ALT & JUNG

Die Entstehung der Worthe ALT & JUNG durch die Runen am Sonnenlauf!

ALT = fast abgelaufen (reine Bedeutung nach Deutonia)
JUNG = geringes Alter, nach der Geburt, gerade geschlüpft, unerfahren usw. (allgemein)

A = Aktion, Anfang (reine Bedeutung nach Deutonia)
L = Lauf, Bewegung (reine Bedeutung n. D.)
T = Ferbindung, Ferbindung besteht (reine Bedeutung)

Bedeutungssinnübertragung zum Thag, zum Jahr, zum Baby:

A = Sonnenstart im Osthorizont
L = Lauf und Bewegung der Sonne fon Ost bis West
T = Sonnenferbindung mit dem Westhorizont

A = Sonnenstart am 24.12.
L = Lauf und Bewegung der Sonne durch ein Jahr
T = Sonnenferbindung mit dem 21.12.

A = Geburt eines Babys
L = Lebenslauf
T = Körperferbindung mit dem Erdboden am Todesthag

ALT bedeutet somit immer, ab Geburt bis Lebzeit-Ende oder eben „fast abgelaufen“.
Kommt noch ein H hinzu, sind wir bei HALT.


HALT = Stopp, Stillstand, unbeweglich, keine Fortbewegung, festgefahren usw. (allgemein)

H = Bodenhaftung, zwischen zwei Wendebereichen (reine Bedeutung)

Bedeutungssinnübertragung zum Westhorizont:

H = Bodenhaftung West, Nachtlauf zwischen Westwende & Ostwende
A = Sonnenstart im Osthorizont
L = Lauf und Bewegung der Sonne fon Ost bis West
T = Sonnenferbindung mit dem Westhorizont

Dies bedeutet, in der Nachtzeit macht die ALTE Sonne HALT bis zum Sonnenaufgang.

Kommt noch das ER dazu, wird der HALT zum HALTER.

ER = innerer Zusammenschlusz (reine Bedeutung)

H = Bodenhaftung West und Nachtlauf zwischen Westwende & Ostwende
A = Sonnenstart im Osthorizont
L = Lauf und Bewegung der Sonne fon Ost bis West
T = Sonnenferbindung mit dem Westhorizont
ER = innerer Zusammenschlusz aller Sonnenläufe im Untergrund

Der Westhorizont mit seinem Untergrund oder Nachtlauf der Sonne ist somit der HALTER der thäglichen Sonne.

Kommt nun noch das SCH oder SGH hinzu, kommt man zum SCHALTER.


SCH = Ost-West-Allaufnahme, ganze Seite (reine Bedeutung)
HALT = Sonnenlauf nach Westhorizont bis Osthorizont
ER = alle Sonnenläufe im Westhorizont bzw. Untergrund zusammengeschloszen

Am Westhorizont wird also der ganze Sonnenthag auf Dunkelheit umgeschaltet. Der West-SCHALTER schaltet den Thag zur Nacht, der Ost-SCHALTER die Nacht zum Thag.

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Kommen wir zum Worth JUNG, got. juggs (ca. 2.000 Jahre alt), ahd. jung (1.200 Jahre alt)

J = Innenferwaltung, Wendebereich (reine Bedeutung)
U = Untergrund, unterhalb, unten Zeit (reine Bedeutung)
N = Menge, Neuferbindung (reine Bedeutung)
G = geht, gibt, Richtung, Geschwindigkeit, follendet (reine Bedeutung)

Bedeutungssinnübertragung:

J = zwei Halbjahre Nord- & Südlauf im Winterwendebereich innen ferwaltet
U = Sonne ganz unten im Untergrund zur Winterwende
N = Neuferbindung 21.12. bis 23.12. oder Menge der drei Winterwendethage
G = geht am 24.12. auf, gibt neues Jahr, Richtung Nord laufend, follendet am 24.12.

oder:

UN = Spiegelung, das Gegenteil dafon (reine Bedeutung)
UNG = Allaufnahme (reine Bedeutung)

J =  zwei Halbjahre Nord- & Südlauf im Winterwendebereich innen ferwaltet
UN = Spiegelung Südsonnenlaufende zum Nordsonnenlaufanfang
G = Spiegelung follendet am 24.12. zum echten Neujahresbeginn

J =  zwei Halbjahre Nord- & Südlauf im Winterwendebereich innen ferwaltet
UNG = Allaufnahme der drei Winterwendethage bis 24.12. Neujahrsthag

JUNG ist somit der Zustand der abgelaufenen Jahressonne zur Winterwende mit ihrer Geburt am 24.12.! Der 24.12. ist somit JUNG, der 21.12. somit ALT, jeder einselne Winterwendethag HALT (kein Süd- oder Nordfersatz) und der innere Zusammenschlusz der drei Winterwendethage (ER) der HALTER der Sonnenläufe, also die drei Thage, welche auf der Stelle drehen oder gehalten werden. Der Zustand der Sonne wird immer auf die Menschen und Tiere übertragen. Baby geboren = JUNG, Mensch kurz for dem Tod = ALT, Mensch gestorben = Härtz und Leben HALT. Der Sarg ist der HALTER und kommt unter die Erde, wie alle Sonnenläufe. Sonnensinn = Menschensinn, übertragen durch die Runen und ihren Einselsinn.

Man sieht, diese erklärten Runen in ALT & JUNG haben einen ähnlichen Sinn:

J = Jera = Jahr = zwei Halbjahre im Wendebereich ferwaltet, (zwei K-Runen pro Halbjahr)
K = Kanu = Feuerbezug, Öffenung, Klarheit usw. (allgemein)
K = Konzentration, Kontakt, Kerbe (reine Bedeutung nach Deutonia)
K = eine Nord-Süd-Konzentration als K-Rune mit 180 Sonnenfersätzen
K = eine Süd-Nord-Konzentration als K-Rune mit 180 Sonnenfersätzen
J = zwei Halbjahreskonzentrationen (K) als J im Winterwendebereich zusammengeschloszen

U = Uruz = Auerochse = Wächter des Totenreiches, Tor zur Unterwelt (allgemein)
U = Untergrund, unterhalb, unten Zeit (reine Bedeutung nach Deutonia)

N = Nautiz = Not = Menge, Neuferbindung = Sonnenneuferbindung am Ost- oder Westhorizont. Sonnenuntergang über die Nulllinie ist mit Not gleichzusetzen, denn ohne die Sonne beginnt die Notzeit, weil die Sonne zum Leben NOTWENDIG ist.

G = Gebo = geben = geht, gibt, Richtung, Geschwindigkeit, follendet = zeigt den Übergang zwischen zwei gleichen Seiten am Osthorizont und Westhorizont an, wenn ein Oberlauf oder Unterlauf beendet oder follendet wird. Ebenso zur Thagundnachtgleiche oder zur Jahreswende = Halbjahresgleiche. Wenn die Sonne an den Horizonten oder am 24.12. übertritt, zeigt diese die Richtung an, gibt eine längere Thageszeit ab dem 24.12., geht über, gibt Licht ab Ost oder gibt Licht im Westen ab, ist besonders schnell beim Überlauf des Horizontes (rennt), daher Geschwindigkeit und die Rune G follendet jeweils einen Thaglauf oben herum oder einen Nachtlauf unten herum oder eine Sommerwende oben herum (24.06.) oder eine Winterwende unten herum (24.12.). Daher ist der Buchstabe klein g = 9 als Ziffer fom Aussehen fast gleich. Denn ab 9 (NEUN = NEUEN) geht (läuft) die Sonne an den Westhorizont und fon unten kommend an den Osthorizont heran, um in den NEUEN Halbkreis (Thag oder Nacht) überzutreten. 

Man sieht also, ein gewiszer Ursinn ist im heutigen Runensinn schon erhalten geblieben. Bei manchen Runen etwas mehr, bei anderen überhaupt nicht mehr. Die Rune „M“ z. B. mit Mannaz, was angeblich Mann bedeuten soll, hat überhaupt nichts mit dem wahren Sinn mehr zu tun. M bedeutet ursprünglich Masze (Masse) und Mengen. Diese Rune ist aus zwei W-Runen zusammengebaut. Aber dies kann man ja im Punkt Runenerklärung jederzeit nachfollziehen.

Weitere Worthe zur Stammsilbe JUNG:

JUNGE (mehrere kleine Babys, ein männliches Kind)
JUNGEN (alle kleinen Babys, fiele männliche Kinder)
JUNGES (ein geschlechtlich noch unbestimmtes kleines Baby)  
JUNGER (ein männliches Kind, ein frischer Baum)
JÜNGER (zeitlich später, einer der 12 Jesusanhänger)

JUGEND (die Zeit fom 13./14. Lebensjahr bis zum Erwachsen sein)

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Erklärung der Stammsilbenansätze nach Deutonia:

E = Menge enthalten, weiterführen (reine Bedeutung nach Deutonia)
ER = innerer Zusammenschlusz (reine Bedeutung nach Deutonia)
Ü = UE = einseitige (mehrfache) Kontaktaufnahme (reine Bedeutung n. D.)
ES = innenseitige Kontaktaufnahme, unbestimmtes (reine Bedeutung)
END = Dauerübertragungsferbindung (reine Bedeutung)

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JUNG = Winterwende bis einschlieszlich dem 24.12.
JUNG = Sommerwende bis einschlieszlich dem 24.06.
JUNG = Neugeborenes nach dem Tragen am Geburtsthag
JUNG = Ostsonnenwende bis Abtrennung nach dem Tragen im Untergrund
 
JUNG-E = Winterwende bis 24.12. + Menge enthalten (24.12., 25.12. usw.)
JUNG-E = kleines Baby + Menge kleiner Babys (Max, Moritz, Silke, Maria usw.)
JUNG-E = geborener Stern (der) am 24.12. + weiterführen nordwärts = männliches Kind

JUNG-E-N = Winterwende bis 24.12. + 24.12. & 25.12. enthalten + Neuferbindung zum 26.12.
(die drei ersten JUNGEN Thage des neuen Jahres)
JUNG-E-N = geborener Stern am 24.12. + weiterführen bis 25.12. + Neuferbindung 26.12.
(drei Thagessterne als männliche JUNGEN)

JUNG-ES = Winterwende bis 24.12. + unbestimmtes (wegen Regenwetter nicht bestimmbar)
JUNG-ES = geborenes Baby = unbestimmtes Geschlecht

JUNG-ER = Winterwende bis 24.12. + innerer Zusammenschlusz der Winterwendethage
(die Winterwende ist ein JUNGER Wendebereich)

JUNG-ER = Sommerwende bis 24.06. + innerer Zusammenschlusz der Sommerwendethage
(die Sommerwende ist ein JUNGER Wendebereich)

JUNG-ER = Jesus Geburt am 24.12. nach der Winterwende + innerer Zusammenschlusz Gottessohn
(die Geburt fon Jesus ist ein JUNGER Gottessohn)

JÜNG-ER = JUENG-ER = JUNG-ER-Ü = JUNGER-Ü = Winterwende bis 24.12. innerlich zusammengeschloszen + Sommerwende bis 24.06. innerlich zusammengeschloszen

Dies bedeutet, die Winterwende ist ein JUNGER Wendebereich und der darauffolgende Sommerwendebereich ist auch ein JUNGER Wendebereich. Aber zeitlich ist der Sommerwendebereich näher an uns dran. Daher ist der Sommerwendebereich JÜNGER also ein JUNGER zuforliegener Winterwendebereich. Alle neuen Wendebereiche sind somit immer JÜNGER als die daforliegenden. Dies wurde dann auf die Kinder übertragen. Wenn ein JUNGER Mann geboren wurde und ein zweiter JUNGER Mann (Bruder) geboren wurde, dann ist der zweiter Mann JÜNGER als der Erstgeborene.

Nun war laut Bibel Jesus Christus der Gründer des Christentums. Er hatte 12 Anhänger, welche man als JÜNGER bezeichenet. Setzt man den Wintersonnenwendebereich mit Jesus Geburt gleich, so sind alle 12 nachfolgenden Sonnenwendebereiche JÜNGER als jene zu Jesus Geburt. Diese 12 JÜNGER-en folgen Jesus Christus (JUNGER) also immer nach! Einer der 12 hat Jesus dann ferrathen. Dazu wäre zu sagen: Germanisch endet der Thag bei 10, wenn die Sonne auf dem Westhorizont aufsetzt. Dann tritt die Sonne halb in den Horizont ein, wobei der Wert 11 (ELF) entsteht, was fon HÄLFTE = HA-ELF-E kommt. Läuft dann auch noch die zweite Hälfte über den Westhorizont, sind wir in Stellung 12 (ZWÖLF), was fon ZWO-ELF = ZWEI-HAELFTEN oder ZWEITE-HAELTE kommt. Wenn die Sonne nun zur Winterwende im Kreise (Rath/Rad) dreht, dann wird diese am 24.12. aus diesem Kreise durch einen Sonnen-FER-Satz nach Nord FER-Rathen. Der 24.12. ferräth uns also den Austritt aus dem geheimen Wendebereich. Diese Analogie wurde auf den Ferrath an Jesus Christus übertragen, um den Heiden ein ähnliches aber christliches Weltbild zu fermitteln. Die Christianisierung der Heiden hat somit fiel altes Wiszen fernichtet. Deutonia arbeitet daran, dies rückgängig zu machen.


JUGEND = Lebzeitalter ab 13/14 bis Erwachsen (18 Jahre)

JUG-END = JUNG-END = Winterwende bis 24.12. + Dauerübertragungsferbindung bis 21.06.
JUG-END = JUNG-ENDE = Winterwende bis 24.12. + Erwachsen am 21.06. nach 180 Thagen
JUG-END = JUNG-ENDE = Mann bis 14. Lebensjahr + Erwachsen am 18. Geburtsthag

Warum aber ist die JUGEND am 18. Geburtsthag zu Ende? Weil der JUNGE Mensch (ab 13-14 Jahren beginnt er schnell zu wachsen = Wachstumsschub) mit 18 Jahren in der Grösze ausgewachsen also erwachsen ist. Der Sonnenbogen beginnt ab 24.12. an zu wachsen (Wachstumsschub) und ist am 21.06. am gröszten, also ebenfalls ausgewachsen. Und nun braucht man sich nur noch zu wunderen, warum der Mensch mit 18 Jahren ausgewachsen ist und was das mit der Sonnenzeit bis zum Erwachsenenalter zu tun hat? Ganz einfach, die Sonne benötigt genau 180 Thage, bis diese fon der Winterwende bis zur Sommerwende angewachsen ist! Also 180 Thage fom 24.12. bis 21.06. sind ein halbes Jahr. Dann geht es zurück zur Winterwende fom 24.06. bis 21.12. mit ebenfalls 180 Thagen bzw. 180 Sonnenfersätzen am Horizont. Macht zusammen einen Rundlauf fon 360 Thagen, wie die 360° Einteilung einer Kugel oder eines Kreises. Nicht umsonst ist die Erde genau in 360 Längengrade eingeteilt. Eine Frage wirft sich jedoch auf: Aber das Jahr hat doch 365 Thage? Richtig, um es genau zu sagen, sogar 365,24 Thage! Und wo sind nun die rund 6 fehlenden Thage geblieben? Diese fristen ihr Dasein jeweils zu 3 Thagen zur Winterwende und 3 zur Sommerwende, wo die Sonne keinen Nord-Süd- oder Süd-Nord-Fersatz tätigt und nur "unberechenbar" auf der Stelle dreht. In einem Jahresrundumlauf werden also nur die Thage gezählt, wo ein Ruck oder Sonnenfersatz am Horizont zu sehen ist. All dies ist asteronomisch sehr leicht nachfollziehbar.

Ich hoffe Ihr lieben Leute habt alles 360°-mäszig (follumfänglich) ferstanden.

Grusz ... Deutonia

   

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