Steinweg 3 
  
Der beschwerliche Weg die Menschen zu überzeugen 
  

   

03. Institut für Deutsche Sprache, 07.05.2018, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ludwig M. Eichinger

07.05.2018 Totale Kommunikations- & Gesprächsferweigerung durch Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ludwig M. Eichinger (68 Jahre alt)

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ludwig M. Eichinger 
Institut für Deutsche Sprache R 5, 6-13 
D - 68161 Mannheim Zimmer: 1.26 
Tel.: +49 621 / 1581 - 126 
Fax: +49 621 / 1581 - 200 
E-Mail: eichinger@ids-mannheim.de

Am 17.02.2018 schrieb ich Herrn Eichinger an, mit der Bitte um Prüfung fon Deutonia und um einen persönlichen Gesprächstermin for Orth in Mannheim.

Am 23.02. erhielt ich eine Mail einer Mitarbeiterin, welche mir darin mitteilte, welch intereszante Sicht ich doch auf die deutsche Sprache und deren Rechtschreibung hätte, man mir aber bei der Mitwirkung an der Gestaltung der aktuellen deutschen Orthografie nicht beistehen könne.

Auf diese nicht zufriedenstellende Antworth rief ich das Institut an und bat um ein Telefonat mit Herrn Eichinger. Am 27.02.2018 konnte ich ihn dann erreichen. Das Gespräch dauerte fon 16.30 Uhr bis 17.40 Uhr.

Der Gesprächsinhalt aus meiner Erinnerung:

Ich: Anruf getätigt. 
Er: Eichinger! 
Ich: Ich grüsze Sie, Herr Eichinger. Sie wiszen um was es geht? Deutonia. 
Er: Ja, ich weisz bescheid. 
Ich: Was ich in 5 Jahren herausgefunden habe, möchte ich den Etymologen gerne genau erklären, aber man hört mich nicht an und würgt alles gleich fon Anfang an ab. 
Er: Ich höre ja gerade zu. Nur erschlieszt sich mir nicht, was die Buchstaben mit dem Sonnenlauf zu tun haben sollen. 
Ich: Gerne möchte ich es Ihnen erklären. Darf ich? 
Er: Ja bitte. 
Ich: (dann erklärte ich ihm den Zusammenhang zwischen Lateinischen Buchstaben, den Runen und dem Runensinn, welcher sich im Sonnenlauf wiederfindet) 
Er: Da besteht kein Zusammenhang mit dem Sonnenlauf! Garantiert nicht! Das interpretieren Sie nur so. Daführ gibt es keinerlei Beweise. 
Ich: Doch, die Runen und deszen Sinn sind forhanden, in allen Worthen. Man musz es nur ferstehen. Und daher bitte ich ja um einen Termin bei Ihnen in der Universität. 
Er: Ja, ich weisz bescheid und es tut mir wirklich leid, weil ich ja sehe, wie sehr sie sich Mühe geben. Aber ihre Sicht widerspricht der historischen Auflistung. Was soll die Sprache mit dem Sonnenlauf zu tun haben? Das erschlieszt sich mir einfach nicht! 
Ich: Die Sonne war führ die alten Fölker das wichtigste auf der Welt. 
Er: Ja, hierbei gebe ich Ihnen Recht. 
Ich: Und weshalb sollten diese dann ihre Sprache nicht auch nach der Sonne und deren Lauf konstruiert haben? 
Er: Weil dies unwahrscheinlich ist. 
Ich: Aber genau diese Konstruktion erklärt Deutonia. Nur man läszt es mich nicht erklären.

Er: Der Zusammenhang der Sprachen und woher diese gekommen sind, ist längst geklärt. Das Germanische ist rund 1.200 Jahre schriftlich überliefert, aber Griechisch ist fiel älter überliefert, sowie das Altindische, wo das Urgermanische daraus herforgegangen ist. 
Ich: Latein ist Urbayrisch mit griechischem Einflusz. Und Urbayrisch stammt fom Germanischen ab. Doch das Germanische ist fiel älter als Lateinisch und das Griechische, was ich im Sprachzusammenhang der Deutschen Sprache beweisen kann. 
Er: Aber DAS kann keiner mehr nachweisen. 
Ich: Doch, wenn man die deutsche bzw. germanische Sprache entschlüszelt hat und den Bedeutungssinn kennt, geht das. Dann erkennt man auch, wie alt diese Sprache wirklich ist. Und diese ist älter als Griechisch, weil Griechisch auch nur ein Dialekt des Hochdeutschen ist. 
Er: Die historische Sprachwiszenschafft bezeugt aber etwas anderes. 
Ich: Diese ganzen Auflistungen sind nicht stimmig, da zu wenig alt. Deutsch ist älter als man glaubt. Und Gotisch ist rund 2.500 Jahre alt, kommt aber dem Hochdeutschen am nächsten, trotz Ferwaschung. Die Sprachwiszenschafft ist sich darin einig, Hochdeutsch stammt nicht fom Gotischen ab, ist aber mit Gotisch am ängsten ferwandt. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum das so ist? Sogar Althochdeutsch steht weiter weg. (woraus sich ja Hochdeutsch angeblich entwickelt hätte). Im Gotischen aber, waren schon alle Silben forhanden und können sich daher NICHT in den letzten 1.000 Jahren aus dem Ahd. ins Hochdeutsche entwickelt haben, wie alle Etymologen behaupten. 
Er: Diese Forsilben und Endungen sind eben typisch germanisch. (mehr sagte er dazu nicht)

Anmerkung: Das hat ihn also nicht ferwundert, warum Gotisch änger mit dem Hochdeutschen ferwandt ist als Ahd.

Ich: Aber fragen Sie sich denn nicht, warum die Silben IMMER den gleichen Sinn besitzen und wie diese aufgebaut sind? Da kommen die Runen ins Spiel. 
Er: Ich ferstehe nicht, was die Runen mit dem Sonnenlauf zu tun haben sollen. 
Ich: Wenn Sie die Runen hernehmen, dann zeigt jede Rune einen Teil eines Sonnenlaufes. Jeder Buchstabe ist ja eine Rune und somit ein Orth-Laut-Sinn-Ferbund. Wie das Runen L. Es ist ein I mit einem fon oben nach rechts unten weglaufenden kurzen Strich. Das ist ein um 90° aufgestellter Osthorizont mit angedeuteten Sonneneinlaufbogen. Fast alle Runen sind so aufgestellt, damit man beim Schrieben oder reiben auf Stein mehr Platz spart. Die Menschen sind schon immer auf Effektivität ausgerichtet. Dann der Laut dazu. Was hören Sie, wenn Sie in eine halbfolle Badewanne Waszer in einem dicken Strahl reinlaufen laszen? Sie hören lllll. 
Er: Nein, garantiert nicht! Ich höre eher sssss. 
Ich: Nein, man hört genau lllll! Das hören Sie auch, wenn Sie einem kleinen Bachlauf, welcher über Steine in kleine Becken flieszt, zuhören. Sie hören: lllll 
Er: Garantiert nicht! Das hören nur Sie oder hört das noch jemand anderes? 
Ich: Ja, meine Frau hört das genau so. (Ich fragte sie nur, welchen Buchstaben hörst Du? Die Antworth war sofort: lllll) 
Er: Das ist doch Kwatsch. Da ist kein L zu hören, das bilden Sie sich nur ein! Und wo soll beim Sonnenaufgang ein L im Himmel sein? 
Ich: L bedeutet Lauf und Bewegung. Das ist der Lauf der Sonne fon Ost nach West oder West nach Ost oder wenn das Waszer durch den Bach läuft oder in eine Wanne. 
Er: Glaube ich nicht! 
Ich: Aber so ist das. Und jeder Buchstabe oder Rune hat einen solchen Sinn. Und dieser Sinn erzeugt die Worthe, wenn diese zusammengesetzt sind. 
Er: Nein, kein Buchstabe hat einen Sinn! Alle Buchstaben werden willkürlich ferwendet! 
Ich: Schauen Sie, wenn man schon an so einer wichtigen Sache scheitert, dann musz ich es Ihnen oder jemandem aus dem Institut zeigen. Nur so erschlieszt sich alles!

Ich: Auszerdem ist die Sprache fiel älter als wir glauben. Ich denke, die Sprache stammt fom Neanderthaler, weil dieser in Europa gelebt hat, mit Blick auf den Sonnenlauf fon Norden aus. 
Er: Man denkt heute ja fiel positiver über den Neanderthaler, dasz dieser gar nicht so primitiv war. 
Ich: Richtig. Und ich führe eine Beweiskette auf, warum der Neanderthaler höchstwahrscheinlich der Sprachgeber der deutschen oder germanischen Sprache war. Das hängt auch mit dem Rechtslauf aus dieser Sicht zusammen. Und in Europa ist alles einem Rechtssystem unterworfen. 
Er: -

Ich: Ich möchte Ihnen das Worth "tot" erklären und den Sinn der einselnen Buchstaben. 
Er: Die Buchstaben T und O haben nichts mit dem Worth "tot" zu tun! 
Ich: Doch, wenn die Sonne am Osthorizont geboren wird und bis Westen lebt und dort stirbt, dann ist diese TOT. Ferbindung in Ost ist T, Lauf fon Ost bis West oberhalb ist O und Ferbindung in West ist wieder T. Zusammen TOT. Sie musz also im Westen angekommen sein, um tot zu sein. Wie Menschen, die geboren werden, dann leben und sterben. Am Sterbethag sind diese dann auch tot. Jede Sonnenfunktion wurde sprachlich auf die Menschen übertragen! 
Er: Was hat das O dann mit Ost zu tun? Das erschlieszt sich mir nicht. 
Ich: Das erkläre ich gerne. Im Osten geht die Sonne auf. Diese kommt heraus. Daher bedeutet O ja "Anfang bis Ende, oberhalb" und OS als Paarung bedeutet in jedem Worth "aus Untergrund herauskommend", wie bei Ost oder Moos. Die Sonne kommt im Osten aus dem Untergrund heraus und aus dem Moos kommt das Waszer heraus, wenn man drückt. 
Er: Dasz "os" im Germanischen fiel mit Waszer zu tun hat, mag sein. Und was soll das T in Ost bedeuten? 
Ich: Das T bedeutet: Ferbindung oder Ferbindung besteht! Und ab wann besteht denn die Sonnenferbindung zu uns? Natürlich ab Ost mit Weiterlaufen in den Himmel. Dieses ST bedeutet: Ferbindung mittendrin oder Halbseitenferbindung. Aber das erkläre ich ganz genau, wenn man mich läszt. 
Er: Das ST hat keine Bedeutung. (er zählte dann ein paar Beispiele auf) 
Ich: Doch, was S und T einseln bedeuten, ist klar. Und was diese zusammen bedeuten auch. Und in jedem deutschen Worth mit ST ist dieser Sinn enthalten.

Ich: Deutsch ist höchstgenau. Kennen Sie eine Sprache, die genauer ist als Deutsch? 
Er: Alle Sprachen sind höchst genau. 
Ich: Nein, das stimmt so nicht. Englisch ist ferwaschenes Deutsch mit Gewichtung 45 % Deutsch zu 45 % Latein zu 10 % Restliches. Doch jedes ferwaschene Worth ergibt nur im Deutschen einen Sinn, sowie auch alle anderen Sprachen. 
Er: Alle Sprachen sind führ sich höchst genau, nur die Syntax ist etwas anders. 
Ich: Nein, im Deutschen hat jede Silbe und jeder Buchstabenansatz eine genaue Bedeutung wie lauf, laufe, laufen, laufend. Im Englischen gibt es das alles nicht! 
Er: Nein, kein Buchstabe hat einen Sinn! Diese sind willkürlich zusammengesetzt. 
Ich: Aber das stimmt doch nicht, denn jeder Buchstabe hat einen Sinn. Ich hatte ihnen das im Worth tot erklärt, woführ T steht und woführ O steht. 
Er: Das deuten Sie sich so zusammen, aber der Sinn besteht nicht. Auszerdem, was hat tot mit dem Sonnenlauf oben zu tun? 
Ich: Wenn Sie die Runen nicht kennen und auch nicht deren Sinn, dann erschlieszt es sich Ihnen nicht. Ich habe Ihnen die Rune T und O erklärt, aber Sie nehmen diesen Sinn nicht an. Und das musz ich jemanden aus Ihrer Uni zeigen, damit man das fersteht. Dieser Mitarbeiter kann Ihnen dann sagen, ob ich Recht habe. Und daher bitte ich ja um ein persönliches Treffen mit einen Ihrer Mitarbeiter. 
Er: Ich kenne die Runen nicht und habe hier auch niemanden, der sich mit Runenkunde auskennt. Und ich möchte das auch niemanden hier antun. (meine ganzen Erklärungen waren damit gemeint) 
Ich: Wie bitte? Antun? Alles ist erklärbar, nur man läszt mich nicht erklären, daher bitte ich noch mal um einen Termin. 
Er: Ich habe mir heute sehr lange Ihre Ausführungen angehört und alles ist ferworren und historisch nicht belegt. 
Ich: Ja, es ist mir bewuszt und auch, dasz ich damit der herkömmlichen Sprachforschung widerspreche. Doch es läszt sich alles erklären. Und ich antworthe heute hier nur frei aus dem Bauch heraus. Man musz es aber sehen und gesehen haben, wie das alles perfekt zusammenhängt und stimmig ist. Und daher bitte ich um einen Termin bei Ihnen im Institut. 
Er: Nein, das hat keinen Sinn.

Er: Deutsch kommt fon Folk und nicht fon deuten. 
Ich: Das liegt an der Doppelbedeutung. Deut und deuten ist auf etwas zeigen, dem man folgt. Man folgt dabei der Sonne, auf welche man deutet und die man deutet. Und die Deuter sind die Menschen, die folgen, abgekürzt fon folgen ist Folk, also das Volk. Aber Volk ist lateinisch und ferwaschen, der Ursprung ist folgen, was ein deutsches Worth ist.
Er: -

Ich: Jedes Worth aus dem Indogermanischen findet sich im Deutschen wieder. Dazu musz man es nur Transliterieren. 
Er: Was meinen Sie denn mit Transliterieren? 
Ich: Nun, wenn man die ferlorengegangenen Buchstaben ersetzt, die Buchstabenferdrehungen rückgängig macht und die Buchstabenwandelung durch die Lautferschiebung korrigiert, so erkennt man, wie alle Sprachen fom Deutschen abstammen. 
Er: Aber das war doch andersherum. 
Ich: Nein, denn nur im Deutschen ergeben alle Worthe, Silben und Buchstaben im Sonnenlauf einen wirklichen Sinn. In den anderen Sprachen ist dies überhaupt nicht der Fall.

Ich: Die Forsilbe un- hat immer die Bedeutung Spiegelung oder Gegenteil. 
Er: Nein, die Silbe un- bedeutet immer nur eine Negation. 
Ich: Richtig, und das ist ja das Gegenteil! Wie wenn ich oben sage und dann unoben, was ja dann unten ist. Denn wenn die Sonne nicht mehr oben ist, also unoben, dann kann diese nur unten sein, im Negativen. 
Er: Was soll das oben mit unten bedeuten? Das paszt doch nicht zusammen? 
Ich: Doch, weil der Sonnenlauf oben und der Sonnenrücklauf unterhalb zueinander in der Seitenspiegelung stehen. 
Er: Das hat mit Spiegelung doch überhaupt nichts zu tun! 
Ich: Doch, denn in jedem Worth mit un- wird gespiegelt. Nehmen wir das Worth "und". 
Er: Und hat doch mit un überhaupt nichts zu tun! 
Ich: Sehr wohl. Ich möchte es Ihnen gerne erklären, wie auch das Worth "unter" damit zu tun hat. 
Er: Auch "unter" hat mit "un" und "und" nichts gemeinsam. Das sind föllig andere Worthe. 
Ich: Sie wiszen doch bestimmt, was das Worth "und" bedeutet? 
Er: Wenn zwei Dinge zusammengeführt werden. 
Ich: Sehr richtig! Und dies ist im Westhorizont der Fall. Laszen Sie es mich bitte erklären. Die Silbe un- bedeutet ja die Spiegelung oder das Gegenteil dafon. Wenn die Sonne nun am Westhorizont steht, also auf dem Westhorizont oberhalb und dann in das Gegenteil gespiegelt wird, dann ist dies der Zustand "un-". Nun kommt noch der Buchstabe D hinzu. 
Er: Ja was bedeutet denn D? 
Ich: Dauer, also die Zeitdauer. Und wenn zur Spiegelung der Sonne am Westhorizont in das Gegenteil, was ja "un-" bedeutet, noch die Dauer dazukommt, wo ein Sonnenuntergang ja eine Dauer fon rund 6 - 8 Minuten besitzt, dann ist dies das "un-d". Das "und" ferbindet somit die Oberseite mit der Unterseite eine gewisze Dauer. Die Sonne steht somit auf der Oberseite und der Unterseite, wenn das Worth "und" benannt wird. Im Osten ist dies ebenso. Da haben Sie die Erklärung führ die Entstehung fon "und" sowie die Spiegelung! 
Er: Das deuten Sie nur so, aber das ergibt alles keinen Sinn. (langsam begann ich zu ferzweifeln, da er alle Erklärungen einfach ablehnte, trotzt Stimmigkeit) 
Ich: Doch, doch, machen wir weiter mit "und" und "unter". Da fehlt das H hinter dem T. Im Englischen schreibt man ja auch "under" führ "unter". Sie wiszen doch, was th bedeutet? 
Er: Nun im germanischen ist das auch D. 
Ich: Richtig. Aber es setzt sich aus T und H zusammen, was "Bodenhaftungsferbindung besteht" bedeutet. Wenn eine Bodenhaftungsferbindung besteht, dann ist dies auch immer eine Zeitdauer! Wenn die Sonne also im Westen "und" gemacht hat, dann ist diese ja schon unter (under, unther) dem Westhorizont! Nun kommt noch das "er" hinzu, was "innerer Zusammenschlusz" bedeutet, wie in Fleischer oder Bäcker, wo der Mensch an sich oder die ganze Gruppe gemeint ist. Wenn ein Fleischer da ist oder fiele, dann sage ich immer: "Dort ist ein Fleischer oder sind Fleischer". Das Worth Fleischer ändert sich aber nicht, weil das "er" mit "innerer Zusammenschlusz" schon enthalten ist. Wie bei "er" soll gehen. Ob ER dann noch Äpfel in den Händen hat oder nicht, ist mit eingeschloszen im Er. Er als EIN innerer Zusammenschlusz soll gehen. 
Er: Das erschlieszt sich mir nicht. Er ist immer männlich und sonst nichts. 
Ich: Nein, er ist immer nur der "innere Zusammenschlusz", mehr nicht. Mit rein männlich hat das nichts zu tun. ("erschieszen" oder "ergeben" ist ja auch nicht männlich, und Erde ist weiblich, denn der Artikel DIE ferlangt das!). Zurück zum Worth "unter". Der ganze innere Zusammenschlusz in der Erde zwischen West & Ost, wo die Nachtsonne durchläuft, ist das "ER". Also entsteht und-er oder unth-er oder leicht ferwaschen im Deutschen dann "unt-er". Es fehlt nur das H. Ist die Sonne im Unterhalb, ist diese immer unter der Erdoberfläche. 
Er: Damit habe ich meine Probleme. Ich sehe das nicht so. "ER" kann diese Bedeutung nicht besitzen. 
Ich: Doch, denn wenn man die einselnen Buchstabensinne hernimmt und miteinander kombiniert, entsteht nun einmal dieser Sinn. Und so ist dies bei allen Buchstabenpaarungen. Das läszt sich alles beweisen. Nur man läszt mich nicht!

Er (innerer Zusammenschlusz der Person Eichinger): Ich habe Ihnen jetzt lange zugehört und bin immer noch freundlich, doch ALLES erschlieszt sich mir nicht. 
Ich: Schauen Sie, ich habe gerade alles frei aus dem Bauch heraus fersucht zu erklären. Doch am Telefon ist das schwierig zu ferstehen. Daher bitte ich ja um einen Termin for Orth, um das richtig ausführlich erklären zu können. Nur so erschlieszt sich der ganze Sinn. Ich flehe Sie an, mir diesen Termin zu gewähren, damit ich Sie oder einen Mitarbeiter überzeugen kann. Und ich ferspreche Ihnen hiermit, ich werde überzeugen, weil alles logisch schlüszig ist. Wenn nicht, gebe ich Ihnen gerne ein Eszen aus.
Er: Was ich bisher gehört habe, überzeugt mich nicht. 
Ich: Das ist schon ferständlich, weil Sie Ihre feste Anschauung besitzen und meiner Anschauung nicht folgen wollen. Doch dazu bedarf es den Willen, mich die Zusammenhänge auch einmal for Orth erklären zu laszen.

Dann gab es noch Worthgefechte zwischendurch, wo ich auf die Ferwaschung der ganzen Sprachen hingewiesen habe.

Er: Was bedeutet denn ferwaschen? 
Ich: Wenn eine Lautferschiebung stattfindet und sich Buchstaben ändern, sowie Buchstaben sich ferdrehen oder wegfallen. Und nur im Deutschen sind diese follständig. Ferwaschen ist wie bei einem T-Shirt, wo man nach fielen Waschgängen die Farbstruktur oder Muster nur noch schwer erkennen kann.

Er: Die Lautferschiebung ist in Bayern und in Niedersachsen nachzufollziehen. 
Ich: Aber das sind nur aufgeschriebene Ferwaschungen und Dialekte, welche aus dem Hochdeutschen stammen. 
Er: Ich stamme aus Bayern ... (wo es um die Ferwaschung der Bayrischen Sprache ging, wurde er ungehalten und lauter. Er meinte auch etwas im Sinne fon Respektlosigkeit, wenn man das Worth ferwaschen benutzen würde) 
Ich: Aber all das sind doch nur Dialekte, wenn man diese mit Hochdeutsch fergleicht.

Dann lenkte ich noch einmal auf eine Silbenendung, um das zu entschärfen:

Ich: Nehmen wir die Endung "-ung", welche immer "Allaufnahme" bedeutet, wie zum Beispiel in "Behaus-ung". 
Er: Das stimmt nicht, denn -ung ist nur die Weiterführung der Verben, wie hausen zu Behausung. 
Ich: Mag sein, aber es bedeutet eben immer "Allaufnahme", wie beim Belegen einer Pizza. Wenn ich lege und lege und diese dann fertig belegt ist, dann ist die gesammte Auflage deszen, was draufgelegt wurde, die Beleg-ung. Und da bedeutet "-ung" die Allaufnahme allen Belegens einschlieszlich was nun drauf liegt. 
Er: Nein, ich habe es ihnen gerade erklärt, es ist die Verbenweiterführung und nichts mehr. Eine Belegung ist eher einem Zimmer zuzuordenen. 
Ich: Im Zimmer mit Belegung sind es die ganzen Betten mit Menschen, welche die Allaufnahme beschreibt. Aber nennen Sie mir irgendwelche Wörther mit der Endsilbe "-ung" und Sie werden die Allaufnahme überall selbst erkennen.

Das machte er aber dann nicht mehr und sagte nur noch recht aufgeregt und ungehalten:

Er: Also Herr Lang, ich habe nun lange genug zugehört und beende hiermit das Gespräch. Wiederhören ... tut...tut...tut

Er hat einfach aufgelegt, ohne dasz ich mich ferabschieden konnte! Was führ ein schlechtes Benehmen!!!

Fazit:

Die Kernaussagen des Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Eichinger heute:

01. Die einselnen Runen und Buchstaben besitzen keinen Sinn, obwohl der Sinn eindeutig durch die Runen im Sonnenlauf belegt ist.

02. Die Buchstaben werden in jeder Sprache willkürlich hergenommen und miteinander ferknüpft. Worthe besitzen nur DEN Sinn, den man ihnen willkürlich zuschreibt. Das Worth "ein" kann also auch "zwei" bedeuten, wenn die Menschen sich darüber "einig" (zweiig???) sind.

03. Woher die germanischen For-, Stamm- & Nachsilben + Ansätze stammen, ist nicht festzustellen. Diese gab es nun mal im Germanischen. Was diese bedeuten, interesziert nicht.

04. Die Deutsche Sprache ist nicht genauer als andere Sprachen. Man könne sich mit jeder anderen Sprache ebenso genau wie mit Deutsch ausdrücken. Komisch ist nur, wenn Engländer deutsch lernen, erkennen diese, was führ eine Ausdrucksgenauigkeit in der Deutschen Sprache gegenüber ihrer Muttersprache steckt. Und Dänisch, eine föllig fereinfachte Sprache, wird dann dem schweren und genauen Hochdeutsch gleichgesetzt.

05. Die Rune L hat nichts mit einem Lauf oder einer Bewegung zu tun. Auch ist das Geräusch eines konzentrierten Waszerstrahles in eine halbfolle Wanne sowie das Geräusch einen Bachlaufes über Steine in ein Becken nicht der Laut l und lll, sondern eher ssss. Ein Bach und ein Waszerstrahl ins tiefe Waszer macht also sssss und nicht lllll. Unglaublich, diese Nichterkennung.

06. Die Silbe "un-" ist nur eine Negierung, aber drückt keine Spiegelung oder das Gegenteil fon etwas aus. Komisch nur, dasz eine Negierung eine Spiegelung fom Positiven in das Negative ausdrückt, bzw. die komplette Spiegelung ins Negros, also in das Schwarze und somit den Thag ins Gegenteil zur Nacht spiegelt. Als ich dies am Westhorizont erklärte, wurde dies nicht angenommen und wie alles was ich erklärte, als nicht stimmig abgelehnt.

07. Die Worthe un-, und-, under oder unter (unther) haben nichts miteinander gemeinsam. Es sind alles föllig unterschiedliche Worthe und stehen nicht im Zusammenhang. Man glaubt, Herr Eichinger machte hier einen Aprilscherz. Doch weit gefehlt. Er meinst dies ernst!

08. Die Silbe "er" ist führ ihn nur männlich belegt. Eine andere oder immer gleiche Bedeutung in Worthen mit "er" gibt es nicht. Die Bedeutung fon "er" in jedem Worth wurde somit nicht erkannt und abgelehnt.

09. Die Endung "ung" bedeutet nicht "Allaufnahme", sondern nur eine Weiterführung fon Verben, trotz umfangreicher Erklärung. Dies führte dann auch zum Abbruch des Telefonates.

10. Er meinte, zuerst war das Verb da, dann das Substantiv, wie laufen zu Lauf. Ich erklärte ihm, dasz die Silbe "lauf" nur der Befehl zum Fortbewegen ist, somit auch ein Verb und auch die Bedeutung der ganzen Strecke in sich trägt. Das im L-auf die Stammsilbe "auf" steht und das L den "Lauf" und die "Bewegung" zeigen, wenn die Sonne aufsteigt und erst dann den Lauf (Sonnenlauf) erzeugt, dazu sind wir nicht mehr gekommen.

11. Wegen der Lautferschiebung können die Buchstaben keinen Sinn in sich tragen, da have und habe unterschiedliche Buchstaben besitzen. Nun, er ferweigerte hier die Transliteration in das Deutsche. Denn nur im Deutschen ergibt das Worth "hab-e" einen Sinn im Sonnenlauf.

12. All meine Erklärungen, welche sich eindeutig fom Sinn in den deutschen Worthen nachfollziehen laszen, wurden als nicht stimmig und wilde Spekulation zurückgewiesen und dies auch als Grund daführ genommen, mir KEINEN Termin in der Universität (Institut) bereit zu stellen und das Gespräch sogar einseitig abzuwürgen und manierenfrei aufzulegen. Wie waren seine Worthe? Er möchte das seinen Mitarbeitern nicht antun!

13. Es bedarf rund 12 Stunden der intensiven Einweisung mit offenem Geist, den ganzen Sprachzusammenhang richtig zu erkennen und zu ferstehen. Herrn Eichinger aber genügen 1 Stunde und 10 Minuten, um klar zu erkennen, dasz an Deutonia NICHTS wahres dran sein kann, auszer reine Spekulation und willkürliche Sprachdeutung. Wahrscheinlich musz man ein Prof. Dr. Dr. h.c. mult. sein (Dr. h. c. mult. = Doctor honoris causa multiplex = mehrfacher Ehrendoktor), um die Sprachzusammenhänge, wozu ein anderer Mensch ganze 5 Jahre gebraucht hat, bis er ALLES RICHTIG erklären konnte, in nur 70 Minuten des Anreiszens der Sprachentstehung als "föllig unhaltbar" abzuwatschen. Ferwunderlich war, Herr Eichinger konnte mit den Worthen "Ferwaschung" und "Transliterierung" überhaupt nichts anfangen, wo es um die Worthumwandelung und Lautferschiebung ging. Diese muszte ich ihm fom Sinn her erst erklären.

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Gesendet: Dienstag, 27. Februar 2018 um 21:54 Uhr 
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de> 
An: "Ludwig Eichinger" <eichinger@ids-mannheim.de>  
Betreff: Deutonia - gestatten Sie mir eine letzte Bitte zu übermitteln

Sehr geehrter Herr (...) Eichinger,

haben Sie auch bemerkt, wie im Laufe des Gespräches sich die Fronten immer mehr ferhärteten? Ich ferstehe Ihre ablehnende Reaktion, denn ich konfrontiere Sie hier mit einer unglaublichen Sache, welche Ihre ganze Ansicht gegenüber des Sprachursprunges ins Wanken bringen kann. Und das ist schon ein dickes Ding!

Bis soeben (20.30 Uhr) schrieb ich den Inhalt unseres Telefonates akribisch auf, woführ es Gründe gibt. Gerne sende ich Ihnen auf Wunsch eine Kopie.

Ich möchte es trotzdem und genau deshalb, wegen Ihren nicht zielführenden Emotionen am Ende des Gespräches, noch einmal mit einer an Sie gerichteten groszen Bitte fersuchen und um ein Treffen in Mannheim bitten!

Stellen Sie mir einen fähigen und klugen Mitarbeiter zur Seite, dem ich mehrere Stunden die Sprachherkunft erklären kann. Oder beszer noch, nehmen SIE sich führ mich diese Zeit! Sie wären mir sogar sehr recht. Sollte ich Sie in rund 5 Stunden nicht überzeugen, dasz an dem, was ich herausgefunden habe und über was wir heute nur in Ansätzen sprachen, wirklich nicht grösztenteils Richtiges und Nachfollziehbares steckt, können Sie die 1.000 €, welche ich Ihnen hiermit als Prämie anbiete und auch forab auf Ihr Konto überweisen würde, als Geschenk betrachten. Ist das ein Angebot? Sie sehen, wie ernst es mir mit Deutonia ist?

Sie haben doch nichts zu ferlieren, auszer etwas Lebenszeit, unserer genauen deutschen Sprache geschuldet. Das dürfte doch wirklich nicht zu fiel ferlangt sein.

In der Bibel steht geschrieben, wer bittet, dem werde geholfen. Und ich bitte Sie nun schon unzählige Male um ein persönliches Treffen wegen einer ausführlichen Deutonia-Erklärung.

Eine Rückmeldung bis Freitag dem 02.03.2018 wäre nett.

Härtzlichen Grusz ... Andreas Lang

PS: Zum Streitpunkt "ung", wo Sie nicht anerkennen, dasz der Sinn dieser Nachsilbe immer "Allaufnahme" bedeutet. Machen Sie sich die Mühe und unterziehen diese Tatsache einer Prüf-ung! Die Prüf-ung besteht aus prüfe hier und prüfe da und prüfe dort. Aber erst wenn Sie damit follkommen fertig sind, spricht man fon Prüf-ung! In jeder Prüfung löst man mehrere Aufgaben nacheinander. Wie bei dem Lösen an sich, bis man zur Lösung kommt. Mal lös-t und lös-t und lös-t und erhält erst dann, wenn man eine "Aufnahme" "all"-en ge-lös-t-en betreibt, hat man die "Lös-ung"! Die Lösung ist somit die All-Aufnahme all-en gelösten Zwischenschritten! Das ist überall gleich. Was ein Spiegel am Ende ALL-es zeigt und in sich aufgenommen hat, ist die Allaufnahme des Spiegelbildes fom Original. Daher ist es die Spiegel-ung, welche man auf der ganzen Waszeroberfläche sieht. Und "-ung" ist nicht nur die Verbenweiterführung. Stein = stein-ig = Stein-ig-ung. Der Sitz, ich sitze, die Sitz-ung. Die Sitz-ung ist somit die Allaufnahme aller Sitze in einem Zeitraum. Oder die Sitzung auf dem Aborth. Da sitzt nur einer oder auch mehrere, aber der eine sitzt und sitzt und sitzt. Doch der ganze Zeitabschnitt zwischen hinsetzen und aufstehen des einen oder aller im Aborth ist die Sitz-ung. Ung = wieder die Allaufnahme. Tot = töte = Töt-ung. Das ist wieder der ganze Akt des Tötens, welcher als Gesammtheit aufgenommen wurde. Was ist eine Umgeb-ung? Der ganze Landstrich um einen herum. Deckel zu Deckelung. Dach zu Bedachung. Salz = Salzung oder Fersalzung. Die "Allaufnahme" führ "-ung" ist somit führ Verben und Substantive anwendbar. Wir widersprechen uns daher in unseren Ansichten nicht.

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Ihre Nachricht

An: "Ludwig Eichinger" <eichinger@ids-mannheim.de>  
Betreff: Deutonia - gestatten Sie mir eine letzte Bitte zu übermitteln 
Gesendet: 27.02.2018 21:54

wurde am 28.02.2018 08:45 gelesen. 

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Gesendet: Freitag, 02. März 2018 um 09:02 Uhr 
Von: "Ludwig Eichinger" <eichinger@ids-mannheim.de> 
An: "'Andreas Lang'" <langosch@web.de> 
Betreff: AW: Deutonia - gestatten Sie mir eine letzte Bitte zu übermitteln

Sehr geehrter Herr Lang, 

(aus rechtlichen Gründen gebe ich den Inhalt nur sinngemäsz wieder)

Das mit der Ferhärtung zwischen uns, während des Telefonates, sehe er gar nicht so schlimm. Ihm wäre nur klar geworden, dasz meine Überlegungen sehr weit weg fon seinem sprachwiszenschafftlichen Tun wären und er deshalb nichts Rechtes damit anfangen könne. Aus Zeitgründen hätte er daher das Gespräch beendet und möchte es auch nicht fortsetzen.

Beste Grüße! 

Ludwig M. Eichinger 

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Gesendet: Freitag, 02. März 2018 um 21:28 Uhr 
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de> 
An: "Ludwig Eichinger" <eichinger@ids-mannheim.de> 
Betreff: Aw: AW: Deutonia - gestatten Sie mir eine letzte Bitte zu übermitteln

Sehr geehrter Herr Eichinger,

richtig erkannt, meine Überlegungen sind föllig anders als Ihre bisherigen und deshalb können Sie damit (noch) nichts anfangen. Nur habe ich Sprache und Sprachentstehung follständig ferstanden und kann JEDES Worth in seiner Zusammensetzung erklären. Doch dies lehnen Sie aus "Forprägung" einfach ab, stellen es als "haltlose Zusammenspinnerei" hin, ohne sich die bestehenden, offensichtlichen und eindeutigen Zusammenhänge zeigen zu laszen. Wo kommen wir hin, wenn ein unstudierter Mensch einem Prof. Dr. Dr. h.c. mult. den Sprachaufbau erklären würde? Ist das auch ein Hinderungsgrund?

Diesen einfachen aber doch sehr umgangreichen Sprachzusammenhang über das Telefon in lächerlichen 70 Minuten zu fermitteln, wozu ich ganze 5 Jahre meines Lebens benötigte, ist einfach UN-möglich, weil Sie die Struktur im Sprachaufbau aus wohl meinungsgebildeter Forprägung (noch) nicht erkennen können!

Natürlich habe ich analysiert, woran unser Gespräch letztendlich scheiterte. Es ist allein der Umstand, dasz Sie es als föllig un-möglich erachten, dasz ein Buchstabe oder eine Rune einen wirklichen Sinn in sich trägt. Wenn dies Ihrer Meinung nach nicht der Fall sein kann, dann kann der Worthaufbau selbstferständlich auch nicht einer Sinnstruktur folgen. Richtig? Und hierbei täuschen sich ALLE Etymologen! Um Ihnen aufzuzeigen, dasz Sie hier irren, hätte ich damit beginnen sollen, Ihnen die Runen fon der Konstruktion und fom innenliegenden Sinn zu erklären, welchen Sie ja einfach ablehnen, ohne sich damit beschäftigt zu haben! Sie benannten ja selbst, fon Runen keine Ahnung zu haben. Allein dies müszte Ihnen zu denken geben! Sie lehnen etwas ab, ohne es überprüft zu haben! Ist das wiszenschafftlich? Werten Sie selbst!

Ich spekuliere, jedoch mit Hintergrundwiszen. Wahrscheinlich sehen Sie die Runen als heidnisch an. Selbst wohl aber einen katholischen Glauben innewohnend, wo die Sprache allein fon Gott gegeben wurde. Damit wird alles Runische aus religiösen Gründen abgelehnt (auch unterbewuszt), obwohl hier der Schlüszel der Sprachentstehung ferborgen ist. Darf ich Sie fragen, ob Sie katholischen Glaubens sind? Das würde eine Menge erklären, warum Sie bei den Runen und deren Sonnensinn so radikal DICHT MACHEN! War und ist die Sonne nicht das wichtigste führ die Menschen? Und in den Runen steckt der Sinn des Ferhaltens der Sonne! Warum FER-STEHEN Sie das nicht? Was bedeutet ferstehen? Was bedeutet Ferstand? Ferstehen Sie bitte beide Worthe. Dann steigen Sie langsam dahinter!

Bedeutung "fer" bedeutet "entfernen". Die Bedeutung "stehen" und "Stand" sollte klar sein. Der letzte follständige Sonnen-"Stand" im Himmel steht am Westhorizont. Wenn dieser letzte "Stand" mit der Silbe "fer" führ "entfernen" als Forsilbe angesetzt wird, ist die Sonne weg, also befindet sich HINTER dem Horizont! Dieser Zustand der Sonne ist nun mit "Ferstand" zu begreifen. Wem der "Ferstand" fehlt, begreift es nicht, wo die Sonne nun steht! Hier findet eine Sinnübertragung statt. Das Worth "Fer-Stand" der Sonne wird auf das Begreifen dieses Zustandes übertragen. Schwupps, der menschliche "Fer-Stand" ist erzeugt.

Beim Fer-steh-en ist dies ebenso, wie auch beim Be-greif-en. Den ganzen Thag kann man die Sonne am Himmel "stehen" sehen. Doch wenn die Sonne im "fer" also "fer-stehen" ist, ist diese fer-schwunden im Untergrund und ist nur noch mit dem "Ferstand" zu begreifen. Ich fer-steh-e = entfernen + steh an einem Orth + weiterführen. Übersetzt: Sonne ist aus Himmel entfernt (fer) + steht an einem Orth (nun unter der Erde und nur durch Geistigkeit begreifbar) + weiterlaufend bis Osten (e). Das ist nur ferstehe! Wenn fersteh-e zu fersteh-e-n wird, kommt ein N hinzu, n = Menge oder Neuferbindung. Bedeutet nun, jeden Thag geht die Sonne unter und läuft nach Osten. Wer das begriffen hat, kann dies also FER-STEHE-N oder EN. Denn "en" bedeutet immer "Übertragungsferbindung, Mehrzahl, Weiterführung". Etwas, was man nicht offensichtlich sieht, kann man nur mit dem "Fer-stand" ferstehen! "Be-greif-en" Sie dies? Aber begreifen ist doch anfaszen? Schauen Sie: Be-greif-en = ganze Oberfläche (be) + anfaszen oder in die Hand nehmen (greif) + Mehrzahl (en). Um etwas GEISTIG zu "begreifen", müszen Sie es zuerst mit den Händen "begreifen", also abtasten. Das geht auch blind. Erst wenn Sie eine Oberflächenstruktur betasten oder begreifen, begreifen Sie es auch gleichzeitig im Geiste. Daher ist das Worth "begreifen" auch mit einer sinnhaften Doppelbedeutung im Sinne fon "mit den Händen anfaszen" und "geistig ferstehen" belegt.

Nun noch ein letztes Beispiel, um Sie richtig zum Nachdenken zu bringen. Erzähle ich Ihnen hier "Geschichten"? Das sind ja Erzählungen aus der Fergangenheit. Sie wiszen, "ge" bedeutet "beendet, Ende, Direktferbindung". Können Sie im Punkt Neokortex eintippen. Ist immer die gleiche Bedeutung. Dann steckt im Worth noch die "Schicht, schichte und schichten". Wenn ich etwas schichte, lege ich Schicht auf Schicht. Am Ende liegen da mehrere Schichten. Wenn ich damit fertig bin, es also "beendet" habe oder zum "Ende" gekommen bin, wie wenn die Sonne immer im "ge" steht, also wenn diese im Osthorizont oder Westhorizont steckt (Thages- oder Nachtzeit ist beendet), dann ist das Schichten beendet mit Ge-Schichten = Geschichten. Unsere Geschichte wird also über die Sedimentschichten oder die Schneeschichten oder die Sonnenüberzüge pro Thag über die Erde erzählt. Eine Zahl, noch eine Zahl + er + t + ä = er-zahl-ä-t = Innerer Zusammenschlusz aller Thageszahlen (er) + Zahl + gleichartige Mengenaufnahme (ä) + ist gerade beim Erzählen (t). "Ge-schicht-e" ist damit die eine Fergangenheit (gibt aber zwei). Auch hier wieder, Fer-gang-en-heit = entfernen (fer) + ein Sonnenlauf fon Ost bis West (Gang) + thäglich (en = Mehrzahl) + alles oberseitig zusammengeschloszene (heit). Ist das nicht Wahnsinn, wie das alles paszt?

Herr Eichinger, wer hat sich das nur alles ausgedacht? Denn ich habe es doch nur erkannt und gebe es bekannt! Fällt Ihnen nun langsam etwas auf? Ich bitte Sie, denken Sie weiter! ALLE Deutschen Worthe sind so strukturiert und stehen im einmaligen Sinnzusammenhang! So laszen sich alle Zahlen, alle Farben und alle Tätigkeiten und alle Gegenstände erklären. Wer diesen Sinnzusammenhang nicht sieht, obwohl man ihm alles erklärt, möchte es aus religiösen oder ideologischen Gründen nicht sehen oder ist einfach nur saudämlich! Zu welcher Gruppe gehören Sie? Entschuldigung führ meinen Angriff. Aber wie soll ich Ihnen sonst begreiflich machen, dasz Deutonia die Sprache bis in JEDEN Buchstaben fom Sinn erklärt, aber Sie das nicht sehen wollen? Meine soeben aufgelisteten Erklärungen können Sie ja nicht als Unsinn hinstellen.

Fielleicht habe ich nun Ihre Aufmerksamkeit geweckt. Sollte dies der Fall sein, bitte ich Sie um weitere Forgehensweise. Laden Sie sich die Deutonia-Datei herunter und schauen Sie im Buchabschnitt "Buchstabensinn einseln" die Erklärungen aller Buchstaben und Runen an. Dann schauen Sie bitte die Runen auf der Webseite an, sowie in den Punkt "aha", wo z. B. "ST" erklärt wird. Auch bei diesem Kürzel erkennen Sie keine Gemeinsamkeit in den ferschiedenen Worthen, obwohl alle Worthe, die eine Länge ausdrücken, dieses ST am Anfang stehen haben. Beispiele: Stift, Stab, Stange, Stängel, Stamm, Stelze, Stecken, Strunk, Strebe, Strippe, Stock usw. Alles reiner Zufall? Natürlich nicht!

Dann weiter. Alle deutschen For- & Nachsilben sowie die Buchstabenansätze ergeben bei JEDEM deutschen Worth einen TOTALEN Zusatzsinn! Dieser ist IMMER GLEICH! Sie fragen sich nicht, woher stammen diese ganzen Silben und was haben diese zu bedeuten? Keine Silbe hat sich in den schriftlich nachgewiesenen 1.200 Jahren entwickelt! Die waren alle schon forher da! Ganz speziell im Gotischen, deszen Wanderbewegung bis auf Gotland for 2.500 Jahren zurückgehen. Gotisch ist somit genau so alt wie Altgriechisch, aber schon fast wie Hochdeutsch mit Dialekt. Deutsch kann also kein Griechendialekt sein!

Was die deutschen For- & Nachsilben wirklich bedeuten und wie diese entstanden sind, interesziert sich leider nicht, denn Sie wollen es sich bisher einfach nicht zeigen und erklären laszen. Wozu ich 5 Jahre benötigt habe, um es wirklich richtig zu ferstehen, und glauben Sie mir, das tue ich, wollen Sie in 70 Minuten eines Telefonates als falsch und unsinnig erkennen? Das liegt nur daran, weil Ihre lebenslang gebildete Lehrmeinung föllig anders denkt, als was ich herausgefunden habe. Doch beides läszt sich gut ferbinden, wenn der Wille zum Erkennen forhanden ist. Und an diesen Willen appelliere ich gerade dringlichst! Wenn Sie durch meine Erklärungen erst einmal die Grundstruktur der deutschen Sprache erkannt haben und dann die sinnhafte Zusammensetzung ferstehen, ändern Sie Ihre bisherige ablehnende Meinung. Nur dazu bedarf es Ihres Willens, sich etwas näher mit dem Sinn und der Entstehung der germanischen bzw. deutschen Sprache zu beschäftigen. Sie müszen mich nur mal erklären laszen, um den Sinn zu erkennen, den Sie bisher in Ihrer beeindruckenden Laufbahn übersehen haben.

Was erklärt Ihre allgemeine Sprachherkunft nicht? Woher kommen die absolut genauen Bedeutungen jeder deutschen bzw. germanischen For- & Nachsilbe? Diese sind doch nachweislich immer gleich? DAS dürfte aber NICHT sein, wenn sich die deutsche Sprache aus einer anderen Sprache herausentwickelt (ferwaschen) hätte. Und noch dazu, wie Etymologen behaupten, in den letzten 1.200 Jahren. Das stimmt doch einfach nicht!

Schauen Sie daher bitte im Buch den Menüpunkt "Silben" an und tippen Sie die unterstrichenen Silben in die Spalte B im Neokortex-Übersetzungsprogramm ein, um deren korrekte Bedeutung zu erlesen. Da jede Silbe aus zwei oder drei Buchstaben (Runen) besteht, ist deren Herkunft auch ganz klar im Punkt Deutsch nachzulesen. Man musz nur hineinschauen und es FER-STEHEN.

Stellen Sie sich for, ich habe mit allem, was ich behaupte, Recht? (Und das habe ich, es wird nur noch nicht anerkannt). Das würde die Etymologenzunft natürlich richtig schlecht aussehen laszen. Können Sie dieses Risiko eingehen? Sich mit dem Herrn Lang und Deutonia NICHT auseinander zu setzen und alles einfach als Unsinn abzutun, ist natürlich der einfachste Weg, sich dem zu entledigen! Ich baue immer noch auf Sie, sich doch mehr Zeit führ etwas zu nehmen, wo jemand felsenfest behauptet, Etymologen irren sich gewaltig bei der Sprachherkunft und den Sprachzusammenhang. Die reine Sprachferwandtschafft haben Sie ja schon gut erkannt, nur leider nicht deren Ursprung.

Meine Bitte um Anhörung besteht somit fort.

Grusz ... Andreas Lang

PS: Halten Sie mich führ ferrückt oder sehen Sie mich als einen klar denkenden Analytiker?

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Gesendet: Sonntag, 04. März 2018 um 18:59 Uhr 
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de> 
An: "Ludwig Eichinger" <eichinger@ids-mannheim.de> 
Betreff: Aw: AW: Deutonia - gestatten Sie mir eine letzte Bitte zu übermitteln

Sehr geehrter Herr Eichinger,

da Sie jegliche deutonische Erklärung ablehnen, weil Sie es strikt ablehnen, dasz Buchstaben und Runen einen echten natürlichen Bedeutungssinn in sich tragen, habe ich mir das Wochenende die Mühe gemacht und die Runenerklärung auf den neuesten Stand gebracht. Diesen Ausschnitt aus dem Gesammtwerk hänge ich Ihnen zur Einsicht mit an. Oder Sie laden sich gleich das ganze Deutonia-Werk herunter.

Und ja, die Runen wurden bisher noch fon Niemanden korrekt entschlüszelt! Doch heute erhalten Sie diese Entschlüszelung als Anlage!

Sie sind klug genug, diesen Zusammenhang schnell zu erkennen. So warte ich auf Ihre Rückmeldung, mit der Einsicht, dasz Buchstaben doch einen Sinn in sich tragen. Wenn diese erste Hürde genommen wurde, schauen wir uns den Rest des konstruierten Sprachaufbaues an. Ich hoffe, Sie kneifen nicht!

Grusz ... Andreas Lang

PS: Gerne können Sie diese Runensinnerklärung einem Runologen zur Überprüfung senden. Ich würde mich freuen, mit diesem dann ebenfalls in Kontakt treten zu können. Sie als Sprachwiszenschafftener sollten doch solch einen Kontakt herstellen können.

Anlage: Buchstaben- & Runenerklärung

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Gesendet: Montag, 23. April 2018 um 10:56 Uhr 
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de> 
An: "Ludwig Eichinger" <eichinger@ids-mannheim.de> 
Betreff: Deutonia: Erneute Bitte um Überprüfung des Runensinnes und einen Gesprächstermin in Mannheim

Sehr geehrter Herr Eichinger und sehr geehrte Frau K...,

hiermit bitte ich erneut um einen persönlichen Gesprächstermin mit Herrn Eichinger oder einem Fachkollegen in Mannheim, um über den Buchstabensinn (Runensinn) der deutschen Sprache zu sprechen. Nun habe ich Sie mehrfach darauf hingewiesen, dasz alle Buchstaben (Runen) einen Sinn besitzen, was jedoch die herkömmliche Sprachwiszenschafft immer noch aus reiner Unwiszenheit ablehnt. Doch dieser Sinn ist unbestreitbar und eindeutig nachgewiesen! Dazu wurden auf Deutonia.de die zwei Punkte Runenerklärung und Runenblock erarbeitet. Doch bisher schweigen Sie sich dazu vehement aus! Warum? Einfach nur zu sagen, DAS KANN NICHT SEIN!, ist doch reine Willkür! Und deshalb bitte ich Sie nun erneut, sich diese zwei Punkte anzuschauen und zu überprüfen und anschlieszend dazu eine klare Positionierung forzunehmen! Ich möchte fon Ihnen fernehmen, dasz es wahr ist, was herausgefunden wurde oder Sie dies eingehend geprüft haben und mit Begründung führ falsch erachten. Dabei lege ich auf Ihre Begründung der Falschheit groszen Wert! Doch wenn Sie die neuen Erkenntnisze ferstanden haben, bedarf es dieser Begründung nicht.

Gestatten Sie mir noch zu erwähnen, dasz es schon unglaublich ist, Sie, DAS Institut führ Deutsche Sprache, immer und immer wieder darum bitten zu müszen, sich der neuen Erkenntnisze (Buchstabensinn & Konstruktion) zur deutschen Sprache, welche Sie ferwalten, anzuschauen, zu prüfen, darüber zu sprechen und wenn Sie es nicht ferstehen, sich eingehend erklären zu laszen! Dann würden Sie auch ferstehen, warum ich so hartnäckig bin!

Ich bitte um eine Rückmeldung bis zum 30.04.2018

Grusz ... Andreas Lang

Pöhl, den 23.04.2018

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Telefonanruf am 07.05.2018

Tel. 0621 / 1581 - 126

Wahl ... tut, tut, tut ...

Er: Eichinger! 
Ich: Guten Thag Herr Eichinger, hier ist der Herr Lang. 
Er: Ja? 
Ich: Ich wollte Sie fragen, ob Sie sich das angeschaut haben, um was ich Sie gebeten habe? 
Er: Was denn? 
Ich: Die zwei Punkte auf meiner Webs.... (fällt mir ins Worth) 
Er: Seien Sie froh, dasz ich ihre Mailadresze nicht gesperrt habe! 
Ich: Ich habe Sie um ein Treffen gebeten, damit ich Ihnen for Orth erklären kann... (fällt mir wieder ins Worth) 
Er: Das ist alles Schmarrn. Ich sperre jetzt Ihre Adresze ... Wiederschauen .... tut...tut...tut (einfach aufgelegt)

Fazit: OHNE eine Prüfung und OHNE es sich erklären zu laszen, schaltet Herr Eichinger in den TOTALFERWEIGERUNGSMODUS! Eine WEISZE Wand ist bei Herrn Eichinger eben ideologisch tief SCHWARZ und darüber wird auch NICHT diskutiert! Es lebe hoch die Ignoranz, die Willkürlichkeit und die Starrsinnigkeit, anstatt sich mit Fernunft, Ferstand und guter Argumentation den neuen Erkenntniszen zu stellen. Das man jedoch mit 68 Jahren geistig schon so dermaszen festgefahren sein kann, erstaute mich heute wirklich. Eigentlich müszte mir Herr Eichinger sehr leid tun. Nun, so sei es!   

   

In Deutonia-Rechtschreibung ferfaszt  

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