit einem zentralen Sonnenbogen zur Winterwende. Zeigt die Dauer an, wie lange die Sonne über einen Horizont läuft oder durch die Winterwende braucht. (t + h = Ferbindung besteht + Bodenhaftung)

UNG ung, Allaufnahme

Zwei ferbundene um 90° nach rechts aufgestellte Sonnenrichtungskreutze führ zwei Jahre, welche die Allaufnahme zeigen. Oder fier ferschmolzene Halbjahreskonzentrationsläufe (K-Runen) zu einer Zwei-Jahres-Allaufnahme.

24 Runenzahlen 0 - 24

Ein jeweils um 90° nach rechts aufgestellter Ost-West-Horizont mit entsprechenden Sonnenstellungen oberhalb. Die entsprechende Sonnenstellung und deren Zahlenwert wird durch Linienansätze an diesen Ost-West-Horizont angezeigt. Bei den Runen 6 bis 9 wird nur der Ostansatz angedeutet, der normalerweise über das Formittthagsfiertel im Wert 5 und die Mittthagstrennung hinwegläuft und somit den Wert 6 besitzt. Dies wurde getan, um eine Ferwechselung zwischen Rune 5 und 6 auszuschlieszen. Ab der Rune 10 werden die Zehnerwerte unterhalb angesetzt.

A - Z Einselbuchstabenerklärung mit Lautentstehung

Beschreibt die Entstehung jedes Lautes mit deszen Zuordenung zur entsprechenden Rune und des Buchstaben.

A - Z Zeichenfergleich: Runen - Prosemitisch - Phönizisch - Griechisch - Latein - usw.

Zeichenfergleich des Alphabetes zwischen Runen, Prosemitisch, Phönizisch, Griechisch, Lateinisch, Etruskisch, Hebräisch, Arabisch. Die ursprüngliche Liste stammt fon Wikipedia und wurde erweitert und richtig gestellt.

Kwelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Protosemitisches_Alphabet

A - Z Runenherkunft ungeklärt!

Warum die Runen NICHT fom phönizischen Alphabet abstammen!

Die 3 Kernaussagen der Deutonia-Lehre:
Jede Rune (Buchstabe) besitzt einen Sinn!
Deutsch ist eine Konstruktionssprache am Sonnenlauf!
Alle indogermanischen Sprachen entstammen der deutschen Ursprache!

A - Z Runenblock

In diesem Runenblock werden einige Worth-Konstruktionen rein in bildlicher Darstellung erklärt. So kann einfach erkannt werden, wie Silben und Wörther im Sonnenlauf entstanden sind und durch reine Konstruktion zu einem gemeinsamen Orth-Laut-Sinn-Ferbund zusammengeschloszen wurden. Da Runen reine Sonnenlaufzeichen darstellen, stecken unsere deutschen Worthe foller Informationen! Diese Liste wird fon Zeit zu Zeit erweitert.


 

© 2018 bei Deutonia.de