Steinweg 4 
  
Der beschwerliche Weg die Menschen zu überzeugen 
  

   

04. Universität Wien, Institut für Germanistik, 30.06.2018, Univ.-Prof. Mag. Dr. Peter Ernst

Zusagen widerrufen! Sich die Inhalte fon Deutonia zur Sprachentstehung NICHT angeschaut, höchstens überflogen. Auf keine inhaltlichen Erklärungen meiner Mails eingegangen. Eine sachliche Diskuszion schlichtweg unterbunden. Am Ende radikale Gesprächsferweigerung!


Univ.-Prof. Mag. Dr. Peter Ernst

Institut für Germanistik der Universität Wien
Stiege IX, 2. ZG, Zimmer 102.54
A 1010 Wien, Universitätsring 1
Tel. (0043-1) 4277 42151
E-Mail: peter.ernst@univie.ac.at
https://www.univie.ac.at/germanistik/peter-ernst/
http://homepage.univie.ac.at/peter.ernst/
Sprechstunde: Dienstag 15:30-16:30

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Gesendet: Dienstag, 22. Mai 2018 um 20:21 Uhr
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
An: peter.ernst@univie.ac.at
Betreff: Heute zur Sprechstunde 15.30 - 16.30 Uhr niemand erreichbar - bitte um einen Telefontermin

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Ernst,

ich habe heute aus Deutschland bei Ihnen in der Sprechstunde mehrfach angerufen. Leider ohne Erfolg. Aus diesem Grunde nun eine kleine Mail an Sie, mit der Bitte, mir einen telefonischen Termin zu benennen, wo ich Sie auf der Nummer 0043-1-4277-42151 erreichen kann.
Worum geht es? Um die genaueste Rekonstruktion der germanischen/deutschen Sprache sowie deren Ursprung und Entstehung.

Grusz aus Deutschland ... Andreas Lang

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Gesprächsnotiz fom 25.05.2018

Herr Ernst rief mich heute morgen gegen 10.00 Uhr aus Wien an. Das Gespräch dauerte etwa eine dreifiertel Stunde. Er meinte, er wäre sehr neutral und auch nicht religiös, hätte aber seine Ansichten in diesem Bereich. Auch wäre meine Religionsfrage schon sehr persönlich. Ich erklärte ihm aber, warum das sein musz, wegen der Ideologie, wie wenn man 1.000 mal Recht hat, aber ein Zeuge Jehovas das so oder so nicht anerkennen würde. Dann hätte ein Treffen mit ihm keinen Sinn. Und daher würde ich ihm telefonisch abchecken müszen, befor ich mich auf den Weg begebe.
Ich fragte Herrn Ernst, ob wir Deutsch (Klartext) miteinander sprechen können? Ja, wurde erwidert. Dann wurde grob angeriszen, um was es geht, woher die deutsche Sprache meiner Meinung nach kommt und wie die Deutsche Sprache beschaffen ist. (Konstruktion, Buchstabensinn, Runensinn im Sonnenlauf)
Seine Skepsis wuchs natürlich langsam, als er hörte, dasz meine Sprachsicht sich komplett fon seiner unterschied. Dies bestätigte ich auch, hier der allgemeinen Sprachwiszenschafften gewaltig zu widersprechen. Doch er räumte mir ein zweistündiges Treffen in Wien ein, um meine Sicht zu präsentieren. Dazu meinte er aber auch, dasz ich auch enttäuscht werden könne, wenn er nicht anerkennt, was ich aufzeige. Ich meinte, ich wäre nur enttäuscht, wenn er Dinge, die wirklich bestehen, nicht anerkennt, wie eine weisze Wand, die wirklich weisz ist, einfach als schwarz zu bezeichenen.

Er sagte dann zu Schlusz des Gespräches, er müsze nun erst einmal über diese föllige Neuheit nachdenken und ich sollte ihm da etwas Zeit einräumen. Auch sollte ich ihm noch ein Worth senden, woran er ferstehen kann, wie ich dies meine. Seine bedeutendste Aussage aber war folgende zum Schlusz:

„Wenn das, was Sie behaupten, wirklich der Wahrheit entspricht, dann ist das eine kopernikalische Wende!“ 

Ja, das wäre mir bewuszt, erwiderte ich und benannte, ihm ein paar aufgeschlüszelte Worthe zu senden. Es wurde sich freundlich ferabschiedet und sich einen schönen Thag gewünscht.

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Gesendet: Freitag, 25. Mai 2018 um 14:37 Uhr
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
An: "Peter Ernst" <peter.ernst@univie.ac.at>
Betreff: Aw: Re: Fw: Re: Heute zur Sprechstunde 15.30 - 16.30 Uhr niemand erreichbar - bitte um einen Telefontermin

Sehr geehrter Herr Ernst,

Sie haben etwas wichtiges erkannt, als Sie zum Ende des Gespräches sagten: „Wenn das, was Sie behaupten, wirklich der Wahrheit entspricht, dann ist das eine kopernikalische Wende!“

Und nun liegt es an mir, Sie zu überzeugen, dasz die deutsche Sprache eine echte Sinnsprache ist, die Buchstaben NUR im Deutschen einen Sinn in sich tragen und alle Worthe in der deutschen Sprache mit diesen Buchstabensinnen zusammengesetzt wurden. Gelingt mir dies, gedenken wir Herrn Kopernikus.

Meine Beispielwörther:

- an, Anstand, Anstände, Ferstand, ferstanden, begreifen
- engl. understand (ferstehen), without (ohne), about (über)

Bedeutung Rune A = Aktion, Anfang (Sonne thäglich am Osthorizont = Thagesbeginn, Start)
Bedeutung Rune N = Menge, Neuferbindung (Sonnenlauf durch einen Horizont/zwei Seiten)
Bedeutung AN = Maszenfereinigung (Sonnenscheibe berührt Osthorizont fon unten oder den Westhorizont fon oben und läuft weiter)

AN = die Sonne geht im Osten „an“ (Licht geht an) und steht im Westen „an“ (steht an). Damit erklärt sich die Doppelbedeutung des Worthes „an“. Mit „AUS“ ist dies ebenso. Im Osten kommt diese „aus“ (entnehmen) dem Untergrund und geht im Westen „aus“ (Licht aus) dem Himmel.

STAND = Sonnenscheibe steht im Westhorizont fon „auf“ bzw. „an“ bis kurz for „weg“.
STAND = Sonnenscheibe steht im Osthorizont fon „weg“ bis „auf“ bzw, „an“, also genau andersherum wie im Westhorizont. (STAND Ost + STAND West = 2 STÄNDE)

STAND hat zwei Bedeutungen. Die Sonne „stand“ dort, ist also nun weg. Und die Sonne hat einen guten „Stand“, steht also noch im Horizont.

AN-STAND = Mensch stellt sich hinten „an“ eine Reihe. (also nicht fordrängeln!)
AN-STAND = Sonne stellt sich hinten „an“ eine Reihe. An welche Reihe? Der Sonnen-STAND im Westhorizont fersetzt sich thäglich fon Nord nach Süd oder fon Süd nach Nord. Das nennt man den Sonnenfersatz am Horizont! Dieser beträgt thäglich 90 % des Sonnendurchmeszers. Die Sonnenscheibe rückt daher „ständig“ weiter. Setzt die Sonnenscheibe dort erneut „an“, dann hat diese AN-STAND, AN die restliche Sonnenreihe.
(habe ich es bisher „anständig“ erklärt? ... kleiner Scherz)

ANSTÄNDE = AN-STAND-STAND-E
Bedeutung Rune E = Menge enthalten, weiterführen (wie Hund zu Hunde und Lauf zu laufe)
STAND + E = STANDE = Stand1 zu Stand2 zu Stand3 = Die Sonne im Stand3 „stande“ forher im Stand1 & Stand2. Aber sie stand im Stand2 forher NUR im Stand1, daher wird „stand“ in dem Fall ohne e am Ende geschrieben.
STAND + E = STAEND = STÄND (wie im Worth ständig oder geständig)
STÄND + E = STÄNDE (Obst- & Gemüsestände oder mehrere Sonnenstände)
ANSTÄNDE sind somit die thäglichen Sonnenanstände AN die Nord-Süd-Fersatzreihe.
ANSTÄNDE sind somit die mehrfachen Personenanstände AN eine wartende Menschenreihe.
ANSTÄND-IG = wer seine Anstände immer im korrekten Zustand tätigt, ist anständig
Bedeutung IG = innerer Zustand (wie der innere Zustand des Worthes ist, wie schmutz-ig)

FERSTAND = geistiges Erfaszungsfermögen eines Menschen (allgemeine Bedeutung)
FER-STAND = Sonnenstand unsichtbar hinter Westhorizont + Sonnenstand im Westhorizont
FER = entfernen, fern (in jedem deutschen Worth die gleiche Bedeutung!)
Den FERSTAND der Sonne zu begreifen, wenn diese die Oberseite FER-laszen hat, ist nur mit dem FERSTAND zu begreifen! Es erfolgt immer eine Sinnübertragung der Sonne und ihres FERHALTENS auf den Menschen. Diese Sinnübertragung findet überall statt. Sie müszen erst etwas mit den Händen BEGREIFEN, um es geistig zu BEGREIFEN. Hat der Mensch etwas mit den Händen BEGRIFFEN, hat er es auch geistig BEGRIFFEN. Nach dem GRIFF wird sich fom FERSTAND noch ein BE-GRIFF AUS-GE-DACH-T.

FERSTANDEN = mit dem geistigen Erfaszungsfermögen Zusammenhänge FERSTEHEN.
FER-STAND-EN = Sonne hinter Westhorizont + Stand im Horizont + Mehrzahl an FERSTAND
EN = Übertragungsferbindung, Mehrzahl, Weiterführung (allgemeine Bedeutung in Worthen)
Wer also den thäglichen STAND der Sonne hinter dem Westhorizont FERSTANDEN hat, hat dies wahrlich FERSTANDEN. Die Worthe Ferständnisz und Ferständigung können dann auch weiterführend ganz genau erklärt werden.

Noch etwas zum Worth STAND. Wenn die Sonne ihren STAND in der Trennlinie zwischen For- & Nachmittthag eingenommen hat, ist zu dieser HOCH-ZEIT zugleich auch GLEICH-STAND. Wem wundert dann noch das Worth STANDES-AMT, wo HOCHZEITEN zwischen Wesen aus gleichem STANDE geschloszen werden.

Nun kurz zur englischen Sprache, da diese ja auch dem „germanischen“ entstammt und trotz groszer Ferwaschung der Wörther (Lautferschiebung, Buchstabenausfall & Buchstabenferdrehungen) die ursprüngliche Sinngebung in fielen Worthen noch erhalten geblieben ist. Das Worth „understand“ bedeutet ja „FERSTEHEN“. Auch hier ist der STAND der Sonne nun „UNTER“ dem Westhorizont. Dieser UNTERSTAND ist nur geistig zu FERSTEHEN, man sieht diesen (Sonnen-)STAND ja nicht! Auch hier besteht die Sinnübertragung der Sonne auf den Geist des Menschen.

Ebenso ferhält es sich bei den Worthen „about“ (über) und without (ohne). AB-OUT = AB-AUS = die Sonne ist AB dem Westhorizont im AUS, also „über“ den Horizont gelaufen. Auch fällt die Sonne AB Mittthag zum Westhorizont AB. Wenn die fallende Sonne nun AB-AUS ist, ist diese ÜBER den Westhorizont gelaufen. Daher wurde aus AB-AUS = AB-OUT (über), fom Sinn her. Der Ursinn ist jedoch erhalten geblieben.
Und wenn etwas MIT-AUS ist, dann kommt der Einkäufer OHNE etwas zurück, da die Ferkäuferin sagte, das gewünschte ist mit-aus(ferkauft). Also zieht der Käufer OHNE etwas gekauft zu haben fon dannen.

Bis hierhin sollte die kurze Erklärung genügen, um Ihnen aufzuzeigen, welch enormer Bedeutungssinn in der deutschen Sprache steckt oder FER-steckt ist. So erklären sich ALLE echten deutschen Worthe, bis in jeden letzten Buchstaben. Aber wie schon gesagt, das geht NUR im Deutschen, nicht mehr in anderen Sprachen, weil da eine Lautferschiebung (Ferwaschung) stattgefunden hat und somit der Sinn entstellt wurde. Hätten Sie das „GEDACHT“? Woher kommt das Worth GEDACHT? Was geschieht unter dem Schädeldach? DACH = DACHTE = GEDACHT = GEDÄCHTNISZ, ANDACHT. Nur wer den Sinn der Buchstaben (Runen) fersteht, fersteht auch den Sinn der Deutschen Sprache wirklich.

Sie und ich wiszen, wenn das, was ich hier behaupte und ich auch an ALLEN deutschen Worthen beweisen kann, der Wahrheit entspricht, ist dies eine sprachwiszenschafftliche Sensation! Das ändert aber nichts an den Errungenschafften der bisherigen Sprachwiszenschafft, welche den ferwandtschafftlichen Zusammenhang aller indogermanischen Sprachen sehr gut erkannt hat und erklären kann. Nur der tatsächliche Ursprung wurde bisher NICHT erkannt. Und daran sollten wir in Zukunft arbeiten.

Meine „Rechtschreibung“ dürfte Ihnen aufgefallen sein. Da ich jedoch den Sinn der Sprache follständig ferstanden habe, schreibe ich auch ohne v, ß, x, y, q. Warum? Weil es diese Buchstaben im Germanischen NICHT gab und somit Fremdkörper darstellen. Was macht man mit Fremdkörpern? Man macht FER = entfernen!

Sehr geehrter Herr Ernst, wenn Sie wirklich, wie behauptet, einen neutralen offenen Geist ohne Ideologiefestgefahrenheit besitzen, dürfte unserem Treffen in Wien nichts entgegenstehen. Darüber würde ich mich freuen.

Härtzlichen Grusz ... Andreas Lang

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Gesendet: Montag, 28. Mai 2018 um 17:23 Uhr
Von: "Peter Ernst" <peter.ernst@univie.ac.at>
An: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
Betreff: Re: Fw: Re: Heute zur Sprechstunde 15.30 - 16.30 Uhr niemand erreichbar - bitte um einen Telefontermin

(aus rechtlichen Gründen nur inhaltlich/sinngemäsz wiedergegeben)

Begrüszung mit „Sehr geehrter Herr Lang“

Meine Theorien würden dem, was die akademischen Sprachwiszenschafft in 200 Jahren Forschungsgeschichte herausgefunden hat, in fast allem widersprechen. Daher sollte ich ihm Beweise führ meine Behauptungen senden, denn Kopernikus hätte schlieszlich auch astronomische Messungen forlegen können, damit er seine Theorien beweisen konnte. Auf diesen Grundlangen hätten dann Kepler und Galilei nachrechenen können.

Ferabschiedung mit „Mit besten Grüszen ... Peter Ernst“

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Gesendet: Montag, 28. Mai 2018 um 22:28 Uhr
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
An: "Peter Ernst" <peter.ernst@univie.ac.at>
Betreff: Aw: Re: Fw: Re: Heute zur Sprechstunde 15.30 - 16.30 Uhr niemand erreichbar - bitte um einen

Sehr geehrter Herr Ernst,

ich weisz, mein Widerspruch hat es gewaltig in sich, for allem, weil er follständig erklärbar ist. Sie wollten eine kleine Kostprobe als EIN Worth, ich habe Ihnen gleich einen Worthkomplex gesendet, zum beszeren und schnelleren Ferständnisz.
Nun wünschen Sie Beweise. Sehr gerne doch. Natürlich kann ich meine Behauptungen auch beweisen, wozu man nur, wie Kopernikus auch, in die Sternenkunde (Jahressonnenlaufdeutung) gehen braucht. Jedoch unterscheiden sich reine kopernikalische Meszungen fon Sternenkonstellationen fon einer Zeichenbildung (Runen) aus dem Jahressonnenlauf, welche immer einen „Orth-Laut-Sinn-Ferbund“ erhalten haben und aus welchen letztendlich unsere Deutsche Sprache (nur das rein germanische) konstruiert wurde. Die Beweiskette beginnt mit der Entschlüszelung der Runenzeichen und deren Lage und Bedeutung im kompletten Sonnenlauf eines Jahres, wobei immer nur ein Laut führ jede Rune gegeben wurde, welcher den Sinn im Sonnenlauf mit einem LAUT-Sinn aus der nahen irdischen Natur ferbindet.

Als Beispiel nehmen wir die Rune L, welche „Lauf, Bewegung“ bedeutet und das Geräusch eines kleinen Bachlaufes über Steine oder einen konzentrierten Waszerstrahl in eine halbfolle Badewanne (kleiner Waszerfall in ein Bachbecken) übernommen wurde. Der L-Laut ist „lll“ oder dauerhaft „lllllllll“, da Waszer ja im Bach auch dauerhaft läuft, so wie die Himmelssonne. Der Waszerlauf und deren flieszende Bewegung entspricht daher genau dem Ferhalten des Sonnenlaufes und deren Fortbewegung am Himmel. Da aber die Sonne keine Geräusche macht, wurde der Laut führ das L aus dem Waszerlauf entnommen, wie auch beim K, was „Kontakt, Konzentration, Kerbe“ bedeutet, wenn man ein Steinbeil gegen einen Holzstamm schlägt, um den Baum zu fällen oder Holzscheite zu spalten. Der Laut ist dabei „K“, nur kurz und knackig, da ein Kontakt oder Kerbe auch nur kurz und konzentriert stattfindet. Ich hänge Ihnen die Erklärung der Rune L mit als Anlage an, damit Sie es auch optisch erfaszen können. JEDES der 24 Runenzeichen ist so konstruiert und in Ferbindung mit anderen Runen zur ferschmolzenen Gesammtbedeutung aus beiden Einselbedeutungen geworden. Kleines Beispiel:

E = Menge enthalten, weiterführen
N = Menge, Neuferbindung
EN = Übertragungsferbindung, Mehrzahl, Weiterführung

Die Endung EN am Ende (ganz egal ob Verb oder Substantiv) bedeutet immer das, was oben steht. Wenn zwei Menschen gemeinsam laufen, ist es die Mehrzahl. (ich laufe, du läufst, wir laufen!) Die Lauf-Weiterführung nur eines Menschen, welcher dann am Laufen ist, ist die Weiterführung, wobei Weiterführung und Übertragungsferbindung fom Sinn fast gleichzusetzen sind.  

Diese Sinne-Ferschmelzung zweier Buchstaben ist fast immer so, daher hat auch JEDE For- & Nachsilbe IMMER die gleiche Bedeutung in JEDEM deutschen Worth! Und schon in der Lutherbibel sind ALLE For- & Nachsilben wie im heutigen Deutsch forhanden. Diese Silben sind auch im Gotischen forhanden, nur eben mit leichter Lautferschiebung, da Gotisch schon ein Dialekt des Deutschen/Germanischen darstellt. Aber der Sinn besteht auch schon in dieser gotischen Sprache! Ist alles analysiert und niedergeschrieben. Der Sinn kann sich also nicht aus dem Althochdeutschen entwickelt haben, so wie die Sprachwiszenschafft bisher behauptet, dasz sich Hochdeutsch über Mhd. aus Ahd. herausentwickelt hätte. Das stimmt einfach nicht, was auch bewiesen werden kann.
 
Zu unserem möglichen Treffen in Wien würde ich Ihnen im Schnellferfahren die Buchstabensinne im Sonnenlauf zeigen und auch deren Sinn ruckzuck erklären. Dann geht man damit in die Deutsche Sprache und schaut sich den heutigen Sinn der Wörther an, was diese als Sinn im Deutschen wirklich bedeuten, wie z. B. das Worth „und“, was ein Ferbindungsworth zwischen zwei Dingen darstellt. Mit den Runen ist das dann ruckzuck sinnhaft und nachfollziehbar erklärt. Wenn die Sonne im U-N-D oder UN-D steht, dann ist das auch der Sinn der einselnen Buchstaben im Worth UND und deren Gesammtbedeutung!

Und nur so, ja wirklich nur so, erklären sich ALLE rund 340 Doppelbedeutungen fon Wörthern der Deutschen Sprache, welche ich als Auszug per Anhang mitsende. Da wünsche ich Ihnen fiel Spasz beim Wundern. Diese „Doppeldeutigkeit“ kann kein Sprachwiszenschafftener erklären und mit reiner Entwickelung schon gar nicht. Mit dem Runensinn ist das ganz einfach. Und zwar jede Doppelbedeutung sehr genau und logisch bis zum letzten einselstehenden Buchstabensinn. Und weil alles so gut erklärt werden kann, gibt es auch die Erklärung, warum es NUR im Deutschen die Worthe: „der, die, das, dasz, den, dem“ und „dies, diese, diesen, diesem, dieser, dieses“ gibt, aber in ALLEN anderen Sprachen führ jeden Sechserblock immer nur EIN Worth führ alle! Auch das kann die Sprachwiszenschafft nicht erklären!

Es wäre nun wirklich wichtig, Ihnen nicht immer nur Erklärungsstückwerk zu senden, sondern bei einem Treffen alle Zusammenhänge auch in Bildform in kurzer Zeit begreiflich zu machen. Dazu musz nur der Jahressonnenlauf in seiner Funktion ferstanden werden, was aber nicht all zu schwer ist. Erst dann hat man follen Zugang zur Erfaszung des Sinnes der Deutschen Sprache.

Härtzliche Grüsze ... Andreas Lang

Anlage: Erklärung Rune L im Sonnenlauf (die zu Rune E wird)
Anlage: Liste Doppeldeutigkeit (wobei einselne Worthe auch hin und wieder unterschiedliche Ursprünge haben können, jedoch die Mehrzahl auf einen Ursprung zurückzuführen ist)

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Gesendet: Mittwoch, 30. Mai 2018 um 08:04 Uhr
Von: "Peter Ernst" <peter.ernst@univie.ac.at>
An: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
Betreff: Re: Fw: Re: Heute zur Sprechstunde 15.30 - 16.30 Uhr niemand erreichbar - bitte um einen Telefontermin

(aus rechtlichen Gründen nur inhaltlich/sinngemäsz wiedergegeben)

Anrede: „Sehr geehrter Herr Lang“

Die Grundpfeiler moderner Wiszenschafft wären die Objektivität und die Nachprüfbarkeit. Er erklärte dann diese beiden Worthe fom Sinn und bezog dies auf alle Handschriften, Codices, Runensteine usw., anhand man die bestehende Sprachwiszenschafft eben objektiv überprüfen kann. Man müsze offen legen, wie man zu seiner Theorie gelangte. Dies, sowie die Methodik, würden mir fehlen. Dazu zitierte er meine einfache an ihn persönlich gerichtete Lauterklärung der Rune L. Dies wäre nur eine Behauptung, ohne zu sagen, woher die objektive Grundlage führ diese Aussage stammt, noch, wie ich zu diesem Ergebnisz gelangt bin. Ich hätte ihm auf seine Bitte hin, Beweise zu schicken, nur weitere Behauptungen gesendet und eine Behauptung könne eine andere Behauptung nicht beweisen. Aus diesem Grunde sehe er keinen Sinn führ ein gemeinsames Treffen in Wien. Er würde nun auch ferstehen, warum Sprachwiszenschafftener nicht mit mir reden wollten. Ich würde nicht den Grundlagen der Wiszenschafftskommunikation folgen. So müszte ich erst diese Regeln erlernen, um mitspielen zu können. Ansonsten würde ich nie Gehör finden.
Er empfahl mir dann noch dieses Buch: Schmidt, Wilhelm (2013): Geschichte der deutschen Sprache. Ein Lehrbuch für das germanistische Studium. Begründet von Wilhelm Schmidt. Fortgeführt von Helmut Langner. 11. Aufl., hg. von Elisabeth Berner und Norbert Richard Wolf. Stuttgart: Hirzel. Er wünschte mir alles Gute.

Ferabschiedung: „Mit besten Grüßen ... Peter Ernst“

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Gesendet: Mittwoch, 30. Mai 2018 um 17:50 Uhr
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
An: "Peter Ernst" <peter.ernst@univie.ac.at>
Betreff: Aw: Re: Fw: Re: Heute zur Sprechstunde 15.30 - 16.30 Uhr niemand erreichbar - bitte um einen Telefontermin

Sehr geehrter Herr Ernst,

meine Forahnung hat sich wieder einmal bestätigt. Sie sind umgefallen! Nun gut, sei’s drum.
Noch ein paar Gedanken zu Ihren Ausführungen. Die Überlieferung der Deutschen Sprache endet um 750 nach Chr. im Ahd., fon der ja angeblich die hochdeutsche Sprache abstammen soll. Die Runenzeichen sind noch rund 1.000 Jahre früher belegt, bis ca. 2.500 Jahre for heute. DAS WAR ES MIT DER BELEGBAREN ÜBERLIEFERUNG! Wie bitte, soll man dann DAMIT beweisen, welcher Sinn in den Buchstaben und damit gebildeten Worthen steckt? DIESEN Beweisweg kann man NICHT mehr beschreiten, da er NICHT mehr forhanden ist! Somit bleibt NUR der Beweisweg, rein über die bestehenden Worthe und deren Sinnbelegung! Und DIESER Beweisweg der Sinnhaftigkeit ist EINDEUTIG belegt. Doch er kann nur im Gesammtkontext erfaszt werden! Wer dazu nicht in der Lage ist, dem fehlt es einfach an FER-STAND, ein Worth, welches ich Ihnen zu erklären fersuchte, wohl doch FER-geblich. Offensichtliches wird recht schnell ferstanden, allgemeine Sprachwiszenschafft eben. Aber sobald man nicht offensichtliche aber bestehende Sinnzusammenhänge erkennen soll, daran scheitert der allgemeine Sprachwiszenschafftener kläglich.

Die allgemeine Sprachwiszenschafft kann so fieles NICHT erklären! Ich benannte dies bereits! Hier ein paar Beispiele:

- die Doppeldeutigkeit (Liste) fieler deutschen Worthe
- den bestehenden Buchstabensinn sowie den For-, Haupt- & Nachsilbensinn
- die einmalige Ferwendung fon Artikeln nur im Deutschen
- das Rechtssystem und alles nach rechts ausgerichtete in Europa
- die fast unferänderten deutschen Worthe seit 500 Jahren (Lutherbibel)
- die gotische Sprache und deren unglaubliche Ähnlichkeit zum Nhd.
- die genaue Herkunft des allgemeinen Bedeutungssinnes deutscher Wörther
- der Ursprung der germanischen Runen

Woher stammt das alles und wie ist das entstanden? DAS kann „Ihre“ bisherige Sprachwiszenschafft NICHT erklären!!! Seien Sie hier doch einmal ehrlich! Und wenn diese es fersucht, dann sind dies auch nur reine „Behauptungen“, welche Sie aber hier einseitig gelten laszen. Frage: Sind Dinge, die im Widerspruch stehen und sich nicht logisch und nachfollziehbar erklären laszen, nicht Grund zum Anlasz, seine bisherige Sichtweise zur Sprachentstehung zu ÜBERDENKEN? Denken Sie bitte da(he)rüber nach!

Noch unglaublicher ist, Sie ferlangen fon mir, ich soll anhand der GLEICHEN Beweisführung meine Sprachentstehungsbehauptung beweisen, welche rückwirkend bei ca. 2.000 Jahren endet und mit welcher die moderne Sprachwiszenschafft es NICHT fermag, die ganzen Widersprüche ihrer Sprachansicht zu erklären! Holla die Waldfee! Aber meine angewande Beweisführung, welche eine in sich geschloszene Beweiskette im Sinnzusammenhang (mit deren Lautbelegung jeder Rune und deren Konstruktion und Orthbelegung im Sonnenlauf) aufzeigt und unleugbar macht, wird abgelehnt. Ferstehen Sie hier Ihren Widerspruch? Meine Beweiskette beginnt mit dem Laut, wo dieser entsteht. Dies ist BEWEISBAR und nachfollziehbar! Die Entstehung dieses jeden Lautes unterliegt einer Ursache und einem Ablauf. Dieser Ablauf ist in der menschlichen Umgebung zu finden und GLEICHFALLS im Sonnenlauf forhanden. ALLE Runenzeichen enthalten nun genau diese Dinge in sich, die Nachkonstruktion eines Zeichens aus dem Sonnenlauf mit der gleichen Sinnbelegung einschlieszlich Lautbelegung aus dem näheren Umfeld. Ist dies führ Sie nicht ferständlich? Allein dies ist 24-facher Beweis genug! Schauen Sie, wenn in einem Mordprozesz auf einem Tonband eine Fensterscheibe zu Bruch geht und dies wichtig führ die Beweiskette ist, dann erkennen die Menschen das klirrende zerspringende Geräusch doch auch als Beweis an, ohne es direkt zu sehen, weil diese ja genau wiszen, wie es klingt, wenn Fensterglas zerberstet. Dies ist reproduzierbar! Doch bei den Runenlauten wird dies fon der Sprachwiszenschafft ferweigert. Sehr sehr merkwürdig, meinen Sie nicht auch? Wo bleibt nun Ihr Handeln, dasz die Sprachwiszenschafft fon der Auseinandersetzung lebt, wenn Sie auf KEINES meiner Sinnbeispiele der Worthbildung eingehen!!! Nein, Sie unterlaszen es regelrecht, zu meinen Beispielen Stellung zu beziehen und lehnen auch das fon mir gewünschte Treffen einfach ab, denn in diesem müszten Sie schlieszlich zu all meinen Beispielen der Worthentstehung und deren Sinnbehaftung Farbe bekennen. Würden Sie sich dann ebenfalls, wie der Herr Prof. aus Innsbruck immer wieder wegdrehen, wenn ich Ihnen die Fakten for Ihr Antlitz halte? Mit Ihrer Gesprächsferweigerung erreichen Sie ebenfalls und sehr forausschauend, sich nicht der Blösze hingeben zu müszen, sich for den bestehenden und forgelegten Fakten wegdrehen zu müszen, um diese zu ignorieren.

Im allgemeinen Deutschen besitzt jedes Worth einen ganz genauen Sinn, hin und wieder auch einen eigenartigen Doppelsinn. Kann die allgemeine Sprachwiszenschafft jedes Worth erklären, wie dieser Sinn sich entwickelt hat und wann und wie dies geschehen ist? NEIN! HERR GOTT NOCHMAL! Und wenn ich ALLES erklären möchte, was ich auch kann, ferweigern Sie sich, Herr Ernst, weil Sie eine andere Art der Beweisführung NICHT anerkennen, da diese nicht Ihrer Beweisführungsgewohnheit entspricht und die herkömmliche Sprachwiszenschafft, welche Sie fertreten, alt aussehen laszen würde. Ist doch so...

Gestern besuchte ich eine andere Groszstadt-Universität und sprach dort 1,5 Stunden for. Es wurde mir in meinen Ausführungen nicht im Ansatz widersprochen, wobei weitere Gespräche angedacht sind. Warum? Da mein Beweisweg sich auf die logische Zusammensetzung der deutschen Worthe bezieht, welcher IMMER nachfollziehbar und begreifbar ist, WEIL EIN BEWEISWEG DER SINNHAFTIGKEIT DER BUCHSTABEN ÜBER ALTE NIEDERSCHRIFTEN NICHT MEHR MÖGLICH IST!

Im Grunde ist es doch so, wenn die Herkunft eines deutschen Worthes erklärt werden soll, dann „tut“ (praktiziert) dies die allgemeine Sprachwiszenschafft NUR anhand dem, was man wirklich objektiv nachweisen kann, bezieht aber nie den Sinn der Silben und Buchstaben des Worthes mit ein, was ich aber praktiziere. Damit steht eine föllig logische follumfaszende Erklärung einer rein nachgewiesenen starren Erklärung, bestehend aus historisch nachgewiesenen Dialektwörthern, gegenüber. Nun kommt’s! Wenn sich ALLE Deutschen Wörther LOGISCH UND IMMER MIT GLEICHER BEDEUTUNG DER SILBEN UND BUCHSTABEN ERKLÄREN LASZEN, dann ist DIESER SINNBEWEIS dem wenig zurückliegenden jahrtausenden DIALEKTNACHWEIS forzuziehen, weil letzterer (Ihrer) den Sinn und die in sich ferbundene Sinnstruktur der deutschen Wörther NICHT erklären kann! Ferstehen Sie, NICHT ERKLÄREN KANN! Aber die Sprachwiszenschafft hält genau an DIESEM Ferfahren fest und irrt sich auch weiterhin. Wenn aber eine Urgermanische Sprache „rekonstruiert“ wird, was ebenfalls eine reine Behauptung darstellt, wird diese Behauptung als „korrekt“ anerkannt. Wie finde ich dies? Ohne Worthe! Das rekonstruierte „Urgermanisch“ hat es so nie gegeben, aber damit fersucht die allgemeine Sprachwiszenschafft sich die Entstehung der indogermanischen Sprachen zu erklären. Ach wie simpel!

Ich hatte die kleine Hoffenung, Sie wären wirklich so neutral und offenen Geistes, wie Sie fon sich „behaupteten“ und würden sich mit mir zusammensetzen, sich die eindeutige Sinnerklärung aller Runen und der daraus gebildeten Worthe anschauen, so selbst erkennen, worin sich die herkömmliche Sprachwiszenschafft bisher geirrt hat und dann mit mir daran zu arbeiten, diese groszartige Erkenntnisz in der Sprachwelt durchzusetzen. Stattdeszen blocken Sie nun ebenfalls, da Sie die Sprachstruktur des Deutschen NICHT erkennen oder erkennen wollen, trotz meinen ernsthaft geführten Bemühungen, Ihnen dies mit Engelszungen zu erklären. Ich musz erkennen, Sie trennen auch weiterhin den bestehenden Sinn aller Worthe fon deren historischer Belegtheit. Alle bestehenden Widersprüche in der modernen Sprachwiszenschafft ignorieren Sie, trotz meiner Hinweise! Ist es nicht so? Das ist sehr sehr sehr schade! Daher hilft mir auch keine Buchempfehlung, welche die ALTE Sichtweise auf die germanische Sprachwiszenschafft erläutert, welche ich ja als „nicht korrekt“ erkannt habe und mir nach über 5 Jahren Sprachforschung durchaus bekannt ist.

Mir ist bewuszt, es hat nun keinen Sinn mehr, weiter um ein persönliches Treffen zu bitten, weil bei Ihnen die Schotten längst gefallen sind, welche nun eine Weitsicht ferhindern, geschuldet der herkömmlichen Kurzsichtigkeit der bestehenden allgemeinen Sprachwiszenschafft. Entschuldigung, aber überdenken Sie bitte noch einmal Ihre Aussage zu Ihrem offenen neutralen Geist, denn Sie ignorieren gerade ALLES, was ich Ihnen bisher aufgezeigt und mitgeteilt habe und stellen es als reine unbewiesene „Behauptung“ dar, welche mit der Sicht der herkömmlichen „exakten“ Sprachwiszenschafft als falsch zu bezeichenen und somit abzulehnen ist. Oder wollen Sie mir sagen, gewisze Dinge in meinen Ausführungen haben Ihnen doch stark zu denken gegeben und könnte doch der Wahrheit entsprechen? Ich höre...

Ich wünsche Ihnen führ die Zukunft, doch noch zur Einsicht zu gelangen, wenn Sie über meine Niederschriften nachdenken. Fielleicht benötigen Sie wirklich mehr Zeit, um ZU FERSTEHEN! Zum Schlusz möchte ich Ihnen noch den Link benennen, den ich bisher unbenannt lies, weil ich Sie NICHT ÜBERFORDEREN wollte. Ich wollte Sie langsam überzeugen, nicht schnell überforderen, wie die anderen Sprachwiszenschafftener! Was auf der Webseite steht, überfordert leider fast jeden Menschen, weil diese nicht (oder kaum) im Stande sind, etwas komplexere Zusammenhänge zu erfaszen. Kein Wunder also, wenn ich behaupte, die hochdeutsche Sprache stammt, aller höchster Wahrscheinlichkeit nach, nicht fom Homo Sapiens, sondern wurde diesen NUR fom Neanderthaler fermittelt, als beide Spezies sich in Europa 10.000 Jahre lang getroffen und fermischt haben. Der aus Afrika eingewanderte moderne Mensch kann diese Sprache keinesfalls mitgebracht haben, da Deutsch (sammt allen daraus herforgegangenen Dialekten) aus nordischer Sicht auf den Sonnenlauf konstruiert wurde! Aber nicht einmal DAS fersteht der moderne Mensch, selbst wenn man es ihm mit dem Rechtssystem, der Richtung, richtig, Gericht, Richter, der Gerechtigkeit, des Richtens und Hinrichtens, dem rechtsläufigen Urzeigerlauf und allen rechtsläufigen Dingen in Europa erklärt, die der Rechtsläufigkeit des Sonnenlaufes fon Ost nach West aus Nordsicht entsprechen! Unglaublich, diese Nichterkennung!

www.Deutonia.de

Härtzlichen Grusz und sich hoffentlich entwickelendes Ferständnisz wünscht ... Andreas Lang

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Gesendet: Donnerstag, 21. Juni 2018 um 19:18 Uhr
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
An: "Peter Ernst" <peter.ernst@univie.ac.at>
Betreff: Deutonia - Worthherkunftserklärung - Besuch in Wien?

Sehr geehrter Herr Ernst,

haben Sie die Zeit genutzt und einmal etwas intensiver über meine Ausführungen und die benannten Widersprüche in der allgemeinen Sprachforschung nachgedacht? Haben Sie die Webseite einmal durchgelesen und sich die Deutonia-Datei heruntergeladen und angeschaut?

Was sagen Sie dazu? Habe ich mir das ALLES nur zusammengesponnen? Halten Sie mich führ ferrückt, wenn Sie sehen, was dort auf die Beine gestellt wurde?

Aber wie nur konnte ich alle Buchstaben (Runen) sowie alle damit gebildeten Silben und deren Zusammensetzung in allen Worthen fom Sinn her so logisch und nachfollziehbar fom Sonnenlauf ableiten? Und warum kann ich damit die Doppelbedeutung aller 350 aufgelisteten deutschen Wörther (Buch) unmiszferständlich und eindeutig erklären, was die allgemeine Sprachwiszenschafft nicht fermag?

Kommen Sie bitte, geben Sie sich einen kleinen Ruck und willigen in ein gemeinsames Treffen im schönen Wien ein! Ich bitte Sie hiermit noch einmal härtzlich darum! Oder haben Sie Angst, Ihren Glauben an die herkömmliche Sprachwiszenschafft zu ferlieren? Hat denn wirklich nichts, was ich Ihnen gegenüber erklärte, Ihre Wiszbegierigkeit geweckt?

Grusz ... Andreas Lang

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Gesendet: Samstag, 30. Juni 2018 um 09:30 Uhr
Von: "Peter Ernst" <peter.ernst@univie.ac.at>
An: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
Betreff: Re: Deutonia - Worthherkunftserklärung - Besuch in Wien?

(aus rechtlichen Gründen nur inhaltlich/sinngemäsz wiedergegeben)

Anrede: „Sehr geehrter Herr Lang“

Die Wissenschafftlichkeit hätte noch eine dritte Säule. Ich müsse zur Kenntnisz nehmen, was zum Thema bisher geschrieben wurde, schon allein, um kein unbeabsichtigten Plagiat zu erschaffen. Wenn ich fon der Wiszenschafft ernst genommen werden möchte, sollte ich die Wiszenschafft ernst nehmen. Solange ich dies nicht praktiziere, würde mir kein Wiszenschafftener zuhören. Er wäre auch nicht „umgefallen“, so hätte er mir nur fersprochen, die Sache neutral anzusehen, was er gemacht hätte. Meine Ansichten kann er aber aus den genannten Gründen nicht teilen. Er werde weitere Mails fon mir NICHT beantworthen!

Ferabschiedung: „Mit allen guten Wünschen ... Peter Ernst“

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Gesendet: Samstag, 30. Juni 2018 um 11:30 Uhr
Von: "Andreas Lang" <langosch@web.de>
An: "Peter Ernst" <peter.ernst@univie.ac.at>
Betreff: Aw: Re: Deutonia - Herbe Kritik an Ihrem Ferhalten. Bitte NICHT lesen!

Sehr ... Herr Ernst,

Zitat Ernst: „Ich werde weitere E-Mails nicht beantworten.“

Ich prangere die herkömmliche Sprachwiszenschafft an und wollte genau darüber mit Ihnen in Wien sprechen. Mein Ansinnen war immer NUR dies, mich mit Ihnen zusammenzusetzen, um über dieses Thema zu sprechen. Ich benannte Ihnen auch, NICHT schon im Forfeld über meine Erkenntnisze sprechen zu wollen, weil ich ja weisz, wie „festgefahrene“ Sprachwiszenschafftener reagieren und dann gleich dicht machen, ohne sich mit den neuen Erkenntniszen aus 5 Jahren Forschung auseinandergesetzt zu haben, nur darauf bauend, selbst mit seiner Sprachansicht richtig zu liegen.

Hören Sie? ALL meine aufgeführten Widersprüchlichkeiten und ALL meine Fragen haben Sie NICHT im Ansatz beantworthet oder darüber nachgedacht! Stattdeszen kommen Sie mir mit der Wiszenschafft (immer zur der Hinweis zu dieser), die bisher die WICHTIGSTEN Zusammenhänge übersehen hat, daher so fieles NICHT erklären kann und mit welcher ich gefälligst meine Behauptung beweisen soll, damit man mich „Ernst“ nimmt. Sie gehen aber auch in keinster Weise auf meine darauf gegebene Antworth ein, DASZ ICH EINEN ANDEREN BEWEISWEG GEHEN MUSZ, DEM DES WORTHSINNES UND DES BUCHSTABENSINNES, um ALLES erklären zu können, womit dann im Handumdrehen ALLE Widersprüche der allgemeinen Sprachwiszenschafft ausradiert sind. Das interesziert Sie einen feuchten Kehricht!

01. Sie gehen auf NICHTS ein!
02. Sie beantworthen KEINE einzige meiner Fragen!
03. Sie sind foller Desinteresze an neuen belegten Erkenntniszen!
04. Ich bat immer zur um ein persönliches Treffen, was aber nun abgelehnt wird!
05. Sie stimmten im Allgemeinen einem Treffen zu und wollten forher eine kleine Kostprobe. Diese haben Sie bekommen, sogar umfaszender, was Sie aber dazu bewegte, Ihre Zusage zu widerrufen, ohne sich auch nur im Ansatz mit meinen kritischen Behauptungen auseinandergesetzt zu haben! Kritik wird einfach ignoriert!
06. Sie ferweigern dieses Treffen, da Sie darin Farbe bekennen sowie Rede & Antworth geben müszten! Sie müszten dann zugeben, sich ein Leben lang geirrt zu haben, weil ich Ihnen die Widersprüche schonungslos aufzeigen würde!
07. Sie ignorieren ALLE Widersprüche der (Ihrer) herkömmlichen Sprachwiszenschafft!
08. Sie ignorieren ALLE Erklärungen und Informationen auf der Deutonia-Webseite!
09. Ich sollte eine fehlerhafte Wiszenschafft ernst nehmen und deren unzureichenden Erklärungsweg folgen, obwohl genau dieser nachweislich ein Irrweg ist! Allein dies ist ein Widerspruch in sich, den Sie hier fon mir ferlangen!
10. Und nun machen Sie einfach dicht mit den Worthen des Eingangs genannten Zitates!
11. Sie behaupteten, die Sprachwiszenschafft lebt fon der Diskuszion. Achso? Und warum ferweigern Sie sich so vehement einer solchen Diskuszion, trotz mehrfacher Bitte an Sie?
12. Wer sich einer Diskuszion ferweigert, ist fast immer im Unrecht! Dies trifft bei allen Ideologien zu, wie bei Religion, Politik, Sprachwiszenschafft, Sekten usw.. Wer sich ferweigert, ferweigert sich der Realität und den Argumenten, nur um weiter an seiner Glaubensmeinung festhalten zu können. Genau dies praktizieren Sie!
13. Sie unterliegen leider schon dem Starsinnigkeitsmodus älter Herrschafften.

Tut mir leid, dies nun sagen zu müszen, aber Sie sind total borniert! Sorry! Aber das Fremdworth „borniert“ trifft genau den Kern. Schlagen Sie nach, mit welchem Sinn es neuzeitlich belegt ist.

Und dieser Borniertheit unterliegen ALLE Sprachwiszenschafftener ab einem gewiszen Alter. Komisch nur, jüngere Menschen haben einen sehr guten Zugang zu neuen Informationen und laszen auch ein Gespräch oder eine Diskuszion zu. Darin zeigt sich aber ein ganz anderes Bild, welches Sie über Sprachwiszenschafft malen.

Nun gut, es hat eh keinen Zweck mehr mit Ihnen irgendetwas anzufangen. Ihre Borniertheit ist einfach unumschiffbar. Schade um meine Zeit, Sie überhaupt kontaktiert zu haben.

Leben Sie wohl!

Grusz ... Andreas Lang

PS: Ein weiteres Exemplar führ den Steinweg, wenn Sie wiszen was das ist.

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Fazit: Herr Ernst hat weder seine Zusage führ ein gemeinsames Treffen eingehalten, noch sich mit den Inhalten der Webseite sowie allen dort aufgeführten Widersprüchen der allgemeinen Sprachwiszenschafft auseinandergesetzt. All meine an ihn gerichteten Erklärungen per Mail  ignorierte er meisterhaft, wohl nur, um einer sachlichen Diskuszion aus dem Wege gehen zu können, bei welcher ich ihm knallhart mit den Widersprüchen der allgemeinen Sprachwiszenschafft konfrontiert hätte. Aber wer möchte schon über die Widersprüche seiner Lehre sprechen, wenn der Glaube an seine Ideologie grosz genug ist? Dies war wohl auch der Hauptgrund, führ das fersprochene Treffen in Wien nicht mehr bereit zu stehen.   

   

In Deutonia-Rechtschreibung ferfaszt  

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