Runenherkunft ungeklärt!
   Warum die Runen NICHT fom phönizischen Alphabet abstammen!

Kwelle der Thesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Runen

4 Thesen:
- Italisch-etruskische These
- Lateinische These,
- Griechische These
- Punische These

Alle 4 Thesen tragen eine Menge Widersprüchlichkeiten in sich und erweisen sich als wenig tragfähig.

Zitat: „Theo Vennemann schlägt deshalb vor, die Runen als unmittelbar aus dem phönizischen Alphabet in seiner westlichsten Ausprägung – dem punischen Alphabet – abgeleitet zu betrachten.“ (da man sich die Herkunft nicht erklären kann!)

Der Sprachzeitraum der phönizisch-punischen Sprache wird in die Zeit for 4.000 bis 1.500 Jahren fon heute datiert. Die gesicherte Ferwendungszeit der phönizischen Schrift (Palästina, Mittelmeerraum): 3.100 – 2.500 Jahre for heute. Die aramäische Schrift, die griechische Schrift und die altsüdarabische Schrift stammen fon dieser ab. Als „punisch“ bezeichenet man Texte aus dem westlichen Mittelmeerraum (Karthago) seit dem 5. Jahrhundert for Christus. Gründung Karthago im 8. oder 9. Jahrhundert f. Chr. durch phönizische Siedeler aus Tyros.

Theo Vennemann datiert die Runenentstehung oder die Übernahme der Zeichen aus der phönizisch-punischen Sprache durch die Urgermanen somit auf ca. 900 - 500 for Christus.

Fergleicht man nun die Runenkonstruktion mit der Konstruktion der phönizischen Buchstaben fallen zwar ein paar Ähnlichkeiten auf, jedoch überwiegen die Ungleichheiten. Also kann etwas mit der angeblichen Abstammung der Runen aus dem phönizischen Alphabet nicht stimmen! Die Erklärung ist einfach und offenbart sich beim Betrachten des jeweiligen Runensinnes. Auch wenn es die allgemeine Sprachwiszenschafft noch nicht zugeben mag, doch die Runenzeichen gab es schon for der Entstehung der phönizischen Zeichen, da die Phönizier wohl noch Teilwiszen der urgermanischen Sonnendeutung besaszen.

Die Gruppe Menschen, welche einst aus dem Stammgebiet der Runenkunde abwanderte und nach Osten zog, nahmen gewisze Grundstrukturen der Runen mit auf die Reise, konnten diese aber im Laufe der Generationen nicht mehr so genau wiedergeben und anwenden. Als die Phönizier dann ihr Schriftsystem entwickelten, gab es nur noch bruchstückhaftes Sonnendeutungswiszen, was in deren Buchstabenkonstruktion eingefloszen ist.

Man musz kein Zeichenforscher sein, um beim Blick auf die Runen und die phönizischen Zeichen selbst klar zu erkennen, dasz die Runen NICHT fon den phönizischen oder protosemitischen Zeichen abgeschrieben und übernommen wurden! Bei genauerer Betrachtungsweise erkennt man jedoch den fiel älteren Zusammenhang an einselnen Zeichen, wie beispielsweise dem Tēt (fermutlich Rad oder Garnrolle), was zum griechischem Theta wurde und welches dem runischen TH gleichzusetzen ist. Im Tēt stecken fier T-Runen (4 Ferbindungen an den Übergängen) eines 24-Stunden-Sonnenrades, welches auch die Rune H (Bodenhaftung, zwischen Ost- & Westwendebereich) enthält. Kein Wunder also, wenn das runische TH dem Tēt und dem Theta fom Sinn her entspricht, da der gemeinsame Ursinn erhalten geblieben ist!

Was jedoch in der phönizischen Sprache follständig fehlt, ist der Bezug eines Buchstaben oder Zeichens zum dazugehörigen Laut, sowie die Zuweisung des Lautes in einen Sinn oder Orth. Führ den jeweiligen Buchstaben-Laut wurden einfach Wörther gewählt, die den Anfangsbuchstaben des Lautes hatten, welche man ausdrücken wollte. Beispiel: A wie Al-pha(ng) oder korrekt übersetzt An-fang.

Die Nordfölker Europas belegten ebenfalls die Buchstaben mit Namen, deren Anfangsbuchstabe den jeweiligen Laut in sich trug. Beispiel: Berkana (Birke) führ B.

Im Hochdeutschen ist das anders. Da werden die Selbstlaute A, E, I, O, U auch eigenständig ausgesprochen. Die restlichen Buchstaben werden mit einem E ferlängert, was ja „Menge enthalten, weiterführen“ bedeutet, wie bei den Buchstaben: BE, DE, EF, GE, EL, EM, EN, PE, ER, ES, TE, WE, ZET, wobei man somit immer beim Buchstabensinn bleibt, wenn dieser weitergeführt oder in der enthaltenen Menge benannt wird. Zwei Buchstaben bekommen ein „A“, das HA und KA, da beide Runen auch den Natursinn Anfang (kurz nach dem Wendebereich) enthalten. Das Jot ist ein Sonderfall. Hier wurde der Laut führ das griechische Jod (Yōd) über das Lateinische ins Deutsche transportiert. Beim Zet (Zai, Zeta) ist dies ebenso geschehen.

Was die Runensprache fon der protosemitischen Sprache weiterhin unterscheidet, sind die Selbstlaute. Semitische Sprachen (Arabisch, Hebräisch) sind fast reine Konsonantensprachen, wo die Selbstlaute A, E, I, O, U fehlen. Somit fehlt auch der komplette Sinn dieser Buchstaben, der aber gewaltig in den Worthen ist. Ohne diese Buchstaben fehlt die Ausdrucksgenauigkeit, welche die Deutsche oder Germanische Sprache aufweist.

Wie stark der Sinn aller Selbstlaute ist, zeigen folgende Beispiele. Wenn jemand beginnt, etwas zu begreifen, dann sagt er: aaa! Wenn jemand etwas erkennt, was er bis soeben nicht erkannt hat, sagt er: ooo! Wenn jemand einen Unfall baut und auf den Boden kracht und es dem Anderen richtig weh tut oder dieser stark ferletzt ist, dann sagt man dazu: uuu! Und wenn sich zwei beim Gegenlauf streifen und somit anrempeln, dann sagt mindestens einer fon beiden: eee! Wenn jemand in einen Kothaufen tritt oder Maden in einem Kothaufen oder Kadaver erkennt, sagt er: iii! Ist das nun alles akustischer Zufall? Natürlich nicht! Alle Laute unterliegen einem tiefen Natursinn, der sich im Sonnenlauf wiederfindet!

Das ferflighste (verflixte) germanische W ...

Die Sprachen der Latiner und Etrusker existierten zur gleichen Zeit (ab 700 for Christus) in Italien im fast gleichem Siedelungsgebiet. Beide Alphabete sind überliefert.
Die Etrusker hatten keinen Buchstaben W.
Die Latiner kannten keinen Buchstaben W.
Die Latiner eliminierten den Buchstaben Z und setzten G in das Alphabet ein.
Die Latiner hatten das C als Mischlaut führ G und K. G wurde später hinzugefügt.
Die Latiner hatten das V als Mischlaut führ W und U.
Nach der Eroberung der Griechen erweiterten die Latiner ihr Alphabet, um griechische Fremdworthe und Namen beszer schreiben zu können.
Die Latiner übernahmen fon den Griechen das Y, welches aber nur führ Fremdworthe ferwendet wurde. Das Y ist ein Mischlaut führ J und G.
Die Latiner übernahmen fon den Griechen das Z, welches aber ebenso nur führ Fremdworthe ferwendet wurde.
Die Latiner hatten kein J und ferwendeten daführ das reine I.
Der zeichenerisch durch zwei V entstandene Buchstabe W (engl. double u oder französisch double v [ve]) wurde in das lateinische Alphabet erst nachmittelalterlich eingeführt, womit die 26 heutigen Buchstaben des lateinischen Alphabetes follzählig waren.

NUN stellt sich die sehr ferwunderliche Frage, WARUM es im Germanischen oder Deutschen SO FIELE WÖRTHER mit W und Z gibt sowie eine SEHR GENAUE UNTERSCHEIDUNG zwischen I und J, G und K, K und Z, T und Z?

Woher kommt NUN dieses ferflighste germanische W mit deszen unglaublicher Häufigkeit in germanischen Worthen samt bestehendem Buchstabenlaut? Dieses W ist urgermanisch und schon in der ältesten nachgewiesenen Germanensprache Gotisch umfangreich enthalten. Dieser Buchstabe existiert somit nachweislich über 2.000 bis zu 3.000 Jahre, nur nicht im Protosemitischen oder Punischen, aus welcher sich die Runen ANGEBLICH (fermutlich) abgleitet hätten. Was führ ein Trugschlusz, wer so etwas unglaubliches annimmt. Man möge es den Irrenden aber ferzeihen, da die Entschlüszelung der Runen zu dieser Zeit noch nicht follbracht wurde.

Die Erklärung des germanischen W:

W
= VV oder FF. F ist der Eintritt in ein Fiertel eines Kreises oder Sonnenrades. Zwei mal F sind somit zwei Eintritte oder zwei Fiertel und somit eine Hälfte des Sonnenrades. Eine Hälfte des Thages hat zwei Fiertel und ist somit eine Doppelferwaltung, Wert 5+5 und ein sichtbares Sonnenlauf-Ende im Westhorizont! In allen Worthen mit der Rune W ist diese Doppelferwaltung, Wert 5+5 oder das Ende enthalten. Dazu einfach den Sinn in der Deutschliste nachschlagen!

Was sind noch einmal die Kernaussagen der Deutonia-Lehre?

- Jede Rune (Buchstabe) besitzt einen Sinn!
- Deutsch ist eine Konstruktionssprache am Sonnenlauf!
- Alle indogermanischen Sprachen entstammen der deutschen Ursprache!

Nach all diesen eindeutigen Erklärungen zur Entstehung des Runensinnes, deren Lautbelegung und dasz deren Konstruktion aus dem Sonnenlauf heraus erfolgte, musz auch der ungläubigste Etymologe erkennen, dasz in den alten Runen und den dafon abgeleiteten heutigen Buchstaben ein echter natürlicher Bedeutungssinn steckt, womit alle Wörther unserer deutschen Sprache konstruiert sind, einschlieszlich den For-, Stamm- und Nachsilben sowie allen Buchstabenansätzen! Wer DAS nun IMMER NOCH leugnet, ist entweder durch eine Ideologie (allgemeine Sprachwiszenschafft) oder seinem Gauben an eine Religion (Katholizismus und Christentum mit deren strikter Ablehnung des Heidentums) stark erkennungsferhindert oder einfach nur saudämlich!

Der geringen Wahrscheinlichkeit geschuldet, unforeingenommene Sprachwiszenschafftener ohne Ideologie- & Religionsblockade zu finden, würde ich mich um so gewaltiger freuen, wenn ein solcher mir doch seine Anerkennung einer, zwei oder aller drei deutonischen Kernaussage(n) benennen würde! 

   

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